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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Alerce Stubben am Wegesrand. Im Vergleich Mensch und Stubben mag man ermessen, wie gewaltig die Bäume waren, die Südchile mit fast undurchdringlichem Urwald überzogen. Diese wurden um die Jahrhundertwende von den Kolonisten mit einfachen Schrotsägen gefällt.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Alerce Stubben am Wegesrand.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Erweiterungsgelände der Universität.
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1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Erweiterungsgelände der Universität.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Erweiterungsgelände der Universität, Erinnerung an eine Salpetermine, die hier gestanden hat.
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1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Erweiterungsgelände der Universität, Erinnerung an eine Salpetermine, die hier gestanden hat.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Hier entsteht ein neues Industriegebiet am tiefen Wasser.
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1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Hier entsteht ein neues Industriegebiet am tiefen Wasser.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Hier entsteht ein neues Industriegebiet am tiefen Wasser.
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1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Hier entsteht ein neues Industriegebiet am tiefen Wasser.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Hier entsteht ein neues Industriegebiet am tiefen Wasser.
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1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Hier entsteht ein neues Industriegebiet am tiefen Wasser.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Das Antofagasta Hotel, in dem man gut unterkommt und hervorragend speist.
ChL-Antofa1993-09

1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Das Antofagasta Hotel, in dem man gut unterkommt und hervorragend speist.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Blick auf den Yachthafen.
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1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Blick auf den Yachthafen.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Die Stadt zog viele landflüchtige an, die hofften, hier Arbeit zu finden. Die Unterkunftsfrage wurde so gelöst, daß die Menschen sich aus Brettern, Wellblech oder einfach nur Rohrmatten Hütten am Rande der Stadt bauten. Da diese Hütten meist in der Nacht gebaut wurden, quasi wie Pilze aus dem Boden schossen, nannte man sie Callampas,  Man fand sie um alle Städte Chile. Um nicht wieder von der Polizei vertrieben zu werden, pflanzte man die chilenische Fahne aufs Dach, damit erwarben die Besetzer die Sicherheit, daß sie bleiben konnten. Die elenden Bruchbuden wurden zügig zu festeren Häusern ausgebaut, die Stadt legte irgendwann Wasserleitungen und baute Straßen, heute sind die ehemaligen Callampas Stadtteile geworden. Das Wuchern geht aber immer weiter, und das nicht nur in Chile. Blick auf den Hafen.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Die Stadt zog viele landflüchtige an, die hofften, hier Arbeit zu finden. Die Unterkunftsfrage wurde so gelöst, daß die Menschen sich aus Brettern, Wellblech oder einfach nur Rohrmatten Hütten am Rande der Stadt bauten. Da diese Hütten meist in der Nacht gebaut wuredn, quasi wie Pilze aus dem Boden schossen, nannte man sie Callampas,  Man fand sie um alle Städte Chile. Um nicht wieder von der Polizei vertrieben zu werden, pflanzte man die chilenische Fahne aufs Dach, damit erwarben sie die Sicherheit, daß sie bleiben konnten. Die elenden Bruchbuden wurden zügig zu festeren Häusern ausgebaut, die Stadt legte irgendwann Wasserleitungen und baute Straßen, heute sind die ehemaligen Callampas Stadtteile geworden. Das Wuchern geht aber immer weiter, und das nicht nur in Chile.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Die Stadt zog viele landflüchtige an, die hofften, hier Arbeit zu finden. Die Unterkunftsfrage wurde so gelöst, daß die Menschen sich aus Brettern, Wellblech oder einfach nur Rohrmatten Hütten am Rande der Stadt bauten. Da diese Hütten meist in der Nacht gebaut wuredn, quasi wie Pilze aus dem Boden schossen, nannte man sie Callampas,  Man fand sie um alle Städte Chile. Um nicht wieder von der Polizei vertrieben zu werden, pflanzte man die chilenische Fahne aufs Dach, damit erwarben sie die Sicherheit, daß sie bleiben konnten. Die elenden Bruchbuden wurden zügig zu festeren Häusern ausgebaut, die Stadt legte irgendwann Wasserleitungen und baute Straßen, heute sind die ehemaligen Callampas Stadtteile geworden. Das Wuchern geht aber immer weiter, und das nicht nur in Chile.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Die Plaza mit dem Torre del Reloj,  dem Uhrenturm, der an Big Ben erinnern soll, Die Engländer hatten großen Einfluß in der Salpeterindustrie. Die Segelschiffe brachten Blumenerde als Ballast nach Antofagasta. Sie wurde gegen Salpeter getauscht, so entstanden herrliche Anlagen mit den schönsten Blumen und Bäumen, die quasi auf europäischem Boden wachsen.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Wegen der großen Trockenheit können die Waren auf der Mole gelagert werden. Es passiert aber auch, daß bei extrem starken Südwind und hohem Wellengang alle Waren ins Meer gespült werden. Der Hafen wurde um 1870 im kleinen Fischerort La Chimba von Jose Dias Gana nach den reichen Silberfunden in den Minen von Caracoles zum Puerto Menor erklärt und durch Anmalen eines Ankers am Berg als Ansteuerungspunkt an der ungeschützten Küste angelegt, wobei etwas nördlicher der sichere Naturhafen Mejillones bestand. Mit dem Wachsen Antofagastas verlor Mejillones an Bedeutung.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Wegen der großen Trockenheit können die Waren auf der Mole gelagert werden.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden.  Antofagasta. Hafen. Schiffahrt. Schiffe
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden. Antofagasta. Hafen. Schiffahrt. Schiffe
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta.
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1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. La Portada, das Wahrzeichen der Stadt. Es ist ein vom Meer ausgewaschener Felsen.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. La Portada, das Wahrzeichen der Stadt. Es ist ein vom Meer ausgewaschener Felsen.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. La Portada, das Wahrzeichen der Stadt. Es ist ein vom Meer ausgewaschener Felsen.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. La Portada, das Wahrzeichen der Stadt. Es ist ein vom Meer ausgewaschener Felsen.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden. Antofagasta. Wegen der extremen Trockenheit können Waren ungeschützt auf der Mole gelagert werden. Hier ist es Schwefel. Es passiert aber auch, daß bei extrem starken Südwind und hohem Wellengang alle Waren ins Meer gespült werden. Der Hafen wurde um 1870 im kleinen Fischerort La Chimba von Jose Dias Gana nach den reichen Silberfunden in den Minen von Caracoles durch Anmalen eines Ankers am Berg als Ansteuerungspunkt an der ungeschützten Küste angelegt, wobei etwas südlicher der sichere Naturhafen Mejillones bestand. Mit dem Wachsen Antofagastas verlor Mejillones an Bedeutung.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden. Antofagasta. Wegen der extremen Trockenheit können Waren ungeschützt auf der Mole gelagert werden.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Blick auf die Stadt und den Hafen.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Blick auf die Stadt und den Hafen.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Die Stadt zog viele landflüchtige an, die hofften, hier Arbeit zu finden. Die Unterkunftsfrage wurde so gelöst, daß die Menschen sich aus Brettern, Wellblech oder einfach nur Rohrmatten Hütten am Rande der Stadt bauten. Da diese Hütten meist in der Nacht gebaut wuredn, quasi wie Pilze aus dem Boden schossen, nannte man sie Callampas,  Man fand sie um alle Städte Chile. Um nicht wieder von der Polizei vertrieben zu werden, pflanzte man die chilenische Fahne aufs Dach, damit erwarben sie die Sicherheit, daß sie bleiben konnten. Die elenden Bruchbuden wurden zügig zu festeren Häusern ausgebaut, die Stadt legte irgendwann Wasserleitungen und baute Straßen, heute sind die ehemaligen Callampas Stadtteile geworden. Das Wuchern geht aber immer weiter, und das nicht nur in Chile.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Die Stadt zog viele landflüchtige an, die hofften, hier Arbeit zu finden.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. La Portada, das Wahrzeichen der Stadt. Es ist ein vom Meer ausgewaschener Felsen.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. La Portada, das Wahrzeichen der Stadt. Es ist ein vom Meer ausgewaschener Felsen.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Die Stadt zog viele landflüchtige an, die hofften, hier Arbeit zu finden. Die Unterkunftsfrage wurde so gelöst, daß die Menschen sich aus Brettern, Wellblech oder einfach nur Rohrmatten Hütten am Rande der Stadt bauten. Da diese Hütten meist in der Nacht gebaut wuredn, quasi wie Pilze aus dem Boden schossen, nannte man sie Callampas,  Man fand sie um alle Städte Chile. Um nicht wieder von der Polizei vertrieben zu werden, pflanzte man die chilenische Fahne aufs Dach, damit erwarben sie die Sicherheit, daß sie bleiben konnten. Die elenden Bruchbuden wurden zügig zu festeren Häusern ausgebaut, die Stadt legte irgendwann Wasserleitungen und baute Straßen, heute sind die ehemaligen Callampas Stadtteile geworden. Das Wuchern geht aber immer weiter, und das nicht nur in Chile. Jeder Platz wird genutzt, und wenn es am Öltank ist.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Ein Steuersünder hatte sich aus Antofagasta abgesetzt und sich in der Küstenkordillere ein prächtiges Haus gebaut, mit Blumengarten und schöner Anlage. Zur Wasserversorgung baute er einige Stahlgerüste auf Tonnen. Die Gerüste waren mit feinen Nylonfäden bespannt. Hieran kondensierte der Küstennebel, der Camanchaca, der täglich vom Meer über das Land zieht. Das Wasser wurde in Tonnen gesammelt. Heute besteht ein Forschungsprogramm der Universität Antofagasta. Mehrere Oasen in der Kordillere werden so mit Wasser versorgt. Der Steuersünder wurde übrigens entdeckt, weil sich mehrere Bürger Antofagastas bei der Stadtverwaltung beschwerten, dal jeweils am Nachmittag jemand in ihre Fenster spiegelte. Ein Suchflugzeug wurde losgeschickt und fand das Haus. Als die Polizei kam, sprengte der Besitzer Haus und Nebengebäude in die Luft und floh.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Ein Steuersünder hatte sich aus Antofagasta abgesetzt und sich in der Küstenkordillere ein prächtiges Haus gebaut, mit Blumengarten und schöner Anlage.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Ein Steuersünder hatte sich aus Antofagasta abgesetzt und sich in der Küstenkordillere ein prächtiges Haus gebaut, mit Blumengarten und schöner Anlage. Zur Wasserversorgung baute er einige Stahlgerüste auf Tonnen. Die Gerüste waren mit feinen Nylonfäden bespannt. Hieran kondensierte der Küstennebel, der Camanchaca, der täglich vom Meer über das Land zieht. Das Wasser wurde in Tonnen gesammelt. Heute besteht ein Forschungsprogramm der Universität Antofagasta. Mehrere Oasen in der Kordillere werden so mit Wasser versorgt. Der Steuersünder wurde übrigens entdeckt, weil sich mehrere Bürger Antofagastas bei der Stadtverwaltung beschwerten, da jeweils am Nachmittag etwas in ihre Fenster spiegelte. Ein Suchflugzeug wurde losgeschickt und fand das Haus. Als die Polizei kam, sprengte der Besitzer Haus und Nebengebäude in die Luft und floh. Alberto Gutmann besichtigt die Wasserversorgung.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Ein Steuersünder hatte sich aus Antofagasta abgesetzt und sich in der Küstenkordillere ein prächtiges Haus gebaut, mit Blumengarten und schöner Anlage.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Ein Steuersünder hatte sich aus Antofagasta abgesetzt und sich in der Küstenkordillere ein prächtiges Haus gebaut, mit Blumengarten und schöner Anlage. Zur Wasserversorgung baute er einige Stahlgerüste auf Tonnen. Die Gerüste waren mit feinen Nylonfäden bespannt. Hieran kondensierte der Küstennebel, der Camanchaca, der täglich vom Meer über das Land zieht. Das Wasser wurde in Tonnen gesammelt. Heute besteht ein Forschungsprogramm der Universität Antofagasta. Mehrere Oasen in der Kordillere werden so mit Wasser versorgt. Der Steuersünder wurde übrigens entdeckt, weil sich mehrere Bürger Antofagastas bei der Stadtverwaltung beschwerten, dal jeweils am Nachmittag jemand in ihre Fenster spiegelte. Ein Suchflugzeug wurde losgeschickt und fand das Haus. Als die Polizei kam, sprengte der Besitzer Haus und Nebengebäude in die Luft und floh.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Ein Steuersünder hatte sich aus Antofagasta abgesetzt und sich in der Küstenkordillere ein prächtiges Haus gebaut, mit Blumengarten und schöner Anlage.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
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1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Großer Norden, nahe bei Pabellon de Pica. Ein Grab am Rande des Weges, man bittet um Wasser für die Pflanzen.
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1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Großer Norden, nahe bei Pabellon de Pica. Ein Grab am Rande des Weges, man bittet um Wasser für die Pflanzen.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
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1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
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1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das äußerst fruchtbare Azapatal liegt bei Arica. Hier gedeihen dank des guten Klimas tropische und subtropische Früchte wie Oliven, Apfelsinen, Mais, Baumwolle, Zuckerrohr, Bananen, Baumwolle, vor allem aber Tomaten, die in der Winterszeit in den Städten des Südens guten Absatz finden. Bananenplantage
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Eine Schafherde wird an einer Bananenplantage, die mit Feigen ergänzt wird, vorbeigetrieben.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das äußerst fruchtbare Azapatal liegt bei Arica. Hier gedeihen dank des guten Klimas tropische und subtropische Früchte wie Oliven, Apfelsinen, Mais, Baumwolle, Zuckerrohr, Bananen, Baumwolle, vor allem aber Tomaten, die in der Winterszeit in den Städten des Südens guten Absatz finden.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das äußerst fruchtbare Azapatal liegt bei Arica.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das äußerst fruchtbare Azapatal liegt bei Arica. Hier gedeihen dank des guten Klimas tropische und subtropische Früchte wie Oliven, Apfelsinen, Mais, Baumwolle, Zuckerrohr, Bananen, Baumwolle, vor allem aber Tomaten, die in der Winterszeit in den Städten des Südens guten Absatz finden.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das äußerst fruchtbare Azapatal liegt bei Arica.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Es ist die einzigste Stelle Chiles, wo Schwarze, Abkömmlinge der Freiheitskämpfer, die unter dem Oberbefehl von Bernado O Higgins Anfang des 19. Jahrhunderts gegen die Spanier kämpften, wohnen. Als Dank für ihre willkommene Hilfe siedelten die Verantwortlichen die Schwarzen in dem malariaverseuchten, von Weißen nicht bewohnbaren Gebiet des Azapatales an, hoffend, die Malaria würde auch ihnen den Garaus machen.  Kiner bei der Landarbeit.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Es ist die einzigste Stelle Chiles, wo Schwarze, Abkömmlinge der Freiheitskämpfer, die unter dem Oberbefehl von Bernado O Higgins Anfang des 19. Jahrhunderts gegen die Spanier kämpften, wohnen. Als Dank für ihre willkommene Hilfe siedelten die Verantwortlichen die Schwarzen in dem malariaverseuchten, von Weißen nicht bewohnbaren Gebiet des Azapatales an, hoffend, die Malaria würde auch ihnen den Garaus machen. Junge bei der Landarbeit - Feldbestellung
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Camping im Olivenhain.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Camping im Olivenhain.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das äußerst fruchtbare Azapatal liegt bei Arica. Hier gedeihen dank des guten Klimas tropische und subtropische Früchte wie Oliven, Apfelsinen, Mais, Baumwolle, Zuckerrohr, Bananen, Baumwolle, vor allem aber Tomaten, die in der Winterszeit in den Städten des Südens guten Absatz finden.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das äußerst fruchtbare Azapatal liegt bei Arica.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Neben den Hütten der Nachkommen der ehemaligen Negersklaven gibt es auch einige hübschgelegene Fundos chilenischer Besitzer. Bauer mit Schafen.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Wegen der Malaria galt es lange Zeit als für Weiße unbewohnbar, daher wurden hier, nachdem Chile sich die Unabhängigkeit erkämpft hatte, die farbigen Freiheitskämpfer angesiedelt. Die Weißen wollten keine Neger in Chile haben. Hildegard Gade.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
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