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     Chile - 1967 - 1969. Hans Hermann Gade.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden. Antofagasta. Wegen der extremen Trockenheit können Waren ungeschützt auf der Mole gelagert werden. Hier ist es Schwefel. Es passiert aber auch, daß bei extrem starken Südwind und hohem Wellengang alle Waren ins Meer gespült werden. Der Hafen wurde um 1870 im kleinen Fischerort La Chimba von Jose Dias Gana nach den reichen Silberfunden in den Minen von Caracoles durch Anmalen eines Ankers am Berg als Ansteuerungspunkt an der ungeschützten Küste angelegt, wobei etwas südlicher der sichere Naturhafen Mejillones bestand. Mit dem Wachsen Antofagastas verlor Mejillones an Bedeutung.
ChL-Antofa1993-21

1968. Im Großen Norden. Antofagasta. Wegen der extremen Trockenheit können Waren ungeschützt auf der Mole gelagert werden. Hier ist es Schwefel.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Ein Steuersünder hatte sich aus Antofagasta abgesetzt und sich in der Küstenkordillere ein prächtiges Haus gebaut, mit Blumengarten und schöner Anlage. Zur Wasserversorgung baute er einige Stahlgerüste auf Tonnen. Die Gerüste waren mit feinen Nylonfäden bespannt. Hieran kondensierte der Küstennebel, der Camanchaca, der täglich vom Meer über das Land zieht. Das Wasser wurde in Tonnen gesammelt. Heute besteht ein Forschungsprogramm der Universität Antofagasta. Mehrere Oasen in der Kordillere werden so mit Wasser versorgt. Der Steuersünder wurde übrigens entdeckt, weil sich mehrere Bürger Antofagastas bei der Stadtverwaltung beschwerten, da jeweils am Nachmittag etwas in ihre Fenster spiegelte. Ein Suchflugzeug wurde losgeschickt und fand das Haus. Als die Polizei kam, sprengte der Besitzer Haus und Nebengebäude in die Luft und floh. Alberto Gutmann besichtigt die Wasserversorgung.
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1968. Ein Steuersünder hatte sich aus Antofagasta abgesetzt und sich in der Küstenkordillere ein prächtiges Haus gebaut, mit Blumengarten und schöner Anlage. Zur Wasserversorgung baute er einige Stahlgerüste auf Tonnen. Die Gerüste waren mit feinen Nylonfäden bespannt. Hieran kondensierte der Küstennebel.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Großer Norden, nahe bei Pabellon de Pica. Ein Grab am Rande des Weges, man bittet um Wasser für die Pflanzen.
ChL-Antofa1993-64

1993. . Großer Norden, nahe bei Pabellon de Pica. Ein Grab am Rande des Weges, man bittet um Wasser für die Pflanzen.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Die Stadt zog viele landflüchtige an, die hofften, hier Arbeit zu finden. Die Unterkunftsfrage wurde so gelöst, daß die Menschen sich aus Brettern, Wellblech oder einfach nur Rohrmatten Hütten am Rande der Stadt bauten. Da diese Hütten meist in der Nacht gebaut wuredn, quasi wie Pilze aus dem Boden schossen, nannte man sie Callampas,  Man fand sie um alle Städte Chile. Um nicht wieder von der Polizei vertrieben zu werden, pflanzte man die chilenische Fahne aufs Dach, damit erwarben sie die Sicherheit, daß sie bleiben konnten. Die elenden Bruchbuden wurden zügig zu festeren Häusern ausgebaut, die Stadt legte irgendwann Wasserleitungen und baute Straßen, heute sind die ehemaligen Callampas Stadtteile geworden. Das Wuchern geht aber immer weiter, und das nicht nur in Chile.
ChL-Antofa1993-23

1968. Im Großen Norden, Antofagasta. Die Stadt zog viele landflüchtige an, die hofften, hier Arbeit zu finden. Die Unterkunftsfrage wurde so gelöst, daß die Menschen sich aus Brettern, Wellblech oder einfach nur Rohrmatten Hütten am Rande der Stadt bauten.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta.
ChL-Antofa1993-17

1993. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Die Stadt zog viele landflüchtige an, die hofften, hier Arbeit zu finden. Die Unterkunftsfrage wurde so gelöst, daß die Menschen sich aus Brettern, Wellblech oder einfach nur Rohrmatten Hütten am Rande der Stadt bauten. Da diese Hütten meist in der Nacht gebaut wuredn, quasi wie Pilze aus dem Boden schossen, nannte man sie Callampas,  Man fand sie um alle Städte Chile. Um nicht wieder von der Polizei vertrieben zu werden, pflanzte man die chilenische Fahne aufs Dach, damit erwarben sie die Sicherheit, daß sie bleiben konnten. Die elenden Bruchbuden wurden zügig zu festeren Häusern ausgebaut, die Stadt legte irgendwann Wasserleitungen und baute Straßen, heute sind die ehemaligen Callampas Stadtteile geworden. Das Wuchern geht aber immer weiter, und das nicht nur in Chile.
ChL-Antofa1993-13

1968. Im Großen Norden, Antofagasta. Die Stadt zog viele landflüchtige an, die hofften, hier Arbeit zu finden. Die Unterkunftsfrage wurde so gelöst, daß die Menschen sich aus Brettern, Wellblech oder einfach nur Rohrmatten Hütten am Rande der Stadt bauten.
1993. Lateinamerika. Südamerika. Chile. . Im Großen Norden, Antofagasta. Hier entsteht ein neues Industriegebiet am tiefen Wasser.
ChL-Antofa1993-06

1993. Chile. Im Großen Norden, Antofagasta. Hier entsteht ein neues Industriegebiet am tiefen Wasser.
1968. Südamerika. Lateinamerika. Chile. Im Süden Chiles trifft man auf riesige Alerce Stubben. Die Alerce ( Fitzroya patagonia) war der höchste und mächtigste Baum in Chile. Sie ist heute fast ausgerottet. Das Holz ist gegen Schädlinge immun. Was die Kolonisten früher nicht schafften, besorgen heute die Japaner, die gewaltige Holzmassen in Form von Pellets exportieren. Wenn aufgeforstet wird, dann mit schnellwachsenden Kiefern.
ChL-Acere1968-03

1968. Südamerika. Lateinamerika. Chile. Im Süden Chiles trifft man auf riesige Alerce Stubben. Die Alerce ( Fitzroya patagonia) war der höchste und mächtigste Baum in Chile. Sie ist heute fast ausgerottet. Das Holz ist gegen Schädlinge immun.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Großer Norden,  Atacamawüste, steckengebliebener Magmafluß.
ChL-1968-36

1968. Großer Norden, Atacamawüste, steckengebliebener Magmafluß.
1968 Südamerika, Chile. Großer Norden Schrottsammler haben sich auf dem ehem. Gelände einer Mine niedergelassen.
ChL-1968-38

1968 Südamerika, Chile. Großer Norden Schrottsammler haben sich auf dem ehem. Gelände einer Mine niedergelassen.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Ein Schüler versucht sich als carretero, wobei er die picane schon ganz fachmännisch hält. Ein großes Gaudi für Stadtkinder. Fahrt mit Ochsengespann.
ChL-1968-21

1968. Ein Schüler versucht sich als carretero, wobei er die picane schon ganz fachmännisch hält. Ein großes Gaudi für Stadtkinder. Fahrt mit Ochsengespann.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Ranch / Fundo am Llanquihue See im Süden. Viehzucht. Rinder. Stall
ChL-1968-16

1968. Ranch / Fundo am Llanquihue See im Süden. Viehzucht. Rinder. Stall
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Backofen einer Kolonistenfamilie.
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1968. Backofen einer Kolonistenfamilie.
Chile 1968. Atacamawüste. Eine Bäurin holt Wasser aus dem Loa Fluß.
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Chile 1968. Atacamawüste. Eine Bäurin holt Wasser aus dem Loa Fluß.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Auf der Insel Chiloe. Bei Ebbe liegen die Boote auf dem Schlick.
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1968. Auf der Insel Chiloe. Bei Ebbe liegen die Boote auf dem Schlick.
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Hafen. Meer. Schiffahrt
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1968. Hafen. Meer. Schiffahrt
1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Kolonistenhaus unter Araukarien, die gerodeten Flächen sind mit Holzscheite abgegrenzt.
ChL-1968-10

1968. Kolonistenhaus unter Araukarien, die gerodeten Flächen sind mit Holzscheite abgegrenzt.

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Chilenische Piste.
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