Chile email. medienarchiv.com
     Chile - 1967 - 1969. Hans Hermann Gade.
  < vor weiter > Zur Seite: 1 2 3 4 5 6 7
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llamaherden und Schafherden in der Hochkordillere werden vorwiegend von Frauen gehütet.
ChL-GnTuri1968-26

1968. Die Llamaherden und Schafherden in der Hochkordillere werden vorwiegend von Frauen gehütet.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llareta (Azorella compacta) bildet leuchtend grüne Polster, die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe. Sie ist sehr hart. Die Llareta ist kein Moos, sondern eine Kolonie winzig kleiner Nadelhölzchen, die ein besonderes Harz absondern. Die Pflanzen auf den Bildern sind zweihundert bis dreihundert Jahre alt und bilden für die Bewohner das wichtigste Brennmaterial. Die Llareta wurde früher gewerbsmäßig abgebaut und als Heizmaterial verkauft. Das ist heute untersagt.
ChL-GnTuri1968-25

1968. Die Llareta (Azorella compacta) bildet leuchtend grüne Polster, die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe. Sie ist sehr hart.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe. Sie sind sehr hart. Die Llareta ist aber kein Moos, sondern eine Kolonie winzig kleiner Nadelhölzchen, die ein besonderes Harz absondern. Die Pflanzen auf dem Bild sind zweihundert bis dreihundert Jahre alt und bilden für die Bewohner ein wichtiges Brennmaterial. Die Pflanzen sollen gewerbsmäßig abgebaut und als Heizmaterial z. B. für Chuquiquamata verwendet werden.
ChL-GnTuri1968-24

1968. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe. Sie ist sehr hart. Die Llareta ist aber kein Moos, sondern eine Kolonie winzig kleiner Nadelhölzchen, die ein besonderes Harz absondern. Die Pflanzen auf dem Bild sind zweihundert bis dreihundert Jahre alt und bilden für die Bewohner ein wichtiges Brennmaterial. Die Pflanzen sollten gewerbsmäßig abgebaut und als Heizmaterial z. B. für Chuquiquamata verwendet werden.
ChL-GnTuri1968-23

1968. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Blick ins Loa Tal.
ChL-GnTuri1968-20

1968. Blick ins Loa Tal.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
ChL-GnOasePica1968-04

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe. Sie sind sehr hart. Die Llareta ist aber kein Moos, sondern eine Kolonie winzig kleiner Nadelhölzchen, die ein besonderes Harz absondern. Die Pflanzen auf dem Bild sind zweihundert bis dreihundert Jahre alt und bilden für die Bewohner ein wichtiges Brennmaterial. Die Pflanzen sollen gewerbsmäßig abgebaut und als Heizmaterial z. B. für Chuquiquamata verwendet werden.
ChL-GnTuri1968-22

1968. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe.
1968. Lateinamerika Südamerika. Chile. Großer Norden. Badende in der Oase Pica
ChL-GnOasePica1968-02

1968. Lateinamerika Südamerika. Chile. Großer Norden. Badende in der Oase Pica
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-21

1968. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft. Indiofrau
ChL-GnLasana1968-27

1968. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-23

1968. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-22

1968. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-20

1968. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol,  ein Holzbau im maurischen Stil, mit hervorragende Handarbeiten, prächtigen Stuckarbeiten sowie großen Ölgemälden aus dem Leben des Don Quichote. In der Blütezeit des Salpeterbooms trafen sich hier die reichen Handelsherren und Kapitäne, um über Geschäfte zu sprechen. Heute ist es als Restaurant für Besucher zugänglich.
ChL-GnIquique1969-18

um 1969. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol, ein Holzbau im maurischen Stil, mit hervorragende Handarbeiten, prächtigen Stuckarbeiten sowie großen Ölgemälden aus dem Leben des Don Quichote. .
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol,  ein Holzbau im maurischen Stil, mit hervorragende Handarbeiten, prächtigen Stuckarbeiten sowie großen Ölgemälden aus dem Leben des Don Quichote. In der Blütezeit des Salpeterbooms trafen sich hier die reichen Handelsherren und Kapitäne, um über Geschäfte zu sprechen. Heute ist es als Restaurant für Besucher zugänglich.
ChL-GnIquique1969-21

um 1969. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol, ein Holzbau im maurischen Stil, mit hervorragende Handarbeiten, prächtigen Stuckarbeiten sowie großen Ölgemälden aus dem Leben des Don Quichote..
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
ChL-GnIquique1969-30

um 1969. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
um 1990. / Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique, der hölzerne Uhrenturm.
ChL-GnIquique1969-16

um 1990. / Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique, der hölzerne Uhrenturm.
um 1969.  Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
ChL-GnFelszeichnung1969-10

um 1969. Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
um 1969.  Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
ChL-GnFelszeichnung1969-11

um 1969. Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
um 1969.  Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
ChL-GnFelszeichnung1969-09

um 1969. Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
um 1969.  Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
ChL-GnFelszeichnung1969-08

um 1969. Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Zickzackweg von Cobija über die Küstenkordillere auf die Pampa, weiter nach Calama und Bolivien.
ChL-GnCobija1969-41

um 1969. Norden. Zickzackweg von Cobija über die Küstenkordillere auf die Pampa, weiter nach Calama und Bolivien.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Östlich von Calama verläuft der Camino del Inca, die alte Inkastraße. Es war eine geglättete, von Steinen freigeräumte Straße, ca 3m breit. Zu beiden Seiten des Weges lagen die beiseite geräumten Steine. In regelmäßigen Abständen standen Relaistationen, in denen sich die Läufer und Meldegänger ausruhen oder ihre Meldungen an frische Läufer übergeben konnten. Man soll die Straße bis Copiapo noch heute erkennen können.
ChL-GnInkaweg1968-11

1968. Großer Norden. Östlich von Calama verläuft der Camino del Inca, die alte Inkastraße.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch heute ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste derehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
ChL-GnCobija1969-39

um 1969. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch heute ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste derehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
ChL-GnCobija1969-36

um 1969. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste der ehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
ChL-GnCobija1969-37

um 1969. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet..
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste der ehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
ChL-GnCobija1969-40

um 1969. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch heute ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste derehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit. Zweirädriger Karreten, die von Maultieren gezogen wurden, haben die Zeiten im trocknen Wüstenklima überdauert.
ChL-GnCobija1969-28

um 1969. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch heute ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste derehem.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija. Als Bolivien unabhängig wurde, erhielt der Staat auch mit der Provinz Antofagasta Zugang zum Meer. Der Staatengründer Simon Bolivar wollte den kleinen Fischerort zu einen bedeutenden Ausfuhrhafen des neuen Landes für Gold, Silber, Guano etc. entwickeln. Er wurde in Puerto Lamar umbenannt. Der Name wurde aber von der Bevölkerung nicht angenommen, es blieb bei Cobija.  Es wurden große Summen investiert, und der Ort entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Handelplatz und Hafen. Von hier aus ging der Zickzack Weg über die Küstenkordillere zur 1000 m höher gelegenen Pampa nach Calama und weiter ins Landesinnere von Bolivien. Cobija wurde auch bald ein wichtiges Seebad für die reiche Bevölkerung. 1857 wurde eine Seewasserentsalzungsanlage zur Trinkwassergewinnung für 1000 Bewohner, (hauptsächlich Chilenen) gebaut. Die rasche Entwicklung von Antofagasta, Mejillones und Tocopilla wirkte sich nachteilig auf Cobija aus. Aber auch Katastrophen verschonten den Ort nicht. 1865 zertörte ein Erdbeben, 1867 ein Seebeben die Stadt. Auch das Gelbfieber forderte zahlreiche Opfer. Auch die Kirche verließ 1907 den sterbenden Ort, dem durch den Pazifischen Krieg, als Bolivien sein Küstenland verlor, der Todesstoß versetzt wurde. Verlassener und durchwühlter Friedhof Cobijas. Die zerstörten Mauseleen und Gräber sind ebenfalls Zeugen einer großen Vergangenheit. Die Gebeine bleichen im Wüstensand.
ChL-GnCobija1969-26

um 1969. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija. Als Bolivien unabhängig wurde, erhielt der Staat auch mit der Provinz Antofagasta Zugang zum Meer.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Oficina Flor de Chile.  Alberto Gutmann im Gespräch mit einem Arbeiter, der berichtet, wie das Werk demontiert wird.
ChL-FlordeChile1968-26

1968. Oficina Flor de Chile. Alberto Gutmann im Gespräch mit einem Arbeiter, der berichtet, wie das Werk demontiert wird.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Verlassene Salpeteroficina. Hier hatte Alberto Gutmann u. a. gearbeitet. Die verbliebene Gebäude werden demontiert.
ChL-FlordeChile1968-30

1968. Verlassene Salpeteroficina. Hier hatte Alberto Gutmann u. a. gearbeitet. Die verbliebene Gebäude werden demontiert.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Demontage der Oficina Flor de Chile, auf der auch Alberto Gutmann gearbeitet hatte.
ChL-FlordeChile1968-23

1968. Demontage der Oficina Flor de Chile, auf der auch Alberto Gutmann gearbeitet hatte.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
ChL-Fischfang1993-09

1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
ChL-Fischfang1993-08

1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
ChL-Fischfang1993-07

1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
ChL-Fischer1968-26

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Hafen Talcahuano, die gefangenen Fische werden auf die Kaimauer geworfen, ausgenommen und dort in Kisten verpackt.
ChL-Fischer1968-25

1968. Hafen Talcahuano, die gefangenen Fische werden auf die Kaimauer geworfen, ausgenommen und dort in Kisten verpackt.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Hafen Talcahuano, hier findet jährlich am Tag Peter und Paul, 29. 6. eine Dankprozession der Fischer statt, zu der auch Zuschauer auf den Fischerbooten mitgenommen werden.
ChL-Fischer1968-24

1968. Hafen Talcahuano, hier findet jährlich am Tag Peter und Paul, 29. 6. eine Dankprozession der Fischer statt, zu der auch Zuschauer auf den Fischerbooten mitgenommen werden.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Bucht von Talcahuano. Über die Toppen geflaggt und geschmückt läuft der Konvoi zur Prozession aus. I, Hintergrung einer der tetas.
Peter und Paulprozession

1968. Bucht von Talcahuano. Über die Toppen geflaggt und geschmückt läuft der Konvoi zur Prozession aus. I, Hintergrund einer der tetas.
 
  < vor weiter > Zur Seite: 1 2 3 4 5 6 7