medienarchiv.com Index: Plants - Pflanzen - Flora
 
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23. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kräuter / Lippenblütler
Roß-Minze  (Mentha longifolia)
Roß-Minze ist die kräftigste Minze, sie wächst bis 1 m Höhe. Sie hat zylindrische, um 5 cm lange, spitz zulaufenden Blütenstände und einen wenig angenehmen Minzegeruch. Blätter grün, oberseits kahl, unterseits kuz aber dicht behaart. Neben Zwitterblüten kommen auch weibliche Blüten vor.
Als Teepflanze wenig geeignet.
Vorkommen: An nassen Stellen an Wegrändern und Graben, an Ufern und in Feuchtwiesen.
-FLKrMin20060623-27

23. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kräuter / Lippenblütler Roß-Minze (Mentha longifolia)
23. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz.  Flora / Pflanzen / Kreuter / Lippenblütler
Wasser-Minze   (Mentha aquatica)
Sumpfpflanze, Wurzel mehrjährig mit zahlreicher, untererdischen Ausläufer. 
Blätter dunkelgrün, gegenständig, einrund bis lanzettlich, gesägt, gestielt, stark aromatisch duftend.
Blüten: halbkugelige Scheinquirle aus den Achseln der obersten Blätter und darüber in Terminalständem wachsend; Krone meist lebhaft violett, rosa oder weiß. Blütezeit Juni bis Oktober.
Verbreitung: in Graben, auf sumpfigen Ufern und Wiesen, im Weidengebüsch, auf assen zeitweise überschwemmten, nährstoff- und basenreichen Böden.
Heilanzege: Die Wasser-Minze wirkt heilend bei Magenbeschwerden und zur Förderung der Gallensekretion.
-FLKrMin20060623-28

23. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kreuter / Lippenblütler Wasser-Minze (Mentha aquatica) Sumpfpflanze
23. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz.  Flora / Pflanzen / Kreuter / Lippenblütler
Wasser-Minze   (Mentha aquatica)
Sumpfpflanze, Wurzel mehrjährig mit zahlreicher, untererdischen Ausläufer. 
Blätter dunkelgrün, gegenständig, einrund bis lanzettlich, gesägt, gestielt, stark aromatisch duftend.
Blüten: halbkugelige Scheinquirle aus den Achseln der obersten Blätter und darüber in Terminalständem wachsend; Krone meist lebhaft violett, rosa oder weiß. Blütezeit Juni bis Oktober.
Verbreitung: in Graben, auf sumpfigen Ufern und Wiesen, im Weidengebüsch, auf assen zeitweise überschwemmten, nährstoff- und basenreichen Böden.
Heilanzege: Die Wasser-Minze wirkt heilend bei Magenbeschwerden und zur Förderung der Gallensekretion.
-FLKrMin20060623-30

23. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kreuter / Lippenblütler Wasser-Minze (Mentha aquatica) Sumpfpflanze
23. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz.  Flora / Pflanzen / Kreuter / Lippenblütler
Wasser-Minze   (Mentha aquatica)
Sumpfpflanze, Wurzel mehrjährig mit zahlreicher, untererdischen Ausläufer. 
Blätter dunkelgrün, gegenständig, einrund bis lanzettlich, gesägt, gestielt, stark aromatisch duftend.
Blüten: halbkugelige Scheinquirle aus den Achseln der obersten Blätter und darüber in Terminalständem wachsend; Krone meist lebhaft violett, rosa oder weiß. Blütezeit Juni bis Oktober.
Verbreitung: in Graben, auf sumpfigen Ufern und Wiesen, im Weidengebüsch, auf assen zeitweise überschwemmten, nährstoff- und basenreichen Böden.
Heilanzege: Die Wasser-Minze wirkt heilend bei Magenbeschwerden und zur Förderung der Gallensekretion.
-FLKrMin20060623-31

23. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kreuter / Lippenblütler Wasser-Minze (Mentha aquatica) Sumpfpflanze
8. 2002. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz. Flora / Pflanzen.
-FLKrPfe200208-3

8. 2002. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz. Flora / Pflanzen.
25. Juni 2005. Hemmoor. Pflanzen /  Pflanze / Flora / Strauch / Blüten / Lippenblütler.
Salbei (Salvia officinalis)
Der Salbei ist ein immergrüner, begrenzt winterfester, bis ca. 80 cm hoher Halbstrauch. Er gehört zu der Familie Labiatae. Die Blätter sind aromatisch, graufilzig behaart, schmal elliptisch und nach Balsam duftend. Die hellvioletten-violetten Blüten erscheinen im Mai-Juli.
Salbei ist eine Heil- und Gewürzpflanze, die innerlich und äußerlich angewendet wird. Das ätherische Öl der Blätter wirkt u.a. desinfizierend und adstringierend.
Die Blätter unterstützen die Fettverdauung, hemmen die Funktion der Schweißdrüsen und sind eine Würze für Füllungen und pikante Speisen. Aus Blüten hergestellter Tee ist mild.
-FLKrSaL20050625-14

25. Juni 2005. Hemmoor. Pflanzen / Pflanze / Flora / Strauch / Blüten / Lippenblütler. Salbei (Salvia officinalis)
Oktober 2001. Berlin Mitte. Wedding. Flora / Pflanzen <br>Dreispitzige Jungfernrebe, Selbstklimmender Wein, Efeu-Wein (Parthenocissus tricuspidata); Weinrebengewächse - Lianengewächs.<br>Merkmale: verholzene Triebe mit großen dreilappigen Blättern und Ranken mit Haftscheiben; Sommergrüner Kletterstrauch, reicht an senkrechten Mauern oder Wänden bis zu 20 m hoch.<br>Blüte/Frucht: Juni-Juli; unscheinbare Einzelblüten in lockeren Trauben, blauschwarze Beerenfrüchte, bis 8 mm dick,bläulich bereift, ungenißbar - Fruchtreife ab Oktober.<br>Verbreitung: Heimisch in Japan, China, Korea;häufig in Sorten zur Fassadenbegrünung angepflanzt, gedeiht auch in Großstädten gut.<br>Wissenswertes: Die sommergrünen, Dreilappigen Blätter verfarben sich im Herbst stufenweise von hellgelb bis purpurviolett. Selbst nachdem das Laub abgefallen ist, bietet eine von dieser Art bewachsene Wand einen Hübschen Anblick, den die stark verästelten und sich der Mauerform genau anpassenden Triebe sind auch dann sehr schmückend.
-FLKs-Efu-20011000-20

Oktober 2001. Berlin Mitte. Wedding. Flora / Pflanzen
Dreispitzige Jungfernrebe, Selbstklimmender Wein, Efeu-Wein (Parthenocissus tricuspidata); Weinrebengewächse - Lianengewächs.
09. 10. 2004. Berlin-Mitte. Wedding. Flora / Pflanzen / Strauch<br>Begrünene Ausenhauswand: links mit Efeu-Wein, Dreispitzige Jungfernrebe; <br>rechts mit Kaukasus-Efeu. <br>Selbstklimmender Wein, Efeu-Wein (Parthenocissus tricuspidata); Weinrebengewächse - Lianengewächs.<br>Merkmale: verholzene Triebe mit großen dreilappigen Blättern und Ranken mit Haftscheiben; Sommergrüner Kletterstrauch, reicht an senkrechten Mauern oder Wänden bis zu 20 m hoch.<br>Blüte/Frucht: Juni-Juli; unscheinbare Einzelblüten in lockeren Trauben, blauschwarze Beerenfrüchte, bis 8 mm dick,bläulich bereift, ungenißbar - Fruchtreife ab Oktober.<br>Verbreitung: Heimisch in Japan, China, Korea;häufig in Sorten zur Fassadenbegrünung angepflanzt, gedeiht auch in Großstädten gut.<br>Wissenswertes: Die sommergrünen, Dreilappigen Blätter verfarben sich im Herbst stufenweise von hellgelb bis purpurviolett. Selbst nachdem das Laub abgefallen ist, bietet eine von dieser Art bewachsene Wand einen Hübschen Anblick, den die stark verästelten und sich der Mauerform genau anpassenden Triebe sind auch dann sehr schmückend.<br>Kaukasus-Efeu  (Hadera colchica)   Efeugewächse<br>Merkmale: Immergrüne Klettestrauch. Verhlzende Triebe mit herzförmigen ganzrändigen Blättern. Gelbgrüne Blüten in lockeren kugeligen Dolden. Blütezeit August - Oktober. Früchte Beeren schwarzblau. Liebt schatige aber helle Standorte. Frosthart.<br>Herkunft: Kaukasus-Gebirge.
-FLKs-Efu-20041009-19

09. 10. 2004. Berlin-Mitte. Wedding. Flora / Pflanzen / Strauch
Begrünene Ausenhauswand: links mit Efeu-Wein, Dreispitzige Jungfernrebe;
rechts mit Kaukasus-Efeu.
Selbstklimmender Wein, Efeu-Wein (Parthenocissus tricuspidata); Weinrebengewächse - Lianengewächs.
27. 2. 2006. Berlin. Wedding. Winter.  Flora / Pflanzen / Strauch / Efeugewächse
- - - - - - -  Efeu im Winter  - - - - - - -
Gewöhnliche Efeu,  (Hadera helix)
Immergrüner Kletterstrauch (Liane), bis maximal 20 m Länge und über 10 cm Stammdurchmesser. Wurzenkletterer: Die sprossbürtigen Luftwurzeln diennen als Kletterwurzeln der  Haftung am Substrat (Bäume, Felsen oder Mauern), vermögen aber bei Kontakt mit Humus zu Nährwurzeln auszuwachsen.
A l l e   T e i l e   s i n d   durch Saponine  g i f t i g .  Als besonders giftig gelten die Beeren, doch verhindert der unangenehm bittere Geschmack gewöhnlich die Aufnahme  gefährlicher Mengen. Er soll für Pferde besonders giftig sein. Nach Berühren der Pflanze kan es zu Hautreizungen, gelegentlich auch zu Allergien kommen.
-FLKsEfu20060227-19

27. 2. 2006. Berlin. Wedding. Winter. Flora / Pflanzen / Strauch / Efeugewächse Gewöhnliche Efeu, (Hadera helix) Immergrüner Kletterstrauch (Liane), bis maximal 20 m Länge und über 10 cm Stammdurchmesser.
27. 2. 2006. Berlin. Wedding. Winter.  Flora / Pflanzen / Strauch / Efeugewächse
- - - - - - -  Efeu im Winter  - - - - - - -
Gewöhnliche Efeu,  (Hadera helix)
Immergrüner Kletterstrauch (Liane), bis maximal 20 m Länge und über 10 cm Stammdurchmesser. Wurzenkletterer: Die sprossbürtigen Luftwurzeln diennen als Kletterwurzeln der  Haftung am Substrat (Bäume, Felsen oder Mauern), vermögen aber bei Kontakt mit Humus zu Nährwurzeln auszuwachsen.
A l l e   T e i l e   s i n d   durch Saponine  g i f t i g .  Als besonders giftig gelten die Beeren, doch verhindert der unangenehm bittere Geschmack gewöhnlich die Aufnahme  gefährlicher Mengen. Er soll für Pferde besonders giftig sein. Nach Berühren der Pflanze kan es zu Hautreizungen, gelegentlich auch zu Allergien kommen.
-FLKsEfu20060227-20

27. 2. 2006. Berlin. Wedding. Winter. Flora / Pflanzen / Strauch / Efeugewächse Gewöhnliche Efeu, (Hadera helix) Immergrüner Kletterstrauch (Liane), bis maximal 20 m Länge und über 10 cm Stammdurchmesser.
27. 2. 2006. Berlin. Wedding. Winter.  Flora / Pflanzen / Strauch / Efeugewächse
- - - - - - -  Efeu im Winter  - - - - - - -
Gewöhnliche Efeu,  (Hadera helix)
Immergrüner Kletterstrauch (Liane), bis maximal 20 m Länge und über 10 cm Stammdurchmesser. Wurzenkletterer: Die sprossbürtigen Luftwurzeln diennen als Kletterwurzeln der  Haftung am Substrat (Bäume, Felsen oder Mauern), vermögen aber bei Kontakt mit Humus zu Nährwurzeln auszuwachsen.
A l l e   T e i l e   s i n d   durch Saponine  g i f t i g .  Als besonders giftig gelten die Beeren, doch verhindert der unangenehm bittere Geschmack gewöhnlich die Aufnahme  gefährlicher Mengen. Er soll für Pferde besonders giftig sein. Nach Berühren der Pflanze kan es zu Hautreizungen, gelegentlich auch zu Allergien kommen.
-FLKsEfu20060227-22

27. 2. 2006. Berlin. Wedding. Winter. Flora / Pflanzen / Strauch / Efeugewächse Gewöhnliche Efeu, (Hadera helix) Immergrüner Kletterstrauch (Liane), bis maximal 20 m Länge und über 10 cm Stammdurchmesser.
Februar 2002. Spanien. Andalusien.  Flora / Pflanzen / Kltterpflanze / Blume / Nachtschattengewächse
Feuerranke (Pyrostegia venusta)
Höhe: bis 15 m.
Vorkommen: Häufige, in vielen Gebieten eingebürgerte Kletterpflanze. Stammt aus Brasilien und Paraguay.
-FLKsFeu200202-80

Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen / Kletterpflanze / Blume / Nachtschattengewächse Feuerranke (Pyrostegia venusta) Höhe: bis 15 m.
Februar 2002. Spanien. Andalusien.  Flora / Pflanzen / Kltterpflanze / Blume / Nachtschattengewächse
Feuerranke (Pyrostegia venusta)
Höhe: bis 15 m.
Vorkommen: Häufige, in vielen Gebieten eingebürgerte Kletterpflanze. Stammt aus Brasilien und Paraguay.
-FLKsFeu200202-81

Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen / Kletterpflanze / Blume / Nachtschattengewächse Feuerranke (Pyrostegia venusta) Höhe: bis 15 m.
Februar 2002. Spanien. Andalusien.  Flora / Pflanzen / Kltterpflanze / Blume / Nachtschattengewächse
Feuerranke (Pyrostegia venusta)
Höhe: bis 15 m.
Vorkommen: Häufige, in vielen Gebieten eingebürgerte Kletterpflanze. Stammt aus Brasilien und Paraguay.
-FLKsFeu200202-82

Februar 2002. Spanien. Andalusien. Flora / Pflanzen / Kletterpflanze / Blume / Nachtschattengewächse Feuerranke (Pyrostegia venusta) Höhe: bis 15 m.
14. 5. 2006. Berlin. Wedding. Berlin-Mitte. Flora / Pflanzen / Strauch / Blüten / Geißblattgewächse ( Lonicerae)
-FLKsGei20060514-38

14. 5. 2006. Berlin. Wedding. Berlin-Mitte. Flora / Pflanzen / Strauch / Blüten / Geißblattgewächse ( Lonicerae)
16. 9. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Staude / Hanfgewächse.
Hopfen  (Humulus lupulus)
Mehrjährige, bis zu 6 m hohe Kletterpflanze (Rechtswinder); Blätter 3 bis 5 Teilig gelappt, rau; zweihäusig; Männliche Blüten unscheinbar, in 5-10 cm langen Ripsen in den Blattachseln. Weibliche Blüten in lang gestielten hellgrünnen, 2-3 cm langen zapfenähnlichen Scheinähren "Hopfendolden". Blütezeit Juli, August. Die Triebe winden im Uhrzeigersinne.
Verbreitung: Bevorzug nährstoffreiche, sickerfeuchte, lockere Böden in Auwäldern und Ufergebüschen. In Europa weit verbreitet vor allemin den großen Fusstälern; regional auch in Stangenkulturen angebaut (nur weiblichen Pflanzen).
Wissenwertes: Auf der Innenseite der Tragblätter der weiblichen Blütenstände befinden sich Harzdrüsen, welche die Hopfenbitterstoffe bilden. Die Fruchstände oder deren Extrakte dienen seit dem Mittelalter zu geschmacklichen Abrundung des Biers. Die männlichen Hopfenpflanzen sind in den Anbaugebieten unerwünscht.
-FLKsHop20060916-12

16. 9. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Stauden / Hanfgewächse. Hopfen (Humulus lupulus) Mehrjährige, bis zu 6 m hohe Kletterpflanze (Rechtswinder) Blütezeit Juli, August.
16. 9. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Staude / Hanfgewächse.
Hopfen  (Humulus lupulus)
Mehrjährige, bis zu 6 m hohe Kletterpflanze (Rechtswinder); Blätter 3 bis 5 Teilig gelappt, rau; zweihäusig; Männliche Blüten unscheinbar, in 5-10 cm langen Ripsen in den Blattachseln. Weibliche Blüten in lang gestielten hellgrünnen, 2-3 cm langen zapfenähnlichen Scheinähren "Hopfendolden". Blütezeit Juli, August. Die Triebe winden im Uhrzeigersinne.
Verbreitung: Bevorzug nährstoffreiche, sickerfeuchte, lockere Böden in Auwäldern und Ufergebüschen. In Europa weit verbreitet vor allemin den großen Fusstälern; regional auch in Stangenkulturen angebaut (nur weiblichen Pflanzen).
Wissenwertes: Auf der Innenseite der Tragblätter der weiblichen Blütenstände befinden sich Harzdrüsen, welche die Hopfenbitterstoffe bilden. Die Fruchstände oder deren Extrakte dienen seit dem Mittelalter zu geschmacklichen Abrundung des Biers. Die männlichen Hopfenpflanzen sind in den Anbaugebieten unerwünscht.
-FLKsHop20060916-13

16. 9. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Stauden / Hanfgewächse. Hopfen (Humulus lupulus) Mehrjährige, bis zu 6 m hohe Kletterpflanze (Rechtswinder) Blütezeit Juli, August.
16. 9. 2006.  Flora / Pflanzen / Staude / Hanfgewächse.
Hopfen  (Humulus lupulus)
Mehrjährige, bis zu 6 m hohe Kletterpflanze (Rechtswinder); Blätter 3 bis 5 Teilig gelappt, rau; zweihäusig; Männliche Blüten unscheinbar, in 5-10 cm langen Ripsen in den Blattachseln. Weibliche Blüten in lang gestielten hellgrünnen, 2-3 cm langen zapfenähnlichen Scheinähren "Hopfendolden". Blütezeit Juli, August. Die Triebe winden im Uhrzeigersinne.
Verbreitung: Bevorzug nährstoffreiche, sickerfeuchte, lockere Böden in Auwäldern und Ufergebüschen. In Europa weit verbreitet vor allemin den großen Fusstälern; regional auch in Stangenkulturen angebaut (nur weiblichen Pflanzen).
Wissenwertes: Auf der Innenseite der Tragblätter der weiblichen Blütenstände befinden sich Harzdrüsen, welche die Hopfenbitterstoffe bilden. Die Fruchstände oder deren Extrakte dienen seit dem Mittelalter zu geschmacklichen Abrundung des Biers. Die männlichen Hopfenpflanzen sind in den Anbaugebieten unerwünscht.
-FLKsHop20060916-27

16. 9. 2006. Flora / Pflanzen / Stauden / Hanfgewächse. Hopfen (Humulus lupulus) Mehrjährige, bis zu 6 m hohe Kletterpflanze (Rechtswinder) Blütezeit Juli, August.
16. 9. 2006. Berlin.  Flora / Pflanzen / Staude / Hanfgewächse.
Hopfen  (Humulus lupulus)
Mehrjährige, bis zu 6 m hohe Kletterpflanze (Rechtswinder); Blätter 3 bis 5 Teilig gelappt, rau; zweihäusig; Männliche Blüten unscheinbar, in 5-10 cm langen Ripsen in den Blattachseln. Weibliche Blüten in lang gestielten hellgrünnen, 2-3 cm langen zapfenähnlichen Scheinähren "Hopfendolden". Blütezeit Juli, August. Die Triebe winden im Uhrzeigersinne.
Verbreitung: Bevorzug nährstoffreiche, sickerfeuchte, lockere Böden in Auwäldern und Ufergebüschen. In Europa weit verbreitet vor allemin den großen Fusstälern; regional auch in Stangenkulturen angebaut (nur weiblichen Pflanzen).
Wissenwertes: Auf der Innenseite der Tragblätter der weiblichen Blütenstände befinden sich Harzdrüsen, welche die Hopfenbitterstoffe bilden. Die Fruchstände oder deren Extrakte dienen seit dem Mittelalter zu geschmacklichen Abrundung des Biers. Die männlichen Hopfenpflanzen sind in den Anbaugebieten unerwünscht.
-FLKsHop20060916-29

16. 9. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Stauden / Hanfgewächse. Hopfen (Humulus lupulus) Mehrjährige, bis zu 6 m hohe Kletterpflanze (Rechtswinder) Blütezeit Juli, August.
8. 10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Strauch / Blüten / Blätter / Schlingpflanze / Knöterichgewächse (Polygonaceae)
Knöterich (Polygonum L) / Schling-Knöterich (Fallopia aubertii L.)
Mit seinen ca. 8 m Triebzuwachs pro Jahr und dem dichten, breiten Wurzelsystem verdrängt und überwuchert der asiatische Knöterich in der Umgebung alles andere, wie z.B. Pflanzen und Gebäude. Der lang überhängende Schlingstrauch wächst sehr dicht 8 - 15 m hoch und 4 - 8 m breit. Die wechselständig stehenden, sommergrünen, eiförmigen bis länglichen Blätter erscheinen bereits im März und bleiben bis in den Spätherbst hängen. Wegen all dieser Eigenschaften wird Fallopia aubertii auch als "Architektentrost" bezeichnet. Die weißen, äußerst zahlreichen Blüten erscheinen in aufrechten, bis 20 cm langen Blütenrispen ununterbrochen von Juli - Sept.
Schling-Knöterich bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit saurem bis stark alkalischem Boden, begnügt sich aber auch mit Schattenplätzen. Regelmäßiger Rück- bzw. Verjüngungsschnitt fördert die Blütenbildung. Polygonum L. ist stadtklimafest, frosthart und hitzebeständig.
-FLKsKnö20061008-10

8. 10. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Strauch / Blüten / Blätter / Schlingpflanze / Knöterichgewächse (Polygonaceae) Knöterich (Polygonum L) / Schling-Knöterich (Fallopia aubertii L.) Blüten: Juli - September
November 2001. Spanien. Kanarische Inseln. Fuerteventura.  Flora / Pflanzen / Schwalbenwurzgewächse.<br>Kranzschlinge  (Stephanotis floribunda)<br>Die Gatung Stephanotis umfaßt 16 immergrüne Klettegehölzarten mit ledrigen Blättern, die wird auf der Malaiischen Halbinsel sowie  auf Madagaskar vorkommen, mit maximal 8 m Wuchshöhe.
-FLKs-Krs-20011100-10

November 2001. Spanien. Kanarische Inseln. Fuerteventura. Flora / Pflanzen / Schwalbenwurzgewächse.
Kranzschlinge (Stephanotis floribunda)
November 2001. Spanien. Kanarische Inseln. Fuerteventura.  Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen.<br>Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe  (Clematis vitalba)<br>                     - - -  Waldrebe nach der Blütezeit  - - -<br>Merkmale: Sommergrüner, dicht verzweigter Klettestrauch, eine der wenigen mitteleuropäischen Lianen, mit langen, bigsamen, linkswindenden Ästen, klettert bis zu 12 m hoch und bildet dichte, lang herabhängende Schleier. Stämme bis zu 2 cm dick, Rinde hell graubraun, löst sich in langen, schmalen Streifen ab. Junge Zweige regelmäßig sechskantig und längsstreifig. Blätter gegenständig, unpaarig gefiedert, Teilblätter länglich-herzförmig, Blattstiele ranken. Blüten gelblichweiß, ohne Kronblätter,die sind durch vergrößerte und hübsch gefärbte 4 bis 5 Kelchblätter ersetzt. Blütezeit Juni bis September. Nach der Blüte entwickeln sich zahlreiche fedrige Fruchtstände, die zu Beginn silbrig glänzen und später grau werden. Die Schließfrüchte sind steinfruchartig und tragen in die Reife lange federförmige mit langen Haaren Anhängsel, was dekorativ wirkt. Sie bleiben oft  den Winter über als weithin sichtbare Schmuck der Waldrebe erhalten, bis starke Stürme sie schließlich einzeln oder in Flocken davontragen.<br>Vorkommen: Auwälder, Waldränder, Gebische, Laubwälder, Schuthalden, Mauern, <br>an Flüssen und Seen. Liebt kalk- und stickstoffsalzreiche Lehm- oder Tonböden. Sie kommt in West-, Ost- und Mitteleuropa , sowie auch in Nordafrika und im Kaukasus vor. In Bergland bis 1500 m Höhe.<br>Wissenwertes: Waldrebe ist sehr anspruchslos und volständig winterhart. Empfindlich ist sie lediglich gegen einen zu trockenen Standort. Sie bewährt sich in Parks oder neben einem Wochenendhaus am Waldrand, wo sie etwa eine Umzäunung verdeck soll. Die Fruchtstände werden häufig als Beigabe zu Blumenarrangements verwendet.<br>G e f a h r :   Waldrebe enthält das   G i f t   Protoanemonin.
-FLKs-Wdr-20011000-26

November 2001. Spanien. Kanarische Inseln. Fuerteventura. Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen.
Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe (Clematis vitalba)
27 Juli 2002. Brandenburg. Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen.<br>Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe  (Clematis vitalba)<br>- - -  Waldrebe in der Blütezeit  - - -<br>Merkmale: Sommergrüner, dicht verzweigter Klettestrauch, eine der wenigen mitteleuropäischen Lianen, mit langen, bigsamen, linkswindenden Ästen, klettert bis zu 12 m hoch und bildet dichte, lang herabhängende Schleier. Stämme bis zu 2 cm dick, Rinde hell graubraun, löst sich in langen, schmalen Streifen ab. Junge Zweige regelmäßig sechskantig und längsstreifig. Blätter gegenständig, unpaarig gefiedert, Teilblätter länglich-herzförmig, Blattstiele ranken. Blüten gelblichweiß, ohne Kronblätter,die sind durchVrgrößerte und hübsch gefärbte 4 bis 5 Kelchblätter ersetzt. Blütezeit Juni bis September.
-FLKs-Wdr-2002072700-32

27 Juli 2002. Brandenburg. Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen.
Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe (Clematis vitalba). Blütezeit Juni bis September.
27. Juli 2002. Brandenburg. Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen.<br>Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe  (Clematis vitalba)<br>- - -  Waldrebe in der Blütezeit  - - -<br>Merkmale: Sommergrüner, dicht verzweigter Klettestrauch, eine der wenigen mitteleuropäischen Lianen, mit langen, bigsamen, linkswindenden Ästen, klettert bis zu 12 m hoch und bildet dichte, lang herabhängende Schleier. Stämme bis zu 2 cm dick, Rinde hell graubraun, löst sich in langen, schmalen Streifen ab. Junge Zweige regelmäßig sechskantig und längsstreifig. Blätter gegenständig, unpaarig gefiedert, Teilblätter länglich-herzförmig, Blattstiele ranken. Blüten gelblichweiß, ohne Kronblätter,die sind durchVrgrößerte und hübsch gefärbte 4 bis 5 Kelchblätter ersetzt. Blütezeit Juni bis September. Nach der Blüte entwickeln sich zahlreiche fedrige Fruchtstände, die zu Beginn silbrig glänzen und später grau werden. Die Schließfrüchte sind steinfruchartig und tragen in die Reife lange federförmige mit langen Haaren Anhängsel, was dekorativ wirkt. Sie bleiben oft  den Winter über als weithin sichtbare Schmuck der Waldrebe erhalten, bis starke Stürme sie schließlich einzeln oder in Flocken davontragen.<br>Vorkommen: Auwälder, Waldränder, Gebische, Laubwälder, Schuthalden, Mauern, <br>an Flüssen und Seen. Liebt kalk- und stickstoffsalzreiche Lehm- oder Tonböden. Sie kommt in West-, Ost- und Mitteleuropa , sowie auch in Nordafrika und im Kaukasus vor. In Bergland bis 1500 m Höhe.<br>Wissenwertes: Waldrebe ist sehr anspruchslos und volständig winterhart. Empfindlich ist sie lediglich gegen einen zu trockenen Standort. Sie bewährt sich in Parks oder neben einem Wochenendhaus am Waldrand, wo sie etwa eine Umzäunung verdeck soll. Die Fruchtände werden häufig als Beigabe zu Blumenarrangements verwendet.<br>G e f a h r :   Waldrebe enthält das   G i f t   Protoanemonin.
-FLKs-Wdr-2002072700-33

27. Juli 2002. Brandenburg. Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen.
Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe (Clematis vitalba)
Blütezeit Juni bis September
24. 11. 2004.  Berlin-Mitte. Wedding. Park Rehberge.  Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen.<br>Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe  (Clematis vitalba)<br>- - -  Waldrebe nach der Blütezeit  - - -<br>Merkmale: Sommergrüner, dicht verzweigter Klettestrauch, eine der wenigen mitteleuropäischen Lianen, mit langen, bigsamen, linkswindenden Ästen, klettert bis zu 12 m hoch und bildet dichte, lang herabhängende Schleier. Stämme bis zu 2 cm dick, Rinde hell graubraun, löst sich in langen, schmalen Streifen ab. Junge Zweige regelmäßig sechskantig und längsstreifig. Blätter gegenständig, unpaarig gefiedert, Teilblätter länglich-herzförmig, Blattstiele ranken. Blüten gelblichweiß, ohne Kronblätter,die sind durchVrgrößerte und hübsch gefärbte 4 bis 5 Kelchblätter ersetzt. Blütezeit Juni bis September. Nach der Blüte entwickeln sich zahlreiche fedrige Fruchtstände, die zu Beginn silbrig glänzen und später grau werden. Die Schließfrüchte sind steinfruchartig und tragen in die Reife lange federförmige mit langen Haaren Anhängsel, was dekorativ wirkt. Sie bleiben oft  den Winter über als weithin sichtbare Schmuck der Waldrebe erhalten, bis starke Stürme sie schließlich einzeln oder in Flocken davontragen.<br>Vorkommen: Auwälder, Waldränder, Gebische, Laubwälder, Schuthalden, Mauern, <br>an Flüssen und Seen. Liebt kalk- und stickstoffsalzreiche Lehm- oder Tonböden. Sie kommt in West-, Ost- und Mitteleuropa , sowie auch in Nordafrika und im Kaukasus vor. In Bergland bis 1500 m Höhe.<br>Wissenwertes: Waldrebe ist sehr anspruchslos und volständig winterhart. Empfindlich ist sie lediglich gegen einen zu trockenen Standort. Sie bewährt sich in Parks oder neben einem Wochenendhaus am Waldrand, wo sie etwa eine Umzäunung verdeck soll. Die Fruchtände werden häufig als Beigabe zu Blumenarrangements verwendet.<br>G e f a h r :   Waldrebe enthält das   G i f t   Protoanemonin.
-FLKs-Wdr-20041124-01

24. 11. 2004. Berlin-Mitte. Wedding. Park Rehberge. Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen.
Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe (Clematis vitalba)
Blütezeit Juni bis September.
7. 5. 2006. Berlin.  Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen.
- - - - -   Fruchstand einer Waldrebe nach dem Winter   - - - - -
Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe  (Clematis vitalba)
- - -  Waldrebe in der Blütezeit  - - -
Merkmale: Sommergrüner, dicht verzweigter Klettestrauch, eine der wenigen mitteleuropäischen Lianen, mit langen, bigsamen, linkswindenden Ästen, klettert bis zu 12 m hoch und bildet dichte, lang herabhängende Schleier. Stämme bis zu 2 cm dick, Rinde hell graubraun, löst sich in langen, schmalen Streifen ab. Junge Zweige regelmäßig sechskantig und längsstreifig. Blätter gegenständig, unpaarig gefiedert, Teilblätter länglich-herzförmig, Blattstiele ranken. Blüten gelblichweiß, ohne Kronblätter,die sind durchVrgrößerte und hübsch gefärbte 4 bis 5 Kelchblätter ersetzt. Blütezeit Juni bis September. Nach der Blüte entwickeln sich zahlreiche fedrige Fruchtstände, die zu Beginn silbrig glänzen und später grau werden. Die Schließfrüchte sind steinfruchartig und tragen in die Reife lange federförmige mit langen Haaren Anhängsel, was dekorativ wirkt. Sie bleiben oft  den Winter über als weithin sichtbare Schmuck der Waldrebe erhalten, bis starke Stürme sie schließlich einzeln oder in Flocken davontragen.
Vorkommen: Auwälder, Waldränder, Gebische, Laubwälder, Schuthalden, Mauern, 
an Flüssen und Seen. Liebt kalk- und stickstoffsalzreiche Lehm- oder Tonböden. Sie kommt in West-, Ost- und Mitteleuropa , sowie auch in Nordafrika und im Kaukasus vor. In Bergland bis 1500 m Höhe.
Wissenwertes: Waldrebe ist sehr anspruchslos und volständig winterhart. Empfindlich ist sie lediglich gegen einen zu trockenen Standort. Sie bewährt sich in Parks oder neben einem Wochenendhaus am Waldrand, wo sie etwa eine Umzäunung verdeck soll. Die Fruchtände werden häufig als Beigabe zu Blumenarrangements verwendet.
G e f a h r :   Waldrebe enthält das   G i f t   Protoanemonin.
-FLKsWdr20060507-18

7. 5. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen. - - - - - Fruchstand einer Waldrebe nach dem Winter - - - - - Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe (Clematis vitalba) Blütezeit Juni bis September.
7. 5. 2006. Berlin.  Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen.
- - - - -   Fruchstand einer Waldrebe nach dem Winter   - - - - -
Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe  (Clematis vitalba)
Merkmale: Sommergrüner, dicht verzweigter Klettestrauch, eine der wenigen mitteleuropäischen Lianen, mit langen, bigsamen, linkswindenden Ästen, klettert bis zu 12 m hoch und bildet dichte, lang herabhängende Schleier. Stämme bis zu 2 cm dick, Rinde hell graubraun, löst sich in langen, schmalen Streifen ab. Junge Zweige regelmäßig sechskantig und längsstreifig. Blätter gegenständig, unpaarig gefiedert, Teilblätter länglich-herzförmig, Blattstiele ranken. Blüten gelblichweiß, ohne Kronblätter,die sind durchVrgrößerte und hübsch gefärbte 4 bis 5 Kelchblätter ersetzt. Blütezeit Juni bis September. Nach der Blüte entwickeln sich zahlreiche fedrige Fruchtstände, die zu Beginn silbrig glänzen und später grau werden. Die Schließfrüchte sind steinfruchartig und tragen in die Reife lange federförmige mit langen Haaren Anhängsel, was dekorativ wirkt. Sie bleiben oft  den Winter über als weithin sichtbare Schmuck der Waldrebe erhalten, bis starke Stürme sie schließlich einzeln oder in Flocken davontragen.
Vorkommen: Auwälder, Waldränder, Gebische, Laubwälder, Schuthalden, Mauern, 
an Flüssen und Seen. Liebt kalk- und stickstoffsalzreiche Lehm- oder Tonböden. Sie kommt in West-, Ost- und Mitteleuropa , sowie auch in Nordafrika und im Kaukasus vor. In Bergland bis 1500 m Höhe.
Wissenwertes: Waldrebe ist sehr anspruchslos und volständig winterhart. Empfindlich ist sie lediglich gegen einen zu trockenen Standort. Sie bewährt sich in Parks oder neben einem Wochenendhaus am Waldrand, wo sie etwa eine Umzäunung verdeck soll. Die Fruchtände werden häufig als Beigabe zu Blumenarrangements verwendet.
G e f a h r :   Waldrebe enthält das   G i f t   Protoanemonin.
-FLKsWdr20060507-19

7. 5. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Strauch / Hahnenfußgewächse / Lianen. - - - - - Fruchstand einer Waldrebe nach dem Winter - - - - - Weiße Waldrebe, Gewöhnliche Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Schleier-Waldrebe (Clematis vitalba) Blütezeit Juni bis September.
14. 5. 2006. Berlin. Wedding. Berlin-Mitte.  Flora / Pflanzen / Kletterstrauch / Scmetterlingsblütengewächse.
Chinesische Wisterie, China-Glysine  (Wisteria sinensis)
Wisterie ist eine windende Klettegehölze mit ziemlich festen Trieben und sommergrünem Laub, das sich im Herbst gelb verfärbt. Die zu herabhängenden Trauben vereinten Blüten öffnen sich bereits im April. Die Blüte kann bis Juni anhalten. Die Wisterien brauchen einen warmen, sonigen und geschützten Standort mit tiefgründiger, durchlässiger und nährstoffreicher Erde. Sie erreicht Höhen bis zu 20 Meter. Blüten und Blätter treiben im Frühjahr gleichzeitig aus. Die Blütentrauben werden 30 cm lang, die angenehm duftenden Einzelblüten sind etwa 2,5 cm groß. Mit der Zeit bilden Wisterien einen starken, oft reichverzweigten Stamm aus, der in der Lage ist, eine Regenrinne zu zerstören.
Nach Europa wurde Wisterie 1816 aus China eingeführt. Die ist das größte in Europa kultivierte Klettegehölz.. In Mitteleuropa ist sie völlig winterhart. In besonders günstigen Klima bringt sie häufig zwei Blüten im Jahr. Die Herbstblüte ist allerdings nicht mehr so üppig wie die des Frühjahrs.
-FLKsWis20060514-10

14. 5. 2006. Berlin. Wedding. Berlin-Mitte. Flora / Pflanzen / Kletterstrauch / Scmetterlingsblütengewächse. Chinesische Wisterie, China-Glysine (Wisteria sinensis)
14. 5. 2006. Berlin. Wedding. Berlin-Mitte.  Flora / Pflanzen / Kletterstrauch / Scmetterlingsblütengewächse.
Chinesische Wisterie, China-Glysine  (Wisteria sinensis)
Wisterie ist eine windende Klettegehölze mit ziemlich festen Trieben und sommergrünem Laub, das sich im Herbst gelb verfärbt. Die zu herabhängenden Trauben vereinten Blüten öffnen sich bereits im April. Die Blüte kann bis Juni anhalten. Die Wisterien brauchen einen warmen, sonigen und geschützten Standort mit tiefgründiger, durchlässiger und nährstoffreicher Erde. Sie erreicht Höhen bis zu 20 Meter. Blüten und Blätter treiben im Frühjahr gleichzeitig aus. Die Blütentrauben werden 30 cm lang, die angenehm duftenden Einzelblüten sind etwa 2,5 cm groß. Mit der Zeit bilden Wisterien einen starken, oft reichverzweigten Stamm aus, der in der Lage ist, eine Regenrinne zu zerstören.
Nach Europa wurde Wisterie 1816 aus China eingeführt. Die ist das größte in Europa kultivierte Klettegehölz.. In Mitteleuropa ist sie völlig winterhart. In besonders günstigen Klima bringt sie häufig zwei Blüten im Jahr. Die Herbstblüte ist allerdings nicht mehr so üppig wie die des Frühjahrs.
-FLKsWis20060514-12

14. 5. 2006. Berlin. Wedding. Berlin-Mitte. Flora / Pflanzen / Kletterstrauch / Scmetterlingsblütengewächse. Chinesische Wisterie, China-Glysine (Wisteria sinensis)
14. 5. 2006. Berlin. Wedding. Berlin-Mitte.  Flora / Pflanzen / Kletterstrauch / Scmetterlingsblütengewächse.
Chinesische Wisterie, China-Glysine  (Wisteria sinensis)
Wisterie ist eine windende Klettegehölze mit ziemlich festen Trieben und sommergrünem Laub, das sich im Herbst gelb verfärbt. Die zu herabhängenden Trauben vereinten Blüten öffnen sich bereits im April. Die Blüte kann bis Juni anhalten. Die Wisterien brauchen einen warmen, sonigen und geschützten Standort mit tiefgründiger, durchlässiger und nährstoffreicher Erde. Sie erreicht Höhen bis zu 20 Meter. Blüten und Blätter treiben im Frühjahr gleichzeitig aus. Die Blütentrauben werden 30 cm lang, die angenehm duftenden Einzelblüten sind etwa 2,5 cm groß. Mit der Zeit bilden Wisterien einen starken, oft reichverzweigten Stamm aus, der in der Lage ist, eine Regenrinne zu zerstören.
Nach Europa wurde Wisterie 1816 aus China eingeführt. Die ist das größte in Europa kultivierte Klettegehölz.. In Mitteleuropa ist sie völlig winterhart. In besonders günstigen Klima bringt sie häufig zwei Blüten im Jahr. Die Herbstblüte ist allerdings nicht mehr so üppig wie die des Frühjahrs.
-FLKsWis20060514-13

14. 5. 2006. Berlin. Wedding. Berlin-Mitte. Flora / Pflanzen / Kletterstrauch / Scmetterlingsblütengewächse. Chinesische Wisterie, China-Glysine (Wisteria sinensis)
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