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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Oficina Flor de Chile.  Alberto Gutmann im Gespräch mit einem Arbeiter, der berichtet, wie das Werk demontiert wird.
ChL-FlordeChile1968-26

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Oficina Flor de Chile. Alberto Gutmann im Gespräch mit einem Arbeiter, der berichtet, wie das Werk demontiert wird.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Flor de Chile , Ein Arbeiter erläutert uns, wie die Demontage des Werkes verläuft.
ChL-FlordeChile1968-27

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Flor de Chile , Ein Arbeiter erläutert uns, wie die Demontage des Werkes verläuft.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden, verlassene Salpetermine (Oficina) Flor de Chile.
ChL-FlordeChile1968-28

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden, verlassene Salpetermine (Oficina) Flor de Chile.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
ChL-FlordeChile1968-29

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Verlassene Salpeteroficina. Hier hatte Alberto Gutmann u. a. gearbeitet. Die verbliebene Gebäude werden demontiert.
ChL-FlordeChile1968-30

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Verlassene Salpeteroficina. Hier hatte Alberto Gutmann u. a. gearbeitet. Die verbliebene Gebäude werden demontiert.

ChL-FlordeChile1968-31


um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden.
ChL-Gn1969-05

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Chanarcillo 1832 entdeckte der Ziegenhirte Juan Godoy eine der größten Silberminen Chiles. Als er sich beim Ziegenhüten auf einen Stein setzte, merkte er, daß er auf einem reinen Silberblock saß. Er brachte ihn nacch Copiapo und verkaufte ihn für ein kleines Stück Land. Der Käufer, Miguel Gallus wurde Millionär, während der Hirte in Armut starb. Die Mine, in deren Nähe ein kleiner Chanar stand, nach dem sie Chanarcillo benannt wurde, war in zahlreichen Claims aufgeteilt, deren Besitzer auf gut Glück ihre Schächte und Stollen in den Berg trieben. Der Berg ist von allen Seiten durchlöchert. Die reichsten Stollen, wie Diliria enthielten Gänge aus purem Silber. Der rasch entstehende Ort hieß nach dem Entdecker Juan Godoy,  wie es auch heute noch auf den Landkarten steht. 1875 wurde die Förderung eingestellt, da die primitiven Stollen und Schächte absoffen. Nur der Chanar, einige Ruinen und eine zerwühlte Landschaft sind von all der Herrlichkeit geblieben.
ChL-GnChanarcillo1969-22

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Chanarcillo 1832 entdeckte der Ziegenhirte Juan Godoy eine der größten Silberminen Chiles.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Chanarcillo 1832 entdeckte der Ziegenhirte Juan Godoy eine der größten Silberminen Chiles. Als er sich beim Ziegenhüten auf einen Stein setzte, merkte er, daß er auf einem reinen Silberblock saß. Er brachte ihn nacch Copiapo und verkaufte ihn für ein kleines Stück Land. Der Käufer, Miguel Gallus wurde Millionär, während der Hirte in Armut starb. Die Mine, in deren Nähe ein kleiner Chanar stand, nach dem sie Chanarcillo benannt wurde, war in zahlreichen Claims aufgeteilt, deren Besitzer auf gut Glück ihre Schächte und Stollen in den Berg trieben. Der Berg ist von allen Seiten durchlöchert. Die reichsten Stollen, wie Diliria enthielten Gänge aus purem Silber. Der rasch entstehende Ort hieß nach dem Entdecker Juan Godoy,  wie es auch heute noch auf den Landkarten steht. 1875 wurde die Förderung eingestellt, da die primitiven Stollen und Schächte absoffen. Nur der Chanar, einige Ruinen und eine zerwühlte Landschaft sind von all der Herrlichkeit geblieben.
ChL-GnChanarcillo1969-23

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Chanarcillo 1832 entdeckte der Ziegenhirte Juan Godoy eine der größten Silberminen Chiles.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Chanarcillo 1832 entdeckte der Ziegenhirte Juan Godoy eine der größten Silberminen Chiles. Als er sich beim Ziegenhüten auf einen Stein setzte, merkte er, daß er auf einem reinen Silberblock saß. Er brachte ihn nacch Copiapo und verkaufte ihn für ein kleines Stück Land. Der Käufer, Miguel Gallus wurde Millionär, während der Hirte in Armut starb. Die Mine, in deren Nähe ein kleiner Chanar stand, nach dem sie Chanarcillo benannt wurde, war in zahlreichen Claims aufgeteilt, deren Besitzer auf gut Glück ihre Schächte und Stollen in den Berg trieben. Der Berg ist von allen Seiten durchlöchert. Die reichsten Stollen, wie Diliria enthielten Gänge aus purem Silber. Der rasch entstehende Ort hieß nach dem Entdecker Juan Godoy,  wie es auch heute noch auf den Landkarten steht. 1875 wurde die Förderung eingestellt, da die primitiven Stollen und Schächte absoffen. Selbst der riesige Friedhof ist von Grabräubern durchwühlt, sie hofften in den Gräbern und Särgen noch Gold zu finden.
ChL-GnChanarcillo1969-24

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Chanarcillo 1832 entdeckte der Ziegenhirte Juan Godoy eine der größten Silberminen Chiles.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch heute ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste derehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit. Zweirädriger Karreten, die von Maultieren gezogen wurden, haben die Zeiten im trocknen Wüstenklima überdauert.
ChL-GnCobija1969-22

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija. Als Bolivien unabhängig wurde, erhielt der Staat auch mit der Provinz Antofagasta Zugang zum Meer. Der Staatengründer Simon Bolivar wollte den kleinen Fischerort zu einen bedeutenden Ausfuhrhafen des neuen Landes für Gold, Silber, Guano etc. entwickeln. Er wurde in Puerto Lamar umbenannt. Der Name wurde aber von der Bevölkerung nicht angenommen, es blieb bei Cobija.  Es wurden große Summen investiert, und der Ort entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Handelplatz und Hafen. Von hier aus ging der Zickzack Weg über die Küstenkordillere zur 1000 m höher gelegenen Pampa nach Calama und weiter ins Landesinnere von Bolivien. Cobija wurde auch bald ein wichtiges Seebad für die reiche Bevölkerung. 1857 wurde eine Seewasserentsalzungsanlage zur Trinkwassergewinnung für 1000 Bewohner, (hauptsächlich Chilenen) gebaut. Die rasche Entwicklung von Antofagasta, Mejillones und Tocopilla wirkte sich nachteilig auf Cobija aus. Aber auch Katastrophen verschonten den Ort nicht. 1865 zertörte ein Erdbeben, 1867 ein Seebeben die Stadt. Auch das Gelbfieber forderte zahlreiche Opfer. Auch die Kirche verließ 1907 den sterbenden Ort, dem durch den Pazifischen Krieg, als Bolivien sein Küstenland verlor, der Todesstoß versetzt wurde.
ChL-GnCobija1969-23

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija. Als Bolivien unabhängig wurde, erhielt der Staat auch mit der Provinz Antofagasta Zugang zum Meer. Der Staatengründer Simon Bolivar wollte den kleinen Fischerort zu einen bedeutenden Ausfuhrhafen des neuen Landes für Gold, Silber, Guano etc. entwickeln. Er wurde in Puerto Lamar umbenannt. Der Name wurde aber von der Bevölkerung nicht angenommen, es blieb bei Cobija.  Es wurden große Summen investiert, und der Ort entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Handelplatz und Hafen. Von hier aus ging der Zickzack Weg über die Küstenkordillere zur 1000 m höher gelegenen Pampa nach Calama und weiter ins Landesinnere von Bolivien. Cobija wurde auch bald ein wichtiges Seebad für die reiche Bevölkerung. 1857 wurde eine Seewasserentsalzungsanlage zur Trinkwassergewinnung für 1000 Bewohner, (hauptsächlich Chilenen) gebaut. Die rasche Entwicklung von Antofagasta, Mejillones und Tocopilla wirkte sich nachteilig auf Cobija aus. Aber auch Katastrophen verschonten den Ort nicht. 1865 zertörte ein Erdbeben, 1867 ein Seebeben die Stadt. Auch das Gelbfieber forderte zahlreiche Opfer. Auch die Kirche verließ 1907 den sterbenden Ort, dem durch den Pazifischen Krieg, als Bolivien sein Küstenland verlor, der Todesstoß versetzt wurde. Verlassener und durchwühlter Friedhof Cobijas. Die zerstörten Mauseleen und Gräber sind ebenfalls Zeugen einer großen Vergangenheit. Die Gebeine bleichen im Wüstensand.
ChL-GnCobija1969-24

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden.
ChL-GnCobija1969-25

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija. Als Bolivien unabhängig wurde, erhielt der Staat auch mit der Provinz Antofagasta Zugang zum Meer. Der Staatengründer Simon Bolivar wollte den kleinen Fischerort zu einen bedeutenden Ausfuhrhafen des neuen Landes für Gold, Silber, Guano etc. entwickeln. Er wurde in Puerto Lamar umbenannt. Der Name wurde aber von der Bevölkerung nicht angenommen, es blieb bei Cobija.  Es wurden große Summen investiert, und der Ort entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Handelplatz und Hafen. Von hier aus ging der Zickzack Weg über die Küstenkordillere zur 1000 m höher gelegenen Pampa nach Calama und weiter ins Landesinnere von Bolivien. Cobija wurde auch bald ein wichtiges Seebad für die reiche Bevölkerung. 1857 wurde eine Seewasserentsalzungsanlage zur Trinkwassergewinnung für 1000 Bewohner, (hauptsächlich Chilenen) gebaut. Die rasche Entwicklung von Antofagasta, Mejillones und Tocopilla wirkte sich nachteilig auf Cobija aus. Aber auch Katastrophen verschonten den Ort nicht. 1865 zertörte ein Erdbeben, 1867 ein Seebeben die Stadt. Auch das Gelbfieber forderte zahlreiche Opfer. Auch die Kirche verließ 1907 den sterbenden Ort, dem durch den Pazifischen Krieg, als Bolivien sein Küstenland verlor, der Todesstoß versetzt wurde. Verlassener und durchwühlter Friedhof Cobijas. Die zerstörten Mauseleen und Gräber sind ebenfalls Zeugen einer großen Vergangenheit. Die Gebeine bleichen im Wüstensand.
ChL-GnCobija1969-26

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija. Als Bolivien unabhängig wurde, erhielt der Staat auch mit der Provinz Antofagasta Zugang zum Meer. Der Staatengründer, Simon Bolivar, wollte den kleinen Fischerort zu einen bedeutenden Ausfuhrhafen des neuen Landes für Gold, Silber, Guano etc. entwickeln. Er wurde in Puerto Lamar umbenannt. Der Name wurde aber von der Bevölkerung nicht angenommen, es blieb bei Cobija.  Es wurden große Summen investiert, und der Ort entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Handelplatz und Hafen. Von hier aus ging der Zickzack Weg über die Küstenkordillere zur 1000 m höher gelegenen Pampa nach Calama und weiter ins Landesinnere von Bolivien. Cobija wurde auch bald ein wichtiges Seebad für die reiche Bevölkerung. 1857 wurde eine Seewasserentsalzungsanlage zur Trinkwassergewinnung für 1000 Bewohner, (hauptsächlich Chilenen) gebaut. Die rasche Entwicklung von Antofagasta, Mejillones und Tocopilla wirkte sich nachteilig auf Cobija aus. Aber auch Katastrophen verschonten den Ort nicht. 1865 zertörte ein Erdbeben, 1867 ein Seebeben die Stadt. Auch das Gelbfieber forderte zahlreiche Opfer. Auch die Kirche verließ 1907 den sterbenden Ort, dem durch den Pazifischen Krieg, als Bolivien sein Küstenland verlor, der Todesstoß versetzt wurde.
ChL-GnCobija1969-27

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch heute ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste derehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit. Zweirädriger Karreten, die von Maultieren gezogen wurden, haben die Zeiten im trocknen Wüstenklima überdauert.
ChL-GnCobija1969-28

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija. Als Bolivien unabhängig wurde, erhielt der Staat auch mit der Provinz Antofagasta Zugang zum Meer. Der Staatengründer Simon Bolivar wollte den kleinen Fischerort zu einen bedeutenden Ausfuhrhafen des neuen Landes für Gold, Silber, Guano etc. entwickeln. Er wurde in Puerto Lamar umbenannt. Der Name wurde aber von der Bevölkerung nicht angenommen, es blieb bei Cobija.  Es wurden große Summen investiert, und der Ort entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Handelplatz und Hafen. Von hier aus ging der Zickzack Weg über die Küstenkordillere zur 1000 m höher gelegenen Pampa nach Calama und weiter ins Landesinnere von Bolivien. Cobija wurde auch bald ein wichtiges Seebad für die reiche Bevölkerung. 1857 wurde eine Seewasserentsalzungsanlage zur Trinkwassergewinnung für 1000 Bewohner, (hauptsächlich Chilenen) gebaut. Die rasche Entwicklung von Antofagasta, Mejillones und Tocopilla wirkte sich nachteilig auf Cobija aus. Aber auch Katastrophen verschonten den Ort nicht. 1865 zertörte ein Erdbeben, 1867 ein Seebeben die Stadt. Auch das Gelbfieber forderte zahlreiche Opfer. Auch die Kirche verließ 1907 den sterbenden Ort, dem durch den Pazifischen Krieg, als Bolivien sein Küstenland verlor, der Todesstoß versetzt wurde.
ChL-GnCobija1969-29

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch heute ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste derehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
ChL-GnCobija1969-30

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden.
ChL-GnCobija1969-31

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch heute ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste derehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
ChL-GnCobija1969-32

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste der ehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
ChL-GnCobija1969-33

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija. Als Bolivien unabhängig wurde, erhielt der Staat auch mit der Provinz Antofagasta Zugang zum Meer. Der Staatengründer Simon Bolivar wollte den kleinen Fischerort zu einen bedeutenden Ausfuhrhafen des neuen Landes für Gold, Silber, Guano etc. entwickeln. Er wurde in Puerto Lamar umbenannt. Der Name wurde aber von der Bevölkerung nicht angenommen, es blieb bei Cobija.  Es wurden große Summen investiert, und der Ort entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Handelplatz und Hafen. Von hier aus ging der Zickzack Weg über die Küstenkordillere zur 1000 m höher gelegenen Pampa nach Calama und weiter ins Landesinnere von Bolivien. Cobija wurde auch bald ein wichtiges Seebad für die reiche Bevölkerung. 1857 wurde eine Seewasserentsalzungsanlage zur Trinkwassergewinnung für 1000 Bewohner, (hauptsächlich Chilenen) gebaut. Die rasche Entwicklung von Antofagasta, Mejillones und Tocopilla wirkte sich nachteilig auf Cobija aus. Aber auch Katastrophen verschonten den Ort nicht. 1865 zertörte ein Erdbeben, 1867 ein Seebeben die Stadt. Auch das Gelbfieber forderte zahlreiche Opfer. Auch die Kirche verließ 1907 den sterbenden Ort, dem durch den Pazifischen Krieg, als Bolivien sein Küstenland verlor, der Todesstoß versetzt wurde.
ChL-GnCobija1969-34

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico. Blick auf die Ruinen von Cobija. Als Bolivien unabhängig wurde, erhielt der Staat auch mit der Provinz Antofagasta Zugang zum Meer. Der Staatengründer Simon Bolivar wollte den kleinen Fischerort zu einen bedeutenden Ausfuhrhafen des neuen Landes für Gold, Silber, Guano etc. entwickeln. Er wurde in Puerto Lamar umbenannt. Der Name wurde aber von der Bevölkerung nicht angenommen, es blieb bei Cobija.  Es wurden große Summen investiert, und der Ort entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Handelplatz und Hafen. Von hier aus ging der Zickzack Weg über die Küstenkordillere zur 1000 m höher gelegenen Pampa nach Calama und weiter ins Landesinnere von Bolivien. Cobija wurde auch bald ein wichtiges Seebad für die reiche Bevölkerung. 1857 wurde eine Seewasserentsalzungsanlage zur Trinkwassergewinnung für 1000 Bewohner, (hauptsächlich Chilenen) gebaut. Die rasche Entwicklung von Antofagasta, Mejillones und Tocopilla wirkte sich nachteilig auf Cobija aus. Aber auch Katastrophen verschonten den Ort nicht. 1865 zertörte ein Erdbeben, 1867 ein Seebeben die Stadt. Auch das Gelbfieber forderte zahlreiche Opfer. Auch die Kirche verließ 1907 den sterbenden Ort, dem durch den Pazifischen Krieg, als Bolivien sein Küstenland verlor, der Todesstoß versetzt wurde.
ChL-GnCobija1969-35

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Cobija und Gatico.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch heute ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste derehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
ChL-GnCobija1969-36

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste der ehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste der ehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
ChL-GnCobija1969-38

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch heute ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste derehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
ChL-GnCobija1969-39

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico. In Gatico wurde das nach Cobila gebrachte Erz verhüttet. Am Ortsrand steht noch ein mehrstöckiges, ehemals sicher sehr prunkvolles Wohnhaus des Verwalters, heute eine Ruine inmitten der Reste der ehem. Fabriken und Arbeiterhäuser. Diese Ruinen und ein hoher Schornstein des Schmelzwerkes künden von einer kurzen, großen Zeit.
ChL-GnCobija1969-40

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Gatico.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Zickzackweg von Cobija über die Küstenkordillere auf die Pampa, weiter nach Calama und Bolivien.
ChL-GnCobija1969-41

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Zickzackweg von Cobija über die Küstenkordillere auf die Pampa, weiter nach Calama und Bolivien.
um 1969.  Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
ChL-GnFelszeichnung1969-08

um 1969. Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
um 1969.  Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
ChL-GnFelszeichnung1969-09

um 1969. Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
um 1969.  Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
ChL-GnFelszeichnung1969-10

um 1969. Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
um 1969.  Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
ChL-GnFelszeichnung1969-11

um 1969. Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
um 1969.  Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
ChL-GnFelszeichnung1969-12

um 1969. Lateinamerika. Südmaerika. Chile. Großer Norden. Felszeichnungen im Salar de Pintados., ca 40 km südlich Pozo Almonte
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Östlich von Calama verläuft der Camino del Inca, die alte Inkastraße. Es war eine geglättete, von Steinen freigeräumte Straße, ca 3m breit. Zu beiden Seiten des Weges lagen die beiseite geräumten Steine. In regelmäßigen Abständen standen Relaistationen, in denen sich die Läufer und Meldegänger ausruhen oder ihre Meldungen an frische Läufer übergeben konnten. Man soll die Straße bis Copiapo noch heute erkennen können.
ChL-GnInkaweg1968-11

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Östlich von Calama verläuft der Camino del Inca, die alte Inkastraße.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Östlich von Calama verläuft der Camino del Inca, die alte Inkastraße. Es war eine geglättete, von Steinen freigeräumte Straße, ca 3m breit. Zu beiden Seiten des Weges lagen die beiseite geräumten Steine. In regelmäßigen Abständen standen Relaistationen, in denen sich die Läufer und Meldegänger ausruhen oder ihre Meldungen an frische Läufer übergeben konnten. Man soll die Straße bis Copiapo noch heute erkennen können.
ChL-GnInkaweg1968-12

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Östlich von Calama verläuft der Camino del Inca, die alte Inkastraße.
um 1990. / Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique, der hölzerne Uhrenturm.
ChL-GnIquique1969-16

um 1990. / Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique, der hölzerne Uhrenturm.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Iquique, Torre del Reloj,  der hölzerne Uhrenturm, der an Big Ben erinnern soll. Viele der herrlichen Anlagen mit ihrem prächtigen Pflanzenwuchs wachsen auf europäischer Erde. Die Segelschiffe brachten Blumenerde als Ballast aus Europa mit, die sie gegen Salpeter eintauschten. Der Hafen Iquique hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Er war zu bolivianischer Zeit Zentrum des Guanoexports, 1855 wurde er Puerto Mayor des Salpeterhandels, im Jahre 1865 wurden 320. 000 to Salpeter verschifft, 1878 lebten schon mehr als 10. 000 Menschen in der Stadt, hunderte von Segelschiffen warteten im Hafen auf ihre Ladung. Die Blütezeit der Stadt lag etwa zwischen 1880 und 1920. Es herrschte unglaublicher Reichtum. Heute ist Iquique das bedeutsamste Zentrum der Fischmehlindustrie. Seit 1975 besteht die Freihandelszone ZOFRI.
ChL-GnIquique1969-17

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Iquique, Torre del Relo
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol,  ein Holzbau im maurischen Stil, mit hervorragende Handarbeiten, prächtigen Stuckarbeiten sowie großen Ölgemälden aus dem Leben des Don Quichote. In der Blütezeit des Salpeterbooms trafen sich hier die reichen Handelsherren und Kapitäne, um über Geschäfte zu sprechen. Heute ist es als Restaurant für Besucher zugänglich.
ChL-GnIquique1969-18

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique
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