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Chile. Lateinamerika / Südamerika. Mapuchen. Fotos: Hans Hermann Gade
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Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. Traditionelles Blasinstrument: Truca.<br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. Traditionelles Blasinstrument: Truca.


Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. <br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche.

Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. <br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche.


Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. <br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche.

Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. <br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche.
Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. <br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche.

Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. Traditionelles Blasinstrument: Truca.<br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. Traditionelles Blasinstrument: Truca.


Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. <br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche.

Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. <br>Hütte der Mapuche: Ruca.<br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche.
Hütte der Mapuche: Ruca.


Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. Wohnstätte: Ruca.<br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. Wohnstätte: Ruca.

Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. <br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche.

Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche. <br><br>Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste.<br>Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer. das Rad kannten sie nicht. Wenn die Ressourcen an einem Ort knapp wurden, wanderten sie weiter.<br><br>Fremde sind für die Radikaleren unter den Mapuche noch heute alle nicht indigenen Chilenen (auch die Mestizen), sowie die Europäer und ihre Abkömmlinge. Gegen sie, gleich ob sie von außen kamen oder unter ihnen lebten, haben die Mapuche stets gekämpft, um ihre Gebräuche, Traditionen und Glaubensvorstellung zu bewahren, sowie das Recht auf das Land, das seit jeher ihnen gehörte.<br><br>Fotografien von Hans Hermann Gade. (Ehemaliger Lehrer der Deutschen Schule in Concepción/Chile)<br>
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Beschreibung: Um 1968/1969. Südamerika. Chile. Ureinwohner: Mapuche.


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Chile. Pedro de Valdivia traf 1540 im Süden Chiles die Mapuche an. Dieses von den Spaniern als Araukaner bezeichnete Volk lebte in dem Gebiet zwischen dem Aconcagua-Fluß in der Zentralregion und Chiloé im Süden. Die Mapuche gliedern sich in miteinander verwandte aber nicht identische Gruppen: die Pehuenche in der Kordillere, (von pehuén oder Araukarie, dem heiligen Baum der Mapuche); die Huilliches in den Tälern von Valdivia und auf der Insel Chiloé; die Lafquenches oder sogenannten Meermenschen an der Küste. Mit Ausnahme der Huilliches aus Chiloé die monogame Ackerbauern waren, pflegten die übrigen Mapuche fast alle die Polygamie und lebten nomadisch als Jäger, Sammler und Fischer.