< vor weiter > Zur Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Verlassene Oficina Humberstone.
ChL-Pabellon de Pica1968-28

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Verlassene Oficina Humberstone.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Pabellon de Pica. Verlassene Baracken, in denen chinesische Kulis hausten, die den Guano abbauten. Die ganze Siedlung wurde durch Seebeben ausgelöscht.
ChL-PabellonPicaGuano1968-10

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Pabellon de Pica. Verlassene Baracken, in denen chinesische Kulis hausten, die den Guano abbauten. Die ganze Siedlung wurde durch Seebeben ausgelöscht.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Pabellon de Pica Verlassene Baracken, in denen chinesische Kulis hausten, die den Guano abbauten. Die ganze Siedlung wurde durch Seebeben ausgelöscht Vorne der Lastwagen, dahinter unser VW.
ChL-PabellonPicaGuano1968-11

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Pabellon de Pica Verlassene Baracken, in denen chinesische Kulis hausten, die den Guano abbauten. Die ganze Siedlung wurde durch Seebeben ausgelöscht Vorne der Lastwagen, dahinter unser VW.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Großer Norden. Auf der ESSO Übersichtskarte von Chile war in den 60ger Jahren an der Straße Antofagasta- Calama der Ort Pampa Union noch eingezeichnet. Neuere Karten stehen mir nicht zur Verfügung. Diese Stadt wurde während des Salpeterbooms errichtet und war eine Stadt, die aus Geschäften, Bars und Bordellen bestand. In den einzelnen Oficinas gab es keinen Alkohol und keine leichten Frauen. In den besten Zeiten sollen 5000 Huren hier gearbeitet haben, hier gab es den in Oficinas verbotenen Alkohol, Hier konnte man für Bargeld, das gegen die firmeneigenen Fichas umgetauscht wurden, viele Dinge kaufen, die in den Läden der Oficinas nicht zu haben waren. Am Rande des Ortes lagen zwei große Friedhöfe mit zahlreichen Gräbern. In der wilden Atmosphäre immer wieder es zu Schlägereien und Schießereien, und so konnte man auf manchem Grabkreuz lesen, daß der hier Ruhende erschossen, erstochen oder erhängt worden war. und das alles im blutjungen Alter von 20 - 30 Jahren. Ein Bekannter Antofagastiner, der in jungen Jahren in Pampa Union ein Geschäft hatte erzählte mir, daß er nach 15 Uhr nur mit zwei geladenen Revolvern im Laden arbeiten konnten.
ChL-PampaUnion1968-06

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Großer Norden.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Großer Norden. Auf der ESSO Übersichtskarte von Chile war in den 60ger Jahren an der Straße Antofagasta- Calama der Ort Pampa Union noch eingezeichnet. Neuere Karten stehen mir nicht zur Verfügung. Diese Stadt wurde während des Salpeterbooms errichtet und war eine Stadt, die aus Geschäften, Bars und Bordellen bestand. In den einzelnen Oficinas gab es keinen Alkohol und keine leichten Frauen. In den besten Zeiten sollen 5000 Huren hier gearbeitet haben, hier gab es den in Oficinas verbotenen Alkohol, Hier konnte man für Bargeld, das gegen die firmeneigenen Fichas umgetauscht wurden, viele Dinge kaufen, die in den Läden der Oficinas nicht zu haben waren. Am Rande des Ortes lagen zwei große Friedhöfe mit zahlreichen Gräbern. In der wilden Atmosphäre immer wieder es zu Schlägereien und Schießereien, und so konnte man auf manchem Grabkreuz lesen, daß der hier Ruhende erschossen, erstochen oder erhängt worden war. und das alles im blutjungen Alter von 20 - 30 Jahren. Ein Bekannter Antofagastiner, der in jungen Jahren in Pampa Union ein Geschäft hatte erzählte mir, daß er nach 15 Uhr nur mit zwei geladenen Revolvern im Laden arbeiten konnten.
ChL-PampaUnion1968-07

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Großer Norden. Auf der ESSO Übersichtskarte von Chile war in den 60ger Jahren an der Straße Antofagasta- Calama der Ort Pampa Union noch eingezeichnet. Neuere Karten stehen mir nicht zur Verfügung. Diese Stadt wurde während des Salpeterbooms errichtet und war eine Stadt, die aus Geschäften, Bars und Bordellen bestand. In den einzelnen Oficinas gab es keinen Alkohol und keine leichten Frauen. In den besten Zeiten sollen 5000 Huren hier gearbeitet haben, hier gab es den in Oficinas verbotenen Alkohol, Hier konnte man für Bargeld, das gegen die firmeneigenen Fichas umgetauscht wurden, viele Dinge kaufen, die in den Läden der Oficinas nicht zu haben waren. Am Rande des Ortes lagen zwei große Friedhöfe mit zahlreichen Gräbern. In der wilden Atmosphäre immer wieder es zu Schlägereien und Schießereien, und so konnte man auf manchem Grabkreuz lesen, daß der hier Ruhende erschossen, erstochen oder erhängt worden war. und das alles im blutjungen Alter von 20 - 30 Jahren. Ein Bekannter Antofagastiner, der in jungen Jahren in Pampa Union ein Geschäft hatte erzählte mir, daß er nach 15 Uhr nur mit zwei geladenen Revolvern im Laden arbeiten konnten.
ChL-PampaUnion1968-08

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Großer Norden.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Großer Norden. Auf der ESSO Übersichtskarte von Chile war in den 60ger Jahren an der Straße Antofagasta- Calama der Ort Pampa Union noch eingezeichnet. Neuere Karten stehen mir nicht zur Verfügung. Diese Stadt wurde während des Salpeterbooms errichtet und war eine Stadt, die aus Geschäften, Bars und Bordellen bestand. In den einzelnen Oficinas gab es keinen Alkohol und keine leichten Frauen. In den besten Zeiten sollen 5000 Huren hier gearbeitet haben, hier gab es den in Oficinas verbotenen Alkohol, Hier konnte man für Bargeld, das gegen die firmeneigenen Fichas umgetauscht wurden, viele Dinge kaufen, die in den Läden der Oficinas nicht zu haben waren. Am Rande des Ortes lagen zwei große Friedhöfe mit zahlreichen Gräbern. In der wilden Atmosphäre immer wieder es zu Schlägereien und Schießereien, und so konnte man auf manchem Grabkreuz lesen, daß der hier Ruhende erschossen, erstochen oder erhängt worden war. und das alles im blutjungen Alter von 20 - 30 Jahren. Ein Bekannter Antofagastiner, der in jungen Jahren in Pampa Union ein Geschäft hatte erzählte mir, daß er nach 15 Uhr nur mit zwei geladenen Revolvern im Laden arbeiten konnten.
ChL-PampaUnion1968-09

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Großer Norden.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Großer Norden. Auf der ESSO Übersichtskarte von Chile war in den 60ger Jahren an der Straße Antofagasta- Calama der Ort Pampa Union noch eingezeichnet. Neuere Karten stehen mir nicht zur Verfügung. Diese Stadt wurde während des Salpeterbooms errichtet und war eine Stadt, die aus Geschäften, Bars und Bordellen bestand. In den einzelnen Oficinas gab es keinen Alkohol und keine leichten Frauen. In den besten Zeiten sollen 5000 Huren hier gearbeitet haben, hier gab es den in Oficinas verbotenen Alkohol, Hier konnte man für Bargeld, das gegen die firmeneigenen Fichas umgetauscht wurden, viele Dinge kaufen, die in den Läden der Oficinas nicht zu haben waren. Am Rande des Ortes lagen zwei große Friedhöfe mit zahlreichen Gräbern. In der wilden Atmosphäre immer wieder es zu Schlägereien und Schießereien, und so konnte man auf manchem Grabkreuz lesen, daß der hier Ruhende erschossen, erstochen oder erhängt worden war. und das alles im blutjungen Alter von 20 - 30 Jahren. Ein Bekannter Antofagastiner, der in jungen Jahren in Pampa Union ein Geschäft hatte erzählte mir, daß er nach 15 Uhr nur mit zwei geladenen Revolvern im Laden arbeiten konnten.
ChL-PampaUnion1968-10

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Großer Norden.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Von Fernfahrern an einem wilden Rastplatz angelegtes Blumenbeet an der Pan Americana. Jeder der anhält opfert etwas Wasser aus seinem Vorrat.
ChL-ParqueItalia1968-425

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1968, Chile, Atacamawüste. Parque Italia. Dame agua heißt: Gib mir Wasser. Fernfahrer haben an der Straße einen kleinen Garten angelegt. Wer hier anhält, opfert etwas von seinem Trinkwasser und begießt die Pflanzen.
ChL-ParqueItalia1968-426

1968, Chile, Atacamawüste. Parque Italia. Dame agua heißt: Gib mir Wasser.
1968, Chile, In der Atacamawüste an der Pan Americana. Fernfahrer haben einen kleinen Garten angelegt, der von Vorbeifahrenden, die hier halten, mit etwas Wasser gegossen wird.
ChL-ParqueItalia1968-427

1968, Chile, In der Atacamawüste an der Pan Americana. Fernfahrer haben einen kleinen Garten angelegt, der von Vorbeifahrenden, die hier halten, mit etwas Wasser gegossen wird.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Hosteria in Vicuna.
ChL-Pica 1968-200

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Hosteria in Vicuna.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Hosteria Vicuna, die Kinder dürfen die Orangen für den Saft ernten. Morgens ist es eiskalt.
ChL-Pica 1968-201

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Hosteria Vicuna, die Kinder dürfen die Orangen für den Saft ernten. Morgens ist es eiskalt.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos Es gibt sehr bedeutende und einmalige Kupferminen in Chile, wie das 3000 m hoch gelegene Porterillos oder das in 2800 m Höhe liegende Chuquicamata. Nach Porterillos führt von Pueblo Hundido eine Schmalspurbahn die auf relativ kurzer Strecke große Höhenunterschiede überwindet. Es ist eine grandiose Strecke in dieser wilden Bergwelt. Sie wird allerdings noch von der Autostraße übertroffen, die an den steilsten Berghängen entlang führt. Ich war dankbar, daß ich auf dieser Straße nur Beifahrer sein durfte. Wohnplatz und Mine (3300m hoch ) sind ca. 8 km voneinander getrennt. Die Mine ist ein riesiger künstlicher Krater, indem das Erz durch gezielte Teileinstürze gelockert und gewonnen wird. Die Erze werden durch einen Tunnel abtransportiert. Der Kupfergehalt der Erze ist mit ca. 1, 5% recht gering, die Masse aber bringt es. Im Tal liegt das Kupferaufarbeitungswerk, Einige Gebäude und Wohnhäuser ziehen sich in dem engen Tal bergaufwärts. Das Lichtermeer ist in dieser Wildniß nachts ein beeindruckendes Bild.
ChL-Porterillos1968-10

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos
ChL-Porterillos1968-11

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos, in der Gießerei.
ChL-Porterillos1968-12

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos, in der Gießerei.

ChL-Porterillos1968-13


1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos, die Wohnungen der Arbeiter kleben am Berghang.
ChL-Porterillos1968-14

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos, die Wohnungen der Arbeiter kleben am Berghang.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos
ChL-Porterillos1968-15

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos
ChL-Porterillos1968-16

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos, in der Gießerei.
ChL-Porterillos1968-17

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kupfermine Porterillos, in der Gießerei.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Hans Hermann Gade fährt seinen VW Käfer von der Fähre. Fahrt nach Quinchamali.
ChL-Quincha1968-10

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Hans Hermann Gade fährt seinen VW Käfer von der Fähre. Fahrt nach Quinchamali.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Rohware der Töpferfamilie steht in Quinchamali zum Trocknen in der Sonne. Hier Krüge und Phantasietiere.
ChL-Quincha1968-11

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Rohware der Töpferfamilie steht in Quinchamali zum Trocknen in der Sonne. Hier Krüge und Phantasietiere.
1968. Südamerika / Lateinamerika. Chile Eine der zahlreichen Töpferfamilienin Quichamali
ChL-Quincha1968-12

1968. Südamerika / Lateinamerika. Chile Eine der zahlreichen Töpferfamilienin Quichamali
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Auf dem Markt in Chillan. Töpferwaren wie Miniaturen oder Gebrauchsgeschirr aus den Töpferstädten Pomaire (schwarz) und Quinchamali (rot) sind ein beliebtes Mitbringsel.
ChL-Quincha1968-13

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Auf dem Markt in Chillan. Töpferwaren wie Miniaturen oder Gebrauchsgeschirr aus den Töpferstädten Pomaire (schwarz) und Quinchamali (rot) sind ein beliebtes Mitbringsel.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Töpferware auf dem Markt in Chillan. Miniaturen und Gebrauchsgeschirr wird in den Töpferstädten Pomaire (schwarz) und Quinchamali (rot), hergestellt, und sind ein beliebtes Mitbringsel.
Pomaire und Quinchamali

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Töpferware auf dem Markt in Chillan. Miniaturen und Gebrauchsgeschirr wird in den Töpferstädten Pomaire (schwarz) und Quinchamali (rot), hergestellt, und sind ein beliebtes Mitbringsel.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Quinchamali
ChL-Quincha1968-15

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Quinchamali
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Überfahrt mit der Fähre zum Töpferort Quinchamali. Hans Hermann Gade mit seinem VW Käfer auf der Fähre.
ChL-Quincha1968-16

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Überfahrt mit der Fähre zum Töpferort Quinchamali. Hans Hermann Gade mit seinem VW Käfer auf der Fähre.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Fahrt über den Bio Bio nach Quinchamali. Fähre
ChL-Quincha1968-17

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Fahrt über den Bio Bio nach Quinchamali. Fähre
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
ChL-Quincha1968-18

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Südchile Reste des ehemaligen Urwaldes, der durch Feuer gerodet wurde. Im Vordergrund: Feldbegrenzung durch Baumstämme. Das nachwachsende Grün sind Quilabüsche, eine chilenische Bambusart. Zunächst sieht die Landschaft trostlos aus.
ChL-Rodung1968-08

1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Südchile Reste des ehemaligen Urwaldes, der durch Feuer gerodet wurde. Im Vordergrund: Feldbegrenzung durch Baumstämme. Das nachwachsende Grün sind Quilabüsche, eine chilenische Bambusart. Zunächst sieht die Landschaft trostlos aus.
1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die abgebrannten Felder werden mit kräftigen Holzscheiten begrenzt. Holz ist hier billiger als Stacheldraht.
ChL-Rodung1968-09

1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die abgebrannten Felder werden mit kräftigen Holzscheiten begrenzt. Holz ist hier billiger als Stacheldraht.
1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Durch Brandrodung wird auch heute noch der Urwald urbar gemacht. Im Vordergrund: erste Weideflächen entstehen auf den oberflächlich freigelegten Flächen.
ChL-Rodung1968-10

1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Durch Brandrodung wird auch heute noch der Urwald urbar gemacht. Im Vordergrund: erste Weideflächen entstehen auf den oberflächlich freigelegten Flächen.
1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Weiden werden mit dicken Baumstämmen eingezäunt.
ChL-Rodung1968-11

1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Weiden werden mit dicken Baumstämmen eingezäunt.
1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Das zusammengeschobene Holz wird auf der zuvor vom Urwald durch Brand gerodeten Fläche verbrannt, es entsteht ein sauberes Feld.
ChL-Rodung1968-12

1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Das zusammengeschobene Holz wird auf der zuvor vom Urwald durch Brand gerodeten Fläche verbrannt, es entsteht ein sauberes Feld.
1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Ein Bauer hat einen Teil seines Anwesens mit dicken Baumscheiten eingezäunt. Im Hintergrund: durch Brand gerodete Flächen im Urwald.
ChL-Rodung1968-13

1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Ein Bauer hat einen Teil seines Anwesens mit dicken Baumscheiten eingezäunt. Im Hintergrund: durch Brand gerodete Flächen im Urwald.
1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Durch Brandrodung gewonnenes Kolonistenland, schon mit Stacheldraht eingezäunt.
ChL-Rodung1968-14

1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Durch Brandrodung gewonnenes Kolonistenland, schon mit Stacheldraht eingezäunt.
1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im freigelegten Weideland zeugen die Baumstubben vom ehemaligen Urwald.
ChL-Rodung1968-15

1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im freigelegten Weideland zeugen die Baumstubben vom ehemaligen Urwald.
1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Brandrodung Der Urwald wird niedergebrannt, der Boden ist mit Asche bedeckt. Zwischen den Stämmen wächst erstes Gras, es entsteht Weideland. Vor allem, wenn die Sonne nicht scheint, macht die Landschaft den Eindruck einer trostlosen Verwüstung. Nach einigen Jahren extensiver Nutzung wird das liegen gebliebene Holz zusammengeschoben und verbrannt. Die Asche ist gleichzeitig Dünger.
ChL-Rodung1968-16

1967-1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Nach der Brandrodung wächst der vernichtete Urwald schnell mit Quilagebüsch, einer chilenischen Bambusart, wieder zu, wenn die Fläche nicht unmittelbar nach der Rodung bearbeitet oder beweidet wird.
ChL-Rodung1968-17

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
  < vor weiter > Zur Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15