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um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Iquique
ChL-GnIquique1969-19

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Iquique
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Iquique
ChL-GnIquique1969-20

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Norden. Iquique
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol,  ein Holzbau im maurischen Stil, mit hervorragende Handarbeiten, prächtigen Stuckarbeiten sowie großen Ölgemälden aus dem Leben des Don Quichote. In der Blütezeit des Salpeterbooms trafen sich hier die reichen Handelsherren und Kapitäne, um über Geschäfte zu sprechen. Heute ist es als Restaurant für Besucher zugänglich.
ChL-GnIquique1969-21

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol,  ein Holzbau im maurischen Stil, mit hervorragende Handarbeiten, prächtigen Stuckarbeiten sowie großen Ölgemälden aus dem Leben des Don Quichote. In der Blütezeit des Salpeterbooms trafen sich hier die reichen Handelsherren und Kapitäne, um über Geschäfte zu sprechen. Heute ist es als Restaurant für Besucher zugänglich.
ChL-GnIquique1969-22

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol,  ein Holzbau im maurischen Stil, mit hervorragende Handarbeiten, prächtigen Stuckarbeiten sowie großen Ölgemälden aus dem Leben des Don Quichote. In der Blütezeit des Salpeterbooms trafen sich hier die reichen Handelsherren und Kapitäne, um über Geschäfte zu sprechen. Heute ist es als Restaurant für Besucher zugänglich.
ChL-GnIquique1969-23

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol,  ein Holzbau im maurischen Stil, mit hervorragende Handarbeiten, prächtigen Stuckarbeiten sowie großen Ölgemälden aus dem Leben des Don Quichote. In der Blütezeit des Salpeterbooms trafen sich hier die reichen Handelsherren und Kapitäne, um über Geschäfte zu sprechen. Heute ist es als Restaurant für Besucher zugänglich.
ChL-GnIquique1969-24

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniolals Restaurant für Besucher zugänglich.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol,  ein Holzbau im maurischen Stil, mit hervorragende Handarbeiten, prächtigen Stuckarbeiten sowie großen Ölgemälden aus dem Leben des Don Quichote und der Konquista. In der Blütezeit des Salpeterbooms trafen sich hier die reichen Handelsherren und Kapitäne, um über Geschäfte zu sprechen. Heute ist es als Restaurant für Besucher zugänglich.
ChL-GnIquique1969-25

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique mit dem 1904 errichteten Centro Espaniol
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
ChL-GnIquique1969-26

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
ChL-GnIquique1969-27

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
ChL-GnIquique1969-28

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
ChL-GnIquique1969-29

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
ChL-GnIquique1969-30

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
ChL-GnIquique1969-31

um 1969. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Iquique In der Altstadt überwiegen zweistöckige Holzbauten mit schattenspendenden Arkaden oder Galerien.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-20

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-21

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-22

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-23

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-24

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-25

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-26

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft. Indiofrau
ChL-GnLasana1968-27

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana. Indiofrau
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-28

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-29

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-30

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnLasana1968-31

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana
1968. Lateinamerika Südamerika. Chile. Großer Norden. Badende in der Oase Pica
ChL-GnOasePica1968-02

1968. Lateinamerika Südamerika. Chile. Großer Norden. Badende in der Oase Pica
Südamerika, Chile, Großer Norden, Hosteria in Pica nach einem gewaltigen Regenguß.
ChL-GnOasePica1968-03

Südamerika, Chile, Großer Norden, Hosteria in Pica nach einem gewaltigen Regenguß.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
ChL-GnOasePica1968-04

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Östlich von Calama verläuft der Camino del Inca, die alte Inkastraße. Es war eine geglättete, von Steinen freigeräumte Straße, ca 3m breit. Zu beiden Seiten des Weges lagen die beiseite geräumten Steine. In regelmäßigen Abständen standen Relaistationen, in denen sich die Läufer und Meldegänger ausruhen oder ihre Meldungen an frische Läufer übergeben konnten. Man soll die Straße bis Copiapo noch heute erkennen können.
ChL-GnPampaUnion1968-05

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Östlich von Calama verläuft der Camino del Inca, die alte Inkastraße
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Blick ins Loa Tal.
ChL-GnTuri1968-20

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Blick ins Loa Tal.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana, auch nach dem Baumaterial die weiße Stadtgenannt. Von der Festung selbst, dem Pucara hat man einen guten Rundblick über das Tal mit seinen gepflegtenTerrassenkulturen, die noch aus der Zeit der Ureinwohner stammen. In fast allen Tälern findet man diese Art der Landwirtschaft.
ChL-GnTuri1968-21

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden finden wir zahlreiche prähistorische Siedlungen der Atacamnos, z. B. ca 30 km östlich von Calama im Loatal, die auf einem Felsplateau erbaute Festung Lasana
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe. Sie sind sehr hart. Die Llareta ist aber kein Moos, sondern eine Kolonie winzig kleiner Nadelhölzchen, die ein besonderes Harz absondern. Die Pflanzen auf dem Bild sind zweihundert bis dreihundert Jahre alt und bilden für die Bewohner ein wichtiges Brennmaterial. Die Pflanzen sollen gewerbsmäßig abgebaut und als Heizmaterial z. B. für Chuquiquamata verwendet werden.
ChL-GnTuri1968-22

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe. Sie ist sehr hart. Die Llareta ist aber kein Moos, sondern eine Kolonie winzig kleiner Nadelhölzchen, die ein besonderes Harz absondern. Die Pflanzen auf dem Bild sind zweihundert bis dreihundert Jahre alt und bilden für die Bewohner ein wichtiges Brennmaterial. Die Pflanzen sollten gewerbsmäßig abgebaut und als Heizmaterial z. B. für Chuquiquamata verwendet werden.
ChL-GnTuri1968-23

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe. Sie sind sehr hart. Die Llareta ist aber kein Moos, sondern eine Kolonie winzig kleiner Nadelhölzchen, die ein besonderes Harz absondern. Die Pflanzen auf dem Bild sind zweihundert bis dreihundert Jahre alt und bilden für die Bewohner ein wichtiges Brennmaterial. Die Pflanzen sollen gewerbsmäßig abgebaut und als Heizmaterial z. B. für Chuquiquamata verwendet werden.
ChL-GnTuri1968-24

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden. Hochkordillere. Die Llareta( Azorella compacta), bildet leuchtend grüne Polster die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llareta (Azorella compacta) bildet leuchtend grüne Polster, die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe. Sie ist sehr hart. Die Llareta ist kein Moos, sondern eine Kolonie winzig kleiner Nadelhölzchen, die ein besonderes Harz absondern. Die Pflanzen auf den Bildern sind zweihundert bis dreihundert Jahre alt und bilden für die Bewohner das wichtigste Brennmaterial. Die Llareta wurde früher gewerbsmäßig abgebaut und als Heizmaterial verkauft. Das ist heute untersagt.
ChL-GnTuri1968-25

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llareta (Azorella compacta) bildet leuchtend grüne Polster, die oft mehrere Meter Umfang haben. Sie wächst ab 4000 m Höhe. Sie ist sehr hart.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llamaherden und Schafherden in der Hochkordillere werden vorwiegend von Frauen gehütet.
ChL-GnTuri1968-26

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llamaherden und Schafherden in der Hochkordillere werden vorwiegend von Frauen gehütet.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llamaherden und Schafherden in der Hochkordillere werden vorwiegend von Frauen gehütet.
ChL-GnTuri1968-27

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llamaherden und Schafherden in der Hochkordillere werden vorwiegend von Frauen gehütet.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llamaherden und Schafherden in der Hochkordillere werden vorwiegend von Frauen gehütet.
ChL-GnTuri1968-28

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llamaherden und Schafherden in der Hochkordillere werden vorwiegend von Frauen gehütet.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llamaherden und Schafherden in der Hochkordillere werden vorwiegend von Frauen gehütet.
ChL-GnTuri1968-29

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Die Llamaherden und Schafherden in der Hochkordillere werden vorwiegend von Frauen gehütet.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
ChL-GnTuri1968-50

1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
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