medienarchiv.com Pflanzen-Index  
medienarchiv - Blog
 

Homepage


Afrika
Arabien
Asien
Europa
Nordamerika
Lateinamerika
 

Deutschland
Berlin

Fauna - Tiere
Flora - Pflanzen

Impressum





  < vor weiter > Zur Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
April 1997. Spanien. Cordoba im Alcazar. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Orange.
-FLBaOra199704-35

April 1997. Spanien. Cordoba im Alcazar. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Orange.
Dezember 1996. Spanien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme.
-FLBaPaL199612-01

Dezember 1996. Spanien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme.
Dezember 1996. Spanien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme.
-FLBaPaL199612-02

Dezember 1996. Spanien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme.
Dezember 1996. Spanien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme.
-FLBaPaL199612-03

Dezember 1996. Spanien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme.
Dezember 1996. Spanien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme. Datteln.
-FLBaPaL199612-05

Dezember 1996. Spanien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme. Datteln.
November 2000. Portugal. Tavira. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme am Fluss.
-FLBaPaL200011-19

November 2000. Portugal. Tavira. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme am Fluss.
November 2000. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme.
-FLBaPaL200011-71

November 2000. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Palme.
November 2001. Spanien. Kanarische Inseln. Fuerteventura. Flora / Pflanzen.
-FLBaPaL200111-03

November 2001. Spanien. Kanarische Inseln. Fuerteventura. Flora / Pflanzen.
April 1997. Spanien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Papaya.
-FLBaPap199704-071b

April 1997. Spanien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Papaya.
Mai 2001. Deutschland. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Sommer-Linde (Tilia platyphyllos). Blüte: Juni-Juli; Höhe: 30 m. Typischer Baum im Stadtgebiet.
-FLBaPap200105-34

Mai 2001. Deutschland. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Sommer-Linde (Tilia platyphyllos). Blüte: Juni-Juli; Höhe: 30 m. Typischer Baum im Stadtgebiet.
28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Papaya (Carica papaya). Höhe: bis 10 m. <br>Ursprung: Tropisches Amerika. Der Stamm ist hohl und<br>das Holz ist sehr weich. Häufige Pflanze in tropischen Hausgärten.
-FLBaPap200202-10

28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Papaya (Carica papaya). Höhe: bis 10 m.
Ursprung: Tropisches Amerika. Der Stamm ist hohl und
das Holz ist sehr weich. Häufige Pflanze in tropischen Hausgärten.
28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Papaya (Carica papaya). Höhe: bis 10 m. <br>Ursprung: Tropisches Amerika. Der Stamm ist hohl und<br>das Holz ist sehr weich. Häufige Pflanze in tropischen Hausgärten.
-FLBaPap200202-11

28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Papaya (Carica papaya). Höhe: bis 10 m.
Ursprung: Tropisches Amerika. Der Stamm ist hohl und
das Holz ist sehr weich. Häufige Pflanze in tropischen Hausgärten.
28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Papaya (Carica papaya). Höhe: bis 10 m. <br>Ursprung: Tropisches Amerika. Der Stamm ist hohl und<br>das Holz ist sehr weich. Häufige Pflanze in tropischen Hausgärten.
-FLBaPap200202-12

28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Papaya (Carica papaya). Höhe: bis 10 m.
Ursprung: Tropisches Amerika. Der Stamm ist hohl und
das Holz ist sehr weich. Häufige Pflanze in tropischen Hausgärten.
28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Papaya (Carica papaya). Höhe: bis 10 m. <br>Ursprung: Tropisches Amerika. Der Stamm ist hohl und<br>das Holz ist sehr weich. Häufige Pflanze in Tropischen Hausgärten.
-FLBaPap200202-18

28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Papaya (Carica papaya). Höhe: bis 10 m.
Ursprung: Tropisches Amerika. Der Stamm ist hohl und
das Holz ist sehr weich. Häufige Pflanze in Tropischen Hausgärten.
12. 6. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Weidengewächse / Früchte / Blüten / Samen<br>Schwarzpappel ( Populus nigra L.) Schnellwüchsiger, bis 35 m hoher Laubbaum. Blüte:  März / April bilden sich die zweihäusigen, hängenden Kätzen (Blüten), die männlichen, dicken, bis 9 cm langen und die längeren, schlanken, weiblichen. Im Mai, Juni bilden sich vielsamige Kapseln mit winzigen Samen in der sog. Samenwolle.
-FLBaPap20060612-11

12. 6. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Weidengewächse / Früchte / Blüten / Samen
Schwarzpappel ( Populus nigra L.) Schnellwüchsiger, bis 35 m hoher Laubbaum.
26. 6. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume.
-FLBaPfi20070626-310a

26. 6. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume.
7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
-FLBaPfi20080907-52

7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
-FLBaPfi20080907-53

7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
-FLBaPfi20080907-54

7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
-FLBaPfi20080907-55

7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
-FLBaPfi20080907-58

7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
-FLBaPfi20080907-59

7. 9. 2008. Carwitz. Flora / Pflanzen. Pfirsichbaum mit Früchten. Pfirsiche am Ast
19. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
-FLBaPfirsich20060819-19

19. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
19. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
-FLBaPfirsich20060819-20

19. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
August 2002. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz. Flora / Pflanzen. Baum. Pflaume
-FLBaPfL200208-07

August 2002. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz. Flora / Pflanzen. Baum. Pflaume
August 2002. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz. Flora / Pflanzen. Baum. Pflaumen
-FLBaPfL200208-08

August 2002. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz. Flora / Pflanzen. Baum. Pflaumen
15. 7. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen.
-FLBaPfL20070715-31

15. 7. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen.
14. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
-FLBaPflaume20060814-11

14. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
19. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
-FLBaPflaume20060818-12

19. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
19. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
-FLBaPflaume20060818-13

19. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
20. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
-FLBaPflaume20060820-16

20. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
Juni 2004.  Deutschland.  Flora / Pflanze / Baum / Rosengewächse.<br>Kulturpflaume  (Prunus domestica)<br>Merkmale: Die kulturpflaume erreicht nur selten 8 M höhe und entwickelt eine breit ausladende, dichte Krone mit abgerundeten Umrissen. Der Stamm wächst gerade oder gekrümmt, wobei die Krümmungen bei älteren Exemplaren besonders im mittleren Teil auftreten. Die Rinde ist schwarzbraun gefärbt, matt, rau und rissig. Die wechselständigen, kurz gestielten Blätter weisen eine bis zu 8 cm lange, verkehrt eiformige Spreite auf, wobei die Spitze stumpf ausgebildet kann sein..Der Blatt läuft Keilformig zu.Blattober- und unterseite weisen denselben grünen Farbton auf, wobei die Unterseite mehr oder weniger behaart sein kann. Die Blüten weiß, gestielt, in Paaren oder Dreiergruppen. Die wohlschmeckende Steinfrucht, die Pflaume, zeigt gewönlich eine länglich ovale Form, ist aber bei manchen Kultursorten rund. Epikarp und Mesokarp können je nach Sorte alle möglichen Farbtöne zwischen Dunkelviolett, Rot, Gelb und Grün annehmen.<br>Usprung und Vorkommen: Die kulturpflaume stammt von der Mirabelle ab, die in Westasien schon vor Jahrtausenden domestiziert wurde. Sie liebt kühl-gemäßigtes Klima sowie sonnige Lagen.<br>Nutzung: Die Kulturpflaume ist mit ihren vielen Varietäten in vielen Ländern ein wichtiger Obstbaum. Die Früchte konserviert in Form von Kompotten oder als Trockenfrüchte kommen auf den Markt.
-FLBaPfm-20040600-07

Juni 2004. Deutschland. Flora / Pflanze / Baum / Rosengewächse.
Kulturpflaume (Prunus domestica)
28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Pinie (Pinus pinea). Höhe: bis 25 m.<br>Ursprung: Länder der nördlichen Mittelmeerküste. Sie bevorzugen Küstenlagen bis 600 m Seehöhe, mit lockeren, leicht sauren Böden. Auf Dünen bilden sie weitläufig reine Pinienwälder aber auch in Mischwäldern anzutreffen. Pinienwälder sind so dicht, dass nur wenig Licht auf den Waldboden fällt. Die Unterholzflora ist dementsprechend sehr spärlich.
-FLBaPin200202-12

28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Pinie (Pinus pinea). Höhe: bis 25 m.

28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Pinie (Pinus pinea). Höhe: bis 25 m.<br>Ursprung: Länder der nördlichen Mittelmeerküste. Sie bevorzugen Küstenlagen bis 600 m Seehöhe, mit lockeren, leicht sauren Böden. Auf Dünen bilden sie weitläufig reine Pinienwälder aber auch in Mischwäldern anzutreffen. Pinienwälder sind so dicht, dass nur wenig Licht auf den Waldboden fällt. Die Unterholzflora ist dementsprechend sehr spärlich.
-FLBaPin200202-13

28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Pinie (Pinus pinea). Höhe: bis 25 m.

28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Pinie (Pinus pinea). Höhe: bis 25 m.<br>Ursprung: Länder der nördlichen Mittelmeerküste. Sie bevorzugen Küstenlagen bis 600 m Seehöhe, mit lockeren, leicht sauren Böden. Auf Dünen bilden sie weitläufig reine Pinienwälder aber auch in Mischwäldern anzutreffen. Pinienwälder sind so dicht, dass nur wenig Licht auf den Waldboden fällt. Die Unterholzflora ist dementsprechend sehr spärlich.
-FLBaPin200202-14

28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Pinie (Pinus pinea). Höhe: bis 25 m.

28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Pinie (Pinus pinea). Höhe: bis 25 m.<br>Ursprung: Länder der nördlichen Mittelmeerküste. Sie bevorzugen Küstenlagen bis 600 m Seehöhe, mit lockeren, leicht sauren Böden. Auf Dünen bilden sie weitläufig reine Pinienwälder aber auch in Mischwäldern anzutreffen. Pinienwälder sind so dicht, dass nur wenig Licht auf den Waldboden fällt. Die Unterholzflora ist dementsprechend sehr spärlich.
-FLBaPin200202-29

28. Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Pinie (Pinus pinea). Höhe: bis 25 m.
6.11.2005. Berlin. Flora / Pflanzen.
-FLBaPLa20051106-05

6.11.2005. Berlin. Flora / Pflanzen.
8. 10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Blüten / Blätter / Früchte / Rinde / Platanen - Gewächse (Platanaceae) Gewöhnliche Platane (Platanus x acerifolia) / Hybrid - Platane (Platanus x hispanica) Blüte: April, Mai. Sie hängen in langen Stielen zu je zwei Kugeln. Die daraus entstandenen,  3 - 4 cm dicken, runden, borstigen Früchte bleiben im Winter am Baum.
-FLBaPla20061008-18

8. 10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Blüten / Blätter / Früchte / Rinde / Platanen - Gewächse (Platanaceae) Gewöhnliche Platane (Platanus x acerifolia) / Hybrid - Platane (Platanus x hispanica)
8. 10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Blüten / Blätter / Früchte / Rinde / Platanen - Gewächse (Platanaceae) Gewöhnliche Platane (Platanus x acerifolia) / Hybrid - Platane (Platanus x hispanica) Blüte: April, Mai. Sie hängen in langen Stielen zu je zwei Kugeln. Die daraus entstandenen,  3 - 4 cm dicken, runden, borstigen Früchte bleiben im Winter am Baum.
-FLBaPla20061008-19

8. 10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Blüten / Blätter / Früchte / Rinde / Platanen - Gewächse (Platanaceae) Gewöhnliche Platane (Platanus x acerifolia) / Hybrid - Platane (Platanus x hispanica)
8. 10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Blüten / Blätter / Früchte / Rinde / Platanen - Gewächse (Platanaceae) Gewöhnliche Platane (Platanus x acerifolia) / Hybrid - Platane (Platanus x hispanica) Blüte: April, Mai. Sie hängen in langen Stielen zu je zwei Kugeln. Die daraus entstandenen,  3 - 4 cm dicken, runden, borstigen Früchte bleiben im Winter am Baum.
-FLBaPla20061008-47

8. 10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Blüten / Blätter / Früchte / Rinde / Platanen - Gewächse (Platanaceae) Gewöhnliche Platane (Platanus x acerifolia) / Hybrid - Platane (Platanus x hispanica)
21.10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Platanengewächse (platanaceae)
Spanische Platane (Platanus hispanica)
Die bis zu 40 m hohe Platane entwickelt eine intensiv grün gefärbte, weit ausladende, luftige, runde Krone. Der Stamm verläuft gerade, weist jedoch oft kleinere oder größere Buckel auf. Die Rinde schuppt sich stetig in Form von großen, buchtigen graubraunen bis braunen Platten ab, wobei daruntere die helle, oft leicht grünliche junge Borke zum Vorschein kommt. Dadurch entsteht ein für die Platane typisches, unregelmäßig geflecktes Rindermuster.
Die Blätter, welche im Herbst abgeworfen werden, sind greifach gelappt, wobei jeder Lappen am Ende spitz zuläuft und grob gezähnt ist. Sie sind wechselständig angeordnet, werden bis zu 25 cm lang und ebenso breit und können auch fünffach gelappt sein.
Die eingeschlechtlichen Blüten, kugelartige Blütenstände an einem langen Stiel, erscheinen im April endständig an den Trieben, die männlichen sind gelblich gefärbt, geben bald die Pollen ab und lösen sich dann auf, die weiblichen sind purpurfarben schattiert.
Die Früchte sogenannte Sammelfrüchte, sind kompackte Kugeln mit ca. 3 cm Durchmesser, welche sich im Februar oder März auflösen und dadurch unzählige kleine rostfarbene Nüsschen (Achänen) freisetzen.
Vorkommen: Die Platane trifft man wild wachsend von England bis Grichenland, als Kulturpflanze aber in ganz Europa.
Nutzung: In Gebieten mit hohen Grundwasserstand wurde die Platane häufig entlang der Wasserläufe angepflanzt, und damit die Grundstückgrenzen zu markieren und den Boden zu festigen. Heute ist diese Art wegen ihrer besonderen Widerstandskraft gegen alle Arten von Umweltbelastungen eine der wichtigsten Baumarten in unseren Städten.
-FLBaPLa20061021-29

21.10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Platanengewächse (platanaceae) Spanische Platane (Platanus hispanica)
21.10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Platanengewächse (platanaceae)
Spanische Platane (Platanus hispanica)
Die bis zu 40 m hohe Platane entwickelt eine intensiv grün gefärbte, weit ausladende, luftige, runde Krone. Der Stamm verläuft gerade, weist jedoch oft kleinere oder größere Buckel auf. Die Rinde schuppt sich stetig in Form von großen, buchtigen graubraunen bis braunen Platten ab, wobei daruntere die helle, oft leicht grünliche junge Borke zum Vorschein kommt. Dadurch entsteht ein für die Platane typisches, unregelmäßig geflecktes Rindermuster.
Die Blätter, welche im Herbst abgeworfen werden, sind greifach gelappt, wobei jeder Lappen am Ende spitz zuläuft und grob gezähnt ist. Sie sind wechselständig angeordnet, werden bis zu 25 cm lang und ebenso breit und können auch fünffach gelappt sein.
Die eingeschlechtlichen Blüten, kugelartige Blütenstände an einem langen Stiel, erscheinen im April endständig an den Trieben, die männlichen sind gelblich gefärbt, geben bald die Pollen ab und lösen sich dann auf, die weiblichen sind purpurfarben schattiert.
Die Früchte sogenannte Sammelfrüchte, sind kompackte Kugeln mit ca. 3 cm Durchmesser, welche sich im Februar oder März auflösen und dadurch unzählige kleine rostfarbene Nüsschen (Achänen) freisetzen.
Vorkommen: Die Platane trifft man wild wachsend von England bis Grichenland, als Kulturpflanze aber in ganz Europa.
Nutzung: In Gebieten mit hohen Grundwasserstand wurde die Platane häufig entlang der Wasserläufe angepflanzt, und damit die Grundstückgrenzen zu markieren und den Boden zu festigen. Heute ist diese Art wegen ihrer besonderen Widerstandskraft gegen alle Arten von Umweltbelastungen eine der wichtigsten Baumarten in unseren Städten.
-FLBaPLa20061021-30

21.10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Platanengewächse (platanaceae) Spanische Platane (Platanus hispanica)
27.10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Platanengewächse (platanaceae)
Spanische Platane (Platanus hispanica)
Die bis zu 40 m hohe Platane entwickelt eine intensiv grün gefärbte, weit ausladende, luftige, runde Krone. Der Stamm verläuft gerade, weist jedoch oft kleinere oder größere Buckel auf. Die Rinde schuppt sich stetig in Form von großen, buchtigen graubraunen bis braunen Platten ab, wobei daruntere die helle, oft leicht grünliche junge Borke zum Vorschein kommt. Dadurch entsteht ein für die Platane typisches, unregelmäßig geflecktes Rindermuster.
Die Blätter, welche im Herbst abgeworfen werden, sind greifach gelappt, wobei jeder Lappen am Ende spitz zuläuft und grob gezähnt ist. Sie sind wechselständig angeordnet, werden bis zu 25 cm lang und ebenso breit und können auch fünffach gelappt sein.
Die eingeschlechtlichen Blüten, kugelartige Blütenstände an einem langen Stiel, erscheinen im April endständig an den Trieben, die männlichen sind gelblich gefärbt, geben bald die Pollen ab und lösen sich dann auf, die weiblichen sind purpurfarben schattiert.
Die Früchte sogenannte Sammelfrüchte, sind kompackte Kugeln mit ca. 3 cm Durchmesser, welche sich im Februar oder März auflösen und dadurch unzählige kleine rostfarbene Nüsschen (Achänen) freisetzen.
Vorkommen: Die Platane trifft man wild wachsend von England bis Grichenland, als Kulturpflanze aber in ganz Europa.
Nutzung: In Gebieten mit hohen Grundwasserstand wurde die Platane häufig entlang der Wasserläufe angepflanzt, und damit die Grundstückgrenzen zu markieren und den Boden zu festigen. Heute ist diese Art wegen ihrer besonderen Widerstandskraft gegen alle Arten von Umweltbelastungen eine der wichtigsten Baumarten in unseren Städten.
-FLBaPLa20061027-15

27.10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Platanengewächse (platanaceae) Spanische Platane (Platanus hispanica)
27.10. 2006. Berlin.  Flora / Pflanzen / Baum / Platanengewächse (platanaceae)
Spanische Platane (Platanus hispanica)
Die bis zu 40 m hohe Platane entwickelt eine intensiv grün gefärbte, weit ausladende, luftige, runde Krone. Der Stamm verläuft gerade, weist jedoch oft kleinere oder größere Buckel auf. Die Rinde schuppt sich stetig in Form von großen, buchtigen graubraunen bis braunen Platten ab, wobei daruntere die helle, oft leicht grünliche junge Borke zum Vorschein kommt. Dadurch entsteht ein für die Platane typisches, unregelmäßig geflecktes Rindermuster.
Die Blätter, welche im Herbst abgeworfen werden, sind greifach gelappt, wobei jeder Lappen am Ende spitz zuläuft und grob gezähnt ist. Sie sind wechselständig angeordnet, werden bis zu 25 cm lang und ebenso breit und können auch fünffach gelappt sein.
Die eingeschlechtlichen Blüten, kugelartige Blütenstände an einem langen Stiel, erscheinen im April endständig an den Trieben, die männlichen sind gelblich gefärbt, geben bald die Pollen ab und lösen sich dann auf, die weiblichen sind purpurfarben schattiert.
Die Früchte sogenannte Sammelfrüchte, sind kompackte Kugeln mit ca. 3 cm Durchmesser, welche sich im Februar oder März auflösen und dadurch unzählige kleine rostfarbene Nüsschen (Achänen) freisetzen.
Vorkommen: Die Platane trifft man wild wachsend von England bis Grichenland, als Kulturpflanze aber in ganz Europa.
Nutzung: In Gebieten mit hohen Grundwasserstand wurde die Platane häufig entlang der Wasserläufe angepflanzt, und damit die Grundstückgrenzen zu markieren und den Boden zu festigen. Heute ist diese Art wegen ihrer besonderen Widerstandskraft gegen alle Arten von Umweltbelastungen eine der wichtigsten Baumarten in unseren Städten.
-FLBaPLa20061027-34

27.10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Platanengewächse (platanaceae) Spanische Platane (Platanus hispanica)
27.10. 2006. Berlin.  Flora / Pflanzen / Baum / Platanengewächse (platanaceae)
Spanische Platane (Platanus hispanica)
Die bis zu 40 m hohe Platane entwickelt eine intensiv grün gefärbte, weit ausladende, luftige, runde Krone. Der Stamm verläuft gerade, weist jedoch oft kleinere oder größere Buckel auf. Die Rinde schuppt sich stetig in Form von großen, buchtigen graubraunen bis braunen Platten ab, wobei daruntere die helle, oft leicht grünliche junge Borke zum Vorschein kommt. Dadurch entsteht ein für die Platane typisches, unregelmäßig geflecktes Rindermuster.
Die Blätter, welche im Herbst abgeworfen werden, sind greifach gelappt, wobei jeder Lappen am Ende spitz zuläuft und grob gezähnt ist. Sie sind wechselständig angeordnet, werden bis zu 25 cm lang und ebenso breit und können auch fünffach gelappt sein.
Die eingeschlechtlichen Blüten, kugelartige Blütenstände an einem langen Stiel, erscheinen im April endständig an den Trieben, die männlichen sind gelblich gefärbt, geben bald die Pollen ab und lösen sich dann auf, die weiblichen sind purpurfarben schattiert.
Die Früchte sogenannte Sammelfrüchte, sind kompackte Kugeln mit ca. 3 cm Durchmesser, welche sich im Februar oder März auflösen und dadurch unzählige kleine rostfarbene Nüsschen (Achänen) freisetzen.
Vorkommen: Die Platane trifft man wild wachsend von England bis Grichenland, als Kulturpflanze aber in ganz Europa.
Nutzung: In Gebieten mit hohen Grundwasserstand wurde die Platane häufig entlang der Wasserläufe angepflanzt, und damit die Grundstückgrenzen zu markieren und den Boden zu festigen. Heute ist diese Art wegen ihrer besonderen Widerstandskraft gegen alle Arten von Umweltbelastungen eine der wichtigsten Baumarten in unseren Städten.
-FLBaPLa20061027-35

27.10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Platanengewächse (platanaceae) Spanische Platane (Platanus hispanica)
6. 6. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Gewöhnliche Platane (Platanus x acerifolia). Platanengewächse (Platanaceae).
-FLBaPLa20070506-10

6. 6. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Gewöhnliche Platane (Platanus x acerifolia). Platanengewächse (Platanaceae).
6. 5. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia), auch Falsche Akazie, Scheinakazie oder Silberregen genannt, ist ein Baum aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) in der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Höhe: bis 25 m, Blüte:  Mai bis Juni. Früchte: Schoten / Hülsen. Reife im September. Blüten. Frühling.
-FLBaPLa20070506-11

6. 5. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia), auch Falsche Akazie, Scheinakazie oder Silberregen genannt, ist ein Baum aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) in der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Höhe: bis 25 m, Blüte: Mai bis Juni. Früchte: Schoten / Hülsen. Reife im September. Blüten. Frühling.
27. Juli 2002. Brandenburg. Flora / Pflanzen / Baum / Rosengewächse.<br>Pfirsch  (Prunus persica)<br>Diese Baum mit glatten Zweigen und dunkel graubraune Rinde. Die Blätter sind lanzenförmig, fein gezähnt, die eine Spitze tragen. Die kurz gestielten rosafarbenen oder manchmal weißen Blüten stehen einzeln oder in Paaren an den kahlen Zweigen, bevor die Blätter erscheinen. Blütezeit zeitiges Frühjahr. Die Fruchtr, orangegelb mit roter Tönung mit 8 cm Durchmesser, enthält einen Stein mit Gruben und Furchen, der einen weißen Samen enthält. Die Sorte nectarina (Nektarine) hat Früchte mit glatter Haut.<br>Vorkommen: Kultiviert; in Europa verwildert.
-FLBaPrs-20020727-30

27. Juli 2002. Brandenburg. Flora / Pflanzen / Baum / Rosengewächse.
Pfirsch (Prunus persica)

-FLBaQui20071008-033



-FLBaQui20071008-034



-FLBaQui20071008-035


15 Mai 2002. Berlin. Flora/ Pflanzen/ Baum/Schmetterlingsblütler.<br>Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie  (Robinia pseudoacacia)<br>Merkmale: Die bis zu 25 m hohe Robinie wirkt mit ihrer lichten, oft unregelmäßig geformten und hohen, hellgrün gefärbten Krone schlank und elegant. Der zylindrische, gerade wachsende Stamm ist von einer dicken, graubraun getönten und von tiefen, oft geschwungenen Längrissen durchgezogen Rinde bedeckt. Der obere Teil des jungen Stammes und alle Zweige tragen kurze, spitze Dornen, die aus umgewandelten Stipeln hervorgegangen sind und den Baum gegen unerwünschte Blattfresser schützen soll. Die wechselständigen, bis zu 30 cm langen, unpaarig gefiederten Blätter setzen sich aus 13 - 15 elliptischen, bis zu 4 cm langen Segmenten mit abgerunderter Spitze zusammen. Die Blattoberseite ist matt, glatt und dunkelgrün mit einem leichten Blaustich, die Unterseite hell. Die Blätter entwickeln sich erst spät, etwa Mitte April. Die weißen angenehm duftenden Blüten erscheinen im Mai und bilden bis zu 25 cm lange, hängende Traubenblütenstände. Der Blütenkelch ist grün und die Krone weist einen gelben Fleck an der Basis auf, wobei die Kronblätter schmetterlingsartig abstehen. Die Frucht ist eine flache, schwärzlich braune Hülse mit kleinen braunen Samen.<br>Vorkommen: Usprung - das Primärareal der Robinie umfasst den Mittlaeren Osten der Vereinigten Staaten, speziell die Allegheny Mountains. In Mitteleuropa im Parks und auf Rohböden, an Bahndämmen, auf Halden und Industriegebieten angepflanz. Verwildert auf Ödland und an Bahndämmen. Liebt warme Lagen des Tief- und Hügellandes.Anspruchslos; wächst auf frischen, nährstoffreichen Lehmböden wie auf trockenen, armen Sanden. Meidet vernäßte Standorte.<br>Wissenwertes: Robinie liefert gutes Brenn- und dauerhaftes Bauholz. Robinie durch die hohe Bereitschaft zur Ausbildung von Wurzelschösslingen vermhrt sich rasch, dies besonders , wenn sie abgeholzt wird.<br>G e f a h r  :  Die meisten Teile der Robinie sind  giftig.
-FLBaRbn20020515-38

15 Mai 2002. Berlin. Flora/ Pflanzen/ Baum/Schmetterlingsblütler.
Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie (Robinia pseudoacacia)
15 Mai 2002. Berlin. Flora/Pflanzen/Baum/Schmetterlingsblütler.<br>Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie  (Robinia pseudoacacia)<br>Merkmale: Die bis zu 25 m hohe Robinie wirkt mit ihrer lichten, oft unregelmäßig geformten und hohen, hellgrün gefärbten Krone schlank und elegant. Der zylindrische, gerade wachsende Stamm ist von einer dicken, graubraun getönten und von tiefen, oft geschwungenen Längrissen durchgezogen Rinde bedeckt. Der obere Teil des jungen Stammes und alle Zweige tragen kurze, spitze Dornen, die aus umgewandelten Stipeln hervorgegangen sind und den Baum gegen unerwünschte Blattfresser schützen soll. Die wechselständigen, bis zu 30 cm langen, unpaarig gefiederten Blätter setzen sich aus 13 - 15 elliptischen, bis zu 4 cm langen Segmenten mit abgerunderter Spitze zusammen. Die Blattoberseite ist matt, glatt und dunkelgrün mit einem leichten Blaustich, die Unterseite hell. Die Blätter entwickeln sich erst spät, etwa Mitte April. Die weißen angenehm duftenden Blüten erscheinen im Mai und bilden bis zu 25 cm lange, hängende Traubenblütenstände. Der Blütenkelch ist grün und die Krone weist einen gelben Fleck an der Basis auf, wobei die Kronblätter schmetterlingsartig abstehen. Die Frucht ist eine flache, schwärzlich braune Hülse mit kleinen braunen Samen.<br>Vorkommen: Usprung - das Primärareal der Robinie umfasst den Mittlaeren Osten der Vereinigten Staaten, speziell die Allegheny Mountains. In Mitteleuropa im Parks und auf Rohböden, an Bahndämmen, auf Halden und Industriegebieten angepflanz. Verwildert auf Ödland und an Bahndämmen. Liebt warme Lagen des Tief- und Hügellandes.Anspruchslos; wächst auf frischen, nährstoffreichen Lehmböden wie auf trockenen, armen Sanden. Meidet vernäßte Standorte.<br>Wissenwertes: Robinie liefert gutes Brenn- und dauerhaftes Bauholz. Robinie durch die hohe Bereitschaft zur Ausbildung von Wurzelschösslingen vermhrt sich rasch, dies besonders , wenn sie abgeholzt wird.<br>G e f a h r :  Die meisten Teile der Robinie sind  giftig.
-FLBaRbn20020515-39

15 Mai 2002. Berlin. Flora/Pflanzen/Baum/Schmetterlingsblütler.
Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie (Robinia pseudoacacia)
15 Mai 2002. Berlin. Flora/Pflanzen/Baum/Schmetterlingsblütler.<br>Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie  (Robinia pseudoacacia)<br>Merkmale: Die bis zu 25 m hohe Robinie wirkt mit ihrer lichten, oft unregelmäßig geformten und hohen, hellgrün gefärbten Krone schlank und elegant. Der zylindrische, gerade wachsende Stamm ist von einer dicken, graubraun getönten und von tiefen, oft geschwungenen Längrissen durchgezogen Rinde bedeckt. Der obere Teil des jungen Stammes und alle Zweige tragen kurze, spitze Dornen, die aus umgewandelten Stipeln hervorgegangen sind und den Baum gegen unerwünschte Blattfresser schützen soll. Die wechselständigen, bis zu 30 cm langen, unpaarig gefiederten Blätter setzen sich aus 13 - 15 elliptischen, bis zu 4 cm langen Segmenten mit abgerunderter Spitze zusammen. Die Blattoberseite ist matt, glatt und dunkelgrün mit einem leichten Blaustich, die Unterseite hell. Die Blätter entwickeln sich erst spät, etwa Mitte April. Die weißen angenehm duftenden Blüten erscheinen im Mai und bilden bis zu 25 cm lange, hängende Traubenblütenstände. Der Blütenkelch ist grün und die Krone weist einen gelben Fleck an der Basis auf, wobei die Kronblätter schmetterlingsartig abstehen. Die Frucht ist eine flache, schwärzlich braune Hülse mit kleinen braunen Samen.<br>Vorkommen: Usprung - das Primärareal der Robinie umfasst den Mittlaeren Osten der Vereinigten Staaten, speziell die Allegheny Mountains. In Mitteleuropa im Parks und auf Rohböden, an Bahndämmen, auf Halden und Industriegebieten angepflanz. Verwildert auf Ödland und an Bahndämmen. Liebt warme Lagen des Tief- und Hügellandes.Anspruchslos; wächst auf frischen, nährstoffreichen Lehmböden wie auf trockenen, armen Sanden. Meidet vernäßte Standorte.<br>Wissenwertes: Robinie liefert gutes Brenn- und dauerhaftes Bauholz. Robinie durch die hohe Bereitschaft zur Ausbildung von Wurzelschösslingen vermhrt sich rasch, dies besonders , wenn sie abgeholzt wird.<br>G e f a h r  :  Die meisten Teile der Robinie sind  giftig.
-FLBaRbn20020515-40

15 Mai 2002. Berlin. Flora/Pflanzen/Baum/Schmetterlingsblütler.
Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie (Robinia pseudoacacia)
15 Mai 2002. Berlin. Flora/Pflanzen/Baum/Schmetterlingsblütler.<br>Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie  (Robinia pseudoacacia)<br>Merkmale: Die bis zu 25 m hohe Robinie wirkt mit ihrer lichten, oft unregelmäßig geformten und hohen, hellgrün gefärbten Krone schlank und elegant. Der zylindrische, gerade wachsende Stamm ist von einer dicken, graubraun getönten und von tiefen, oft geschwungenen Längrissen durchgezogen Rinde bedeckt. Der obere Teil des jungen Stammes und alle Zweige tragen kurze, spitze Dornen, die aus umgewandelten Stipeln hervorgegangen sind und den Baum gegen unerwünschte Blattfresser schützen soll. Die wechselständigen, bis zu 30 cm langen, unpaarig gefiederten Blätter setzen sich aus 13 - 15 elliptischen, bis zu 4 cm langen Segmenten mit abgerunderter Spitze zusammen. Die Blattoberseite ist matt, glatt und dunkelgrün mit einem leichten Blaustich, die Unterseite hell. Die Blätter entwickeln sich erst spät, etwa Mitte April. Die weißen angenehm duftenden Blüten erscheinen im Mai und bilden bis zu 25 cm lange, hängende Traubenblütenstände. Der Blütenkelch ist grün und die Krone weist einen gelben Fleck an der Basis auf, wobei die Kronblätter schmetterlingsartig abstehen. Die Frucht ist eine flache, schwärzlich braune Hülse mit kleinen braunen Samen.<br>Vorkommen: Usprung - das Primärareal der Robinie umfasst den Mittlaeren Osten der Vereinigten Staaten, speziell die Allegheny Mountains. In Mitteleuropa im Parks und auf Rohböden, an Bahndämmen, auf Halden und Industriegebieten angepflanz. Verwildert auf Ödland und an Bahndämmen. Liebt warme Lagen des Tief- und Hügellandes.Anspruchslos; wächst auf frischen, nährstoffreichen Lehmböden wie auf trockenen, armen Sanden. Meidet vernäßte Standorte.<br>Wissenwertes: Robinie liefert gutes Brenn- und dauerhaftes Bauholz. Robinie durch die hohe Bereitschaft zur Ausbildung von Wurzelschösslingen vermhrt sich rasch, dies besonders , wenn sie abgeholzt wird.<br>G e f a h r  :  Die meisten Teile der Robinie sind  giftig.
-FLBaRbn20020515-47

15 Mai 2002. Berlin. Flora/Pflanzen/Baum/Schmetterlingsblütler.
Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie (Robinia pseudoacacia)
15. 6. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Schmetterlingsblütler.
Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie  (Robinia pseudoacacia)
Merkmale: Die bis zu 25 m hohe Robinie wirkt mit ihrer lichten, oft unregelmäßig geformten und hohen, hellgrün gefärbten Krone schlank und elegant. Der zylindrische, gerade wachsende Stamm ist von einer dicken, graubraun getönten und von tiefen, oft geschwungenen Längrissen durchgezogen Rinde bedeckt. Der obere Teil des jungen Stammes und alle Zweige tragen kurze, spitze Dornen, die aus umgewandelten Stipeln hervorgegangen sind und den Baum gegen unerwünschte Blattfresser schützen soll. Die wechselständigen, bis zu 30 cm langen, unpaarig gefiederten Blätter setzen sich aus 13 - 15 elliptischen, bis zu 4 cm langen Segmenten mit abgerunderter Spitze zusammen. Die Blattoberseite ist matt, glatt und dunkelgrün mit einem leichten Blaustich, die Unterseite hell. Die Blätter entwickeln sich erst spät, etwa Mitte April. Die weißen angenehm duftenden Blüten erscheinen im Mai und bilden bis zu 25 cm lange, hängende Traubenblütenstände. Der Blütenkelch ist grün und die Krone weist einen gelben Fleck an der Basis auf, wobei die Kronblätter schmetterlingsartig abstehen. Die Frucht ist eine flache, schwärzlich braune Hülse mit kleinen braunen Samen.
Vorkommen: Usprung - das Primärareal der Robinie umfasst den Mittlaeren Osten der Vereinigten Staaten, speziell die Allegheny Mountains. In Mitteleuropa im Parks und auf Rohböden, an Bahndämmen, auf Halden und Industriegebieten angepflanz. Verwildert auf Ödland und an Bahndämmen. Liebt warme Lagen des Tief- und Hügellandes.Anspruchslos; wächst auf frischen, nährstoffreichen Lehmböden wie auf trockenen, armen Sanden. Meidet vernäßte Standorte.
Wissenwertes: Robinie liefert gutes Brenn- und dauerhaftes Bauholz. Robinie durch die hohe Bereitschaft zur Ausbildung von Wurzelschösslingen vermhrt sich rasch, dies besonders , wenn sie abgeholzt wird.
G e f a h r :  Die meisten Teile der Robinie sind  giftig.
-FLBaRbn20060615-33

15. 6. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Schmetterlingsblütler. Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie (Robinia pseudoacacia)
15. 6. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Schmetterlingsblütler.
Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie  (Robinia pseudoacacia)
Merkmale: Die bis zu 25 m hohe Robinie wirkt mit ihrer lichten, oft unregelmäßig geformten und hohen, hellgrün gefärbten Krone schlank und elegant. Der zylindrische, gerade wachsende Stamm ist von einer dicken, graubraun getönten und von tiefen, oft geschwungenen Längrissen durchgezogen Rinde bedeckt. Der obere Teil des jungen Stammes und alle Zweige tragen kurze, spitze Dornen, die aus umgewandelten Stipeln hervorgegangen sind und den Baum gegen unerwünschte Blattfresser schützen soll. Die wechselständigen, bis zu 30 cm langen, unpaarig gefiederten Blätter setzen sich aus 13 - 15 elliptischen, bis zu 4 cm langen Segmenten mit abgerunderter Spitze zusammen. Die Blattoberseite ist matt, glatt und dunkelgrün mit einem leichten Blaustich, die Unterseite hell. Die Blätter entwickeln sich erst spät, etwa Mitte April. Die weißen angenehm duftenden Blüten erscheinen im Mai und bilden bis zu 25 cm lange, hängende Traubenblütenstände. Der Blütenkelch ist grün und die Krone weist einen gelben Fleck an der Basis auf, wobei die Kronblätter schmetterlingsartig abstehen. Die Frucht ist eine flache, schwärzlich braune Hülse mit kleinen braunen Samen.
Vorkommen: Usprung - das Primärareal der Robinie umfasst den Mittlaeren Osten der Vereinigten Staaten, speziell die Allegheny Mountains. In Mitteleuropa im Parks und auf Rohböden, an Bahndämmen, auf Halden und Industriegebieten angepflanz. Verwildert auf Ödland und an Bahndämmen. Liebt warme Lagen des Tief- und Hügellandes.Anspruchslos; wächst auf frischen, nährstoffreichen Lehmböden wie auf trockenen, armen Sanden. Meidet vernäßte Standorte.
Wissenwertes: Robinie liefert gutes Brenn- und dauerhaftes Bauholz. Robinie durch die hohe Bereitschaft zur Ausbildung von Wurzelschösslingen vermhrt sich rasch, dies besonders , wenn sie abgeholzt wird.
G e f a h r :  Die meisten Teile der Robinie sind  giftig.
-FLBaRbn20060615-34

15. 6. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Schmetterlingsblütler. Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie (Robinia pseudoacacia)
16. 9. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Blätter / Früchte / Blüten / Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Klebrige Scheinakazie, Robinia glutinosa  (Robinia viscosa)  Bis 12 m hoch. Sommergrüner, giftige Laubbaum.  Blüte: Juli.   Früchte: Oktober - lange Schotenfürchte.
-FLBaRbn20060916-32

16. 9. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Blätter / Früchte / Blüten / Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Klebrige Scheinakazie, Robinia glutinosa (Robinia viscosa)
16. 9. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Blätter / Früchte / Blüten / Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Klebrige Scheinakazie, Robinia glutinosa  (Robinia viscosa)  Bis 12 m hoch. Sommergrüner, giftige Laubbaum.  Blüte: Juli.   Früchte: Oktober - lange Schotenfürchte.
-FLBaRbn20060916-33

16. 9. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Blätter / Früchte / Blüten / Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Klebrige Scheinakazie, Robinia glutinosa (Robinia viscosa)
Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Rizinus (Ricinus communis). Höhe: 1 - 3 m, mit grossen <br>gefingerten Blättern. Blütezeit: Februar - Dezember.<br>Herkunft: Tropen, als Zierbaum in Südeuropa eingeführt.
-FLBaRic200202-35

Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen. Rizinus (Ricinus communis). Höhe: 1 - 3 m, mit grossen
gefingerten Blättern. Blütezeit: Februar - Dezember.
Herkunft: Tropen, als Zierbaum in Südeuropa eingeführt.
November 2000. Portugal. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Falsche Akazie (Robinia pseudoacacia). Höhe: bis 25 m, Blüte: Mai - Juni. Vorkommen: Nordamerika, Mitteleuropa. In Parks, an Bahndämmen, auf Halden und Industriebranche angepflanzt. Die Robinie reichert im Boden, mit seinen Knöllchenbakterien den Stickstoff an und ist bei Imkern als Bienenweide sehr willkommen.<br>
-FLBaRob200011-26

November 2000. Portugal. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Falsche Akazie (Robinia pseudoacacia).
20. April 2002. Deutschland. Berlin. Flora / Pflanzen.  Baum / Bäume. ??? Robinie (Robinia pseudoacacia). Höhe: Bis 25 m. Blüte: Mai. Ursprung: Mittlerer Osten der Vereinigten Staaten. Brenn- und Bauholz Lieferant. Hauptsächlich an  Bahnstrecken angebaut, zur Befestigung der Bahndämme. Vermehrt sich rasch durch Wurzelschösslinge.
-FLBaRob20020420-03

20. April 2002. Deutschland. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. ??? Robinie (Robinia pseudoacacia).
23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa  (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Höhe: bis 12 m, Giftiger Laubbaum. Blüte Mai – Juni. Ab Oktober erscheinen lange, platte, braune Schotenfrüchte.
-FLBaRob20060723-10

23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Höhe: bis 12 m, Giftiger Laubbaum. Blüte Mai – Juni. Ab Oktober erscheinen lange, platte, braune Schotenfrüchte.
23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa  (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Höhe: bis 12 m, Giftiger Laubbaum. Blüte Mai – Juni. Ab Oktober erscheinen lange, platte, braune Schotenfrüchte.
-FLBaRob20060723-11

23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Höhe: bis 12 m, Giftiger Laubbaum. Blüte Mai – Juni. Ab Oktober erscheinen lange, platte, braune Schotenfrüchte.
23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa  (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Höhe: bis 12 m, Giftiger Laubbaum. Blüte Mai – Juni. Ab Oktober erscheinen lange, platte, braune Schotenfrüchte.
-FLBaRob20060723-12

23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler.
23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa  (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Höhe: bis 12 m, Giftiger Laubbaum. Blüte Mai – Juni. Ab Oktober erscheinen lange, platte, braune Schotenfrüchte.
-FLBaRob20060723-13

23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler.
23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa  (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Höhe: bis 12 m, Giftiger Laubbaum. Blüte Mai – Juni. Ab Oktober erscheinen lange, platte, braune Schotenfrüchte.
-FLBaRob20060723-14

23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler.
23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa  (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler. Höhe: bis 12 m, Giftiger Laubbaum. Blüte Mai – Juni. Ab Oktober erscheinen lange, platte, braune Schotenfrüchte.
-FLBaRob20060723-15

23. 7. 2006. Berlin. Berlin. Flora / Pflanzen / Baum / Bäume / Klebrige Scheinakazie, Robinie. Robinia glutinosa (Robinia viscosa). Hülsenfrüchtler (Leguminosae) / Schmetterlingsblütler.
23. 7. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen.
-FLBaRob20060723-20

23. 7. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen.
23. 7. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen.
-FLBaRob20060723-22

23. 7. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen.
22. 4. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
-FLBaRob20070422-140

22. 4. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
22. 4. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
-FLBaRob20070422-141

22. 4. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
22. 4. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
-FLBaRob20070422-142

22. 4. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
22. 4. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
-FLBaRob20070422-143

22. 4. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
22. 4. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
-FLBaRob20070422-146

22. 4. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
5. 1. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
-FLBaRob20070501-18

5. 1. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
5. 1. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
-FLBaRob20070501-19

5. 1. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
5. 1. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
-FLBaRob20070501-54

5. 1. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Blüten. Frühling. Robinie (Robinia pseudoacacia). Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae).
6. 5. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia), auch Falsche Akazie, Scheinakazie oder Silberregen genannt, ist ein Baum aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) in der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Höhe: bis 25 m, Blüte:  Mai bis Juni. Früchte: Schoten / Hülsen. Reife im September. Blüten. Frühling.
-FLBaRob20070506-40

6. 5. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia), auch Falsche Akazie, Scheinakazie oder Silberregen genannt, ist ein Baum aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) in der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae).
6. 5. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia), auch Falsche Akazie, Scheinakazie oder Silberregen genannt, ist ein Baum aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) in der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Höhe: bis 25 m, Blüte:  Mai bis Juni. Früchte: Schoten / Hülsen. Reife im September. Blüten. Frühling.
-FLBaRob20070506-41

6. 5. 2007. Berlin. Flora / Pflanzen. Baum / Bäume. Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia), auch Falsche Akazie, Scheinakazie oder Silberregen genannt, ist ein Baum aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) in der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae).
  < vor weiter > Zur Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11