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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Hütten der ehemaligen Negersklaven.
ChL-Azapa1969-20

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Hütten der ehemaligen Negersklaven.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
ChL-Azapa1969-21

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
ChL-Azapa1969-22

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
ChL-Azapa1969-23

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica, wo die Küstenkordillere endet und die peruanische Sandwüste beginnt. Es wird vom Rio San Jose bewässert und war, wie alle Quertäler zwischen Arica bis Pica malariaverseucht. Dabei ist das Azapatal sehr fruchtbar und hat ideale Temperaturen, sodaß tropische und subtropische Früchte angebaut werden können. Die erfolgreiche Bekämpfung der Malaria beschäftigte die chilenischen Behörden seit 1913. Ab 1937 wurden zunächst alle Tümpel und sonstigen stehenden Gewässer mit Petroleum und einem grünen Pulver, nämlich Verde de Paris ? besprüht, um die Larven der Anopheles zu vernichten. Diese Gewässer bildeten den idealen Brutplatz für die Larven. Das Wasser des Rio San Jose wird in großen, zementierten Tanks gesammelt , um den Wasserabfluß zu regulieren. Die Teiche besetzte man mit kleinen Fischen, die bevorzugt die Larven verzehrten. Wohnungen und Ställe wurden mit DDT desinfiziert. Die Gärten und Felder sind von Kanälen durchzogen, so daß das Wasser geregelt abfließen kann, außerdem sind sie teilweise durch Pflanzen beschattet, so können die Mücken keine Eier ablegen. Seit den vierziger Jahren herrscht daher ein gesundes Klima.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica, wo die Küstenkordillere endet und die peruanische Sandwüste beginnt.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
um 1969. Lateinamerika Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Zementierte Kanäle leiten das Wasser auf die Felder und in die Gärten. Da das Wasser gleichmäßig fließt, können sich keine Larven entwickeln.
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um 1969. Lateinamerika Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Zementierte Kanäle leiten das Wasser auf die Felder und in die Gärten. Da das Wasser gleichmäßig fließt, können sich keine Larven entwickeln.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. In mehreren Beccken wird das Wasser gesammelt und dann in zementierten Gräben auf die Felder geleitet.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. In mehreren Beccken wird das Wasser gesammelt und dann in zementierten Gräben auf die Felder geleitet.
um 1969. Lateinamerika Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Zementierte Kanäle leiten das Wasser auf die Felder und in die Gärten. Da das Wasser gleichmäßig fließt, können sich keine Larven entwickeln.
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um 1969. Lateinamerika Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Zementierte Kanäle leiten das Wasser auf die Felder und in die Gärten. Da das Wasser gleichmäßig fließt, können sich keine Larven entwickeln.
um 1969. Lateinamerika Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Zementierte Kanäle leiten das Wasser auf die Felder und in die Gärten. Da das Wasser gleichmäßig fließt, können sich keine Larven entwickeln.
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um 1969. Lateinamerika Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Zementierte Kanäle leiten das Wasser auf die Felder und in die Gärten. Da das Wasser gleichmäßig fließt, können sich keine Larven entwickeln.
um 1969. Lateinamerika Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Zementierte Kanäle leiten das Wasser auf die Felder und in die Gärten. Da das Wasser gleichmäßig fließt, können sich keine Larven entwickeln.
ChL-Azapa1969-30

um 1969. Lateinamerika Chile. Großer Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles. Zementierte Kanäle leiten das Wasser auf die Felder und in die Gärten. Da das Wasser gleichmäßig fließt, können sich keine Larven entwickeln.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Das Azapatal liegt bei Arica im äussersten Norden Chiles.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
ChL-Chacabuco1968-10

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Salpeterindustrie Oficina Chacabuco Nach dem Salpeterkrieg 1878 bis zum 1. Weltkrieg 1914 nahm Chile durch die Salpeterexporte einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Bald nach Kriegsausbruch schlossen jedoch die meisten Minen, gleichzeitig wurde der künstliche Salpeter erfunden, der Europa, den Hauptabnehmer, unabhängig von den Importen aus Chile machte. Das Land fiel in eine tiefe Wirtschaftskrise. Nach dem Kriege nahmen zwar viele Oficinas den Betrieb wieder auf, der bisherige Boom wiederholte sich aber nicht. Mit neuester Technik und modernsten Maschinen wurde die Oficina Chacabuco im Jahre 1924 eröffnet, aber auch ihr blieb der Erfolg versagt. Blick auf die Plaza mit dem Musikpavillon, dem Theater und der Bibliothek. Zur Zeit des Booms entstanden viele Häfen, um den Salpeter abzutransportieren, Iquique nahm einen gewaltigen Aufschwung, Antofagasta wurde gegründet, wenngleich der viel bessere Hafen Mejillones in einer geschützten Bucht vorhanden war.
ChL-Chacabuco1968-11

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Salpeterindustrie Oficina Chacabuco
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Oficina Chacabuco. Blick auf die ehem. Plaza mit dem Musikpavillon. Im Hintergrund die Träger der Cachuchos, in denen der Salpeter ausgeschmolzen wurde. Salpeter besteht aus Natriumnitrat, Natriumsulfat und Magnesiumverbindungen.
ChL-Chacabuco1968-12

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Oficina Chacabuco. Blick auf die ehem. Plaza mit dem Musikpavillon.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
ChL-Chacabuco1968-13

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Die Salpeterwüste vermittelt mit ihrer vegetationslosen, eintönigen braunen Kruste einen deprimierenden Eindruck. Salpeter liegt nicht offen zutage, die Lager liegen meist dicht unter der harten Erdoberfläche. Das salpeterhaltige Gestein, die Caliche, wird gewonnen, indem man die Wüstenoberfläche durch Sprengungen aufbricht und danach die Caliche fördert.
ChL-Chacabuco1968-14

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
ChL-Chacabuco1968-15

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Ein Kindergrab am Rande der Straße in der Salpeterwüste.
ChL-Chacabuco1968-16

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Ein Kindergrab am Rande der Straße in der Salpeterwüste.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. In der Salpeterpampa findet man immer wieder verlassene Salpeterwerke, Oficinas genannt. Oft, wie hier, sind nur die Abraumhalden, die  Tortas, das letzte Zeichen der verlassenen Werke. In der Blütezeit der Salpetergewinnung arbeiteten etwa 60. 000 Menschen in ca. 130 Oficinas oder Plantas, wie dieSalpeterwerke genannt wurden. Über 100 von ihnen sind eingegangen, die Erde ist durchwühlt, überall trifft man auf Abraumhalden, den Tortas und zerstörten oder verfallenen Häuser. Heute produzieren nur noch wenige Werke Salpeter, unter ihnen sind die bedeutensten Pedro de Valdiviaund Maria Elena.
ChL-Chacabuco1968-17

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. In der Salpeterpampa findet man immer wieder verlassene Salpeterwerke, Oficinas genannt.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
ChL-Chacabuco1968-18

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Eingang zur Oficina Chacabuco, im Hintergrund der Krankensaal. In ihm standen noch die Bettgestelle mit Nachttöpfen darunter. In der Verwaltung befanden sich Kästen mit den Krankenakten, und das seit über 30 Jahren.
ChL-Chacabuco1968-19

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste. Eingang zur Oficina Chacabuco, im Hintergrund der Krankensaal. In ihm standen noch die Bettgestelle mit Nachttöpfen darunter. In der Verwaltung befanden sich Kästen mit den Krankenakten, und das seit über 30 Jahren.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Oficina Chacabuco Nach dem Salpeterkrieg 1878 bis zum 1. Weltkrieg 1914 nahm Chile durch die Salpeterexporte einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Bald nach Kriegsausbruch schlossen jedoch die meisten Minen, gleichzeitig wurde der künstliche Salpeter erfunden, der Europa, den Hauptabnehmer, unabhängig von den Importen aus Chile machte. Das Land fiel in eine tiefe Wirtschaftskrise. Nach dem Kriege nahmen zwar viele Oficinas den Betrieb wieder auf, der bisherige Boom wiederholte sich aber nicht. Mit neuester Technik und modernsten Maschinen wurde die Oficina Chacabuco im Jahre 1924 eröffnet, aber auch ihr blieb der Erfolg versagt. Blick auf die Plaza mit dem Musikpavillon, dem Theater und der Bibliothek. Zur Zeit des Booms entstanden viele Häfen, um den Salpeter abzutransportieren, Iquique nahm einen gewaltigen Aufschwung, Antofagasta wurde gegründet, wenngleich der viel bessere Hafen Mejillones in einer geschützten Bucht vorhanden war.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Oficina Chacabuco Nach dem Salpeterkrieg 1878 bis zum 1. Weltkrieg 1914 nahm Chile durch die Salpeterexporte einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco In der Pulperia,  dem Kaufladen der Oficina konnten die Arbeiter die alles einkaufen, was sie zum Leben benötigten. Bezahlt wurde nicht mit Bargeld, sondern mit Fichas,  eine Art Firmengeld, das extra gepreßt wurde und nur in der ausgebenden Oficina galt.
ChL-Chacabuco1968-22

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco In der Pulperia, dem Kaufladen der Oficina konnten die Arbeiter die alles einkaufen, was sie zum Leben benötigten.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Die Wohnviertel der Arbeiter.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Die Wohnviertel der Arbeiter.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Das Maschinenhaus und die Werkstätten.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Das Maschinenhaus und die Werkstätten.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Das Maschinenhaus und die Werkstätten.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Das Maschinenhaus und die Werkstätten.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Die Garagen, in denen die alten Lastwagen der zwanziger Jahre noch standen.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Die Garagen, in denen die alten Lastwagen der zwanziger Jahre noch standen.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
ChL-Chacabuco1968-28

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Oficna Chacabuco. Hier im ehemaligen Maschinenhaus befanden sich die Ölheizungen, mit ihnen wurde die Caliche, der Rohstoff in großen, rechteckigen Kesseln , den Cachuchas ausgeschmolzen. Die Lösung mußte dann in Bateas, große eiserne Tanks auskristallisieren.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Oficna Chacabuco. Hier im ehemaligen Maschinenhaus befanden sich die Ölheizungen, mit ihnen wurde die Caliche, der Rohstoff in großen, rechteckigen Kesseln, den Cachuchas ausgeschmolzen.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Reste einer E Lok, Marke Siemens Schuckert sowie einiger Loren.
ChL-Chacabuco1968-30

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Reste einer E Lok, Marke Siemens Schuckert sowie einiger Loren.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
ChL-Chacabuco1968-31

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Wohnbaracke, vorne ein Kindersarg. Weil auch die ehemaligen Wohnhäuser der Arbeiter kaum zerstört waren, wurde die Oficina nach Allendes Sturz zum Konzentrationslager umfunktioniert. Man brachte hier hunderte politischer Gefangene unter. Die Oficina war in Chile bei normalen Bürgern unbekannt, wer interessierte sich schon für den Norden? Eine Flucht war kaum möglich, das Lager lag zu weit ab in der Wüste. Bei unserem Besuch 1993 war man seitens der Regierung bemüht , dieses Industriedenkmal zu renovieren und für Touristen interessant zu machen.
ChL-Chacabuco1968-32

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco. Wohnbaracke, vorne ein Kindersarg.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco Auch eine Kirche stand im Wohngebiet der Oficina.
ChL-Chacabuco1968-33

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. , Atacamawüste. Oficina Chacabuco Auch eine Kirche stand im Wohngebiet der Oficina.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste, Kupfermine Chuquicamata Bohrköpfe und anderes Werkzeug am Eingang der Mine. Der moderne Abbau des Kupfererzes begann Anfang des 20. Jahrhunderts. Chile besitzt reiche Lagerstätten, es war zeitweise der zweitgrößte Kupferexporteur der Welt. Wenngleich die ausländischen Betreiber den größten Profit hatten, so floß in die Staatskasse doch noch genügend Geld, um Chile zu einen der reichsten Länder Südamerikas zu machen. Es wurde aber auch von Wirtschaftsflauten besonders betroffen, wenn diese Gelder ausblieben.
ChL-Chuquica1968-20

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste, Kupfermine Chuquicamata Bohrköpfe und anderes Werkzeug am Eingang der Mine.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste, Kupfermine Chuquicamata der größte Tagebau der Welt. Eine mit Pimientos begrenzte Straße und ein großes Tor begrüßen den Besucher. Die Bäume werden täglich bewässert.
ChL-Chuquica1968-21

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste, Kupfermine Chuquicamata der größte Tagebau der Welt. Eine mit Pimientos begrenzte Straße und ein großes Tor begrüßen den Besucher. Die Bäume werden täglich bewässert.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste, Kupfermine Chuquicamata Blick in den Tagebau.
ChL-Chuquica1968-22

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Atacamawüste, Kupfermine Chuquicamata Blick in den Tagebau.

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