medienarchiv.com Index: Plants - Pflanzen - Flora
 
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21. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kletterstaude / Kürbisgewächse / Cucurbitaceae.
Rotfrüchtige Zaunrübe  (Bryonia dioica)
Kletternde Staude bis 4 m Höhe. 5lappige , behaarte Blätter. Kronblätter 5,5-6 mm, grünlich-weiß mit dunkleren Nerven. Blütezeit Mai bis September. 
Früchte - rote Beeren.
Vorkommen: Hecken, Gebüsche.
Arzneiliefernde Pflanze. In größern Mengen   g i f t i g .
-FLKsZnr20060621-23

21. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kletterstaude / Kürbisgewächse / Cucurbitaceae. Rotfrüchtige Zaunrübe (Bryonia dioica)
21. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kletterstaude / Kürbisgewächse / Cucurbitaceae.
Rotfrüchtige Zaunrübe  (Bryonia dioica)
Kletternde Staude bis 4 m Höhe. 5lappige , behaarte Blätter. Kronblätter 5,5-6 mm, grünlich-weiß mit dunkleren Nerven. Blütezeit Mai bis September. 
Früchte - rote Beeren.
Vorkommen: Hecken, Gebüsche.
Arzneiliefernde Pflanze. In größern Mengen   g i f t i g .
-FLKsZnr20060621-24

21. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kletterstaude / Kürbisgewächse / Cucurbitaceae. Rotfrüchtige Zaunrübe (Bryonia dioica)
21. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kletterstaude / Kürbisgewächse / Cucurbitaceae.
Rotfrüchtige Zaunrübe  (Bryonia dioica)
Kletternde Staude bis 4 m Höhe. 5lappige , behaarte Blätter. Kronblätter 5,5-6 mm, grünlich-weiß mit dunkleren Nerven. Blütezeit Mai bis September. 
Früchte - rote Beeren.
Vorkommen: Hecken, Gebüsche.
Arzneiliefernde Pflanze. In größern Mengen   g i f t i g .
-FLKsZnr20060621-25

21. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kletterstaude / Kürbisgewächse / Cucurbitaceae. Rotfrüchtige Zaunrübe (Bryonia dioica) Kletternde Staude bis 4 m Höhe. Blütezeit Mai bis September. Früchte - rote Beeren.
27. Juli 2002. Brandenburg. Flora / Pflanzen / Windengewächse<br>Gewöhnliche Zaunwinde , Ufer Zaunwinde (Calystegia sepium).<br>Merkmale: 100 bis über 300 cm lang. Blütezeit - Juni bis September.<br>Vorkommen: Auwälder, feuchte Gebüsche, Waldränder, Röhricht, Zäune und Wege, Gärten. Liebt nassen, basen- und stickstoffsalzreichen Boden. Europa außer Island; in gemäßigten Zonen weltweit. In den Alpen  dringt bis etwa 800 m vor.<br>Wissenwertes: Die Gewöhnliche Zaunwinde ist eine Kletterpflanze, deren Sproß durch ungleiches Wachstum innerhalb von zwei Stunden einen vollen Kreis von mehreren Dezimeter Durchmesser beschreibt. Trifft er auf einen Widerstand, rankt er sich um ihn herum und verankert die Pflanze. Die Blüten schließen sich bei trüben Wetter und bei Regen, können aber sonst zur jeder Tages- und Nachtzeit geöffnet sein. Die Blätter enthalten stark abführende Herzglykoside und Gerbstoffe. Alte Heilpflanze.
-FLKs-Znw-2002072700-71

27. Juli 2002. Brandenburg. Flora / Pflanzen / Windengewächse
Gewöhnliche Zaunwinde , Ufer Zaunwinde (Calystegia sepium).
Merkmale: 100 bis über 300 cm lang. Blütezeit - Juni bis September.
20. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
-FLKürbis20060820-17

20. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
20. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
-FLKürbis20060820-18

20. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
1976. Neuseeland. New Zealand. Flora / Planzen. Blüte.
-FL-Neuseeland1976-13

1976. Neuseeland. New Zealand. Flora / Planzen. Blüte.
  14. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
-FLPaprika20060814-20

14. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
19. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
-FLPaprika20060819-22

19. 8. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen
15. 6. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Rötengewächse (Rubiaceae)
Kletten-Labkraut  (Galium aparine)
Vertraute, spreizende und klimmende Pflanze bis 1,5 m hoch. Stengel sehr rauh und vierkantig. Blätter kräftig, elliptisch, linearisch, abrupt zur Spitze verschmälert, zu sechs bis acht in einem Quirl. Blüten grünlich-weiß, 2 mm in Durchmesser. Frucht 3-6 mm in Durchmesser, zuert grün, später violett und dicht mit hakigen Börsten bedeckt.
Blütezeit: Mai bis Oktober
Vorkommen: In ganz Europa (außer hohen Norden)  auf Kulturland, in Hecken, Gebüsch und auf Schütplätzen
-FLPf Lak20060615-27

15. 6. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Rötengewächse (Rubiaceae) Kletten-Labkraut (Galium aparine)
15. Mai 2002. Berlin. Flora / Pflanze/ Doldengewächse<br>Riesen-Bärenklau, Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum)<br>Merkmale: 2 bis 4 m hoche Pflanze, Blütezeit Juni bis September.<br>Vorkommen: Riesen-Bärenklau stammt aus dem Kaukasus. In Europa recht  häufig an Bach- und Flußufern, siedlugsnahes Ödland, Waldlichtungen und -ränder. Lieb tiefgründiegen Boden.<br>Wissenwertes: Der Riesen-Bärenklau enthält reichlich Furocumarine. Gelangt Saft aus Stengeln oder Blättern auf die Haut, dann können im Licht schwere Entzündungen (brandblasenartig) hervorgerufen werden, die  nur langsam abheilen. Besonder Kinder sind gefährdet, wenn sie mit Pflanzenteilen spielen.
-FLPfBäk-20020515-37

15. Mai 2002. Berlin. Flora / Pflanze/ Doldengewächse
Riesen-Bärenklau, Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum)
2 bis 4 m hohe Pflanze, Blütezeit Juni bis September.

24. 8. 2002. Deutschland. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz. Flora / Pflanzen / Gmüse / Schmetterlingsblütengewächse<br>Gewöhnliche Buschbohne  (Phaseolus vulgaris)<br>Die Buschbohnen entstanden als Mutation aus den windenden Bohnen. Die Hülsen und die Samen haben die gleiche Qualität, sie werden auch beide verwendet. Die Buschbohnen wurden zu einem bedeutenden Rohstoff für die Konserven- und Tiefkühlindustrie. Die Pflanze ist einjährig, 30 - 40 cm hoch, kelteempfindlich und langtägig.
-FLPfBhb-20020824-13

24. 8. 2002. Deutschland. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz. Flora / Pflanzen / Gmüse / Schmetterlingsblütengewächse
Gewöhnliche Buschbohne (Phaseolus vulgaris)
August 1999. Deutschland. Mecklenburg-Vorpommern. <br>Flora / Pflanzen / Korbblütengewächse<br>Acker-Kratzdiestel (Cirsium arvense) <br>Merkmale: Blüttezeit Juni-Oktober, Höhe 50-150 cm<br>Diestel vor einem abgeernteten Getreidefeld.<br>Vorkommen: Auf Äckern, Brachen, Schuttplätzen, Ufer und Waldlichtungen. Liebt mäßig Stickstoffsalzreiche, der auch basen- und kalkarm sein kann. Sehr häufig und oft in Beständen.In den Alpen bis 1300 m.  Im Ackerbau Unkraut.
-FLPfDis-19990800-05

August 1999. Deutschland. Mecklenburg-Vorpommern.
Flora / Pflanzen / Korbblütengewächse
Acker-Kratzdiestel (Cirsium arvense)
Merkmale: Blütezeit Juni-Oktober, Höhe 50-150 cm

Juli 2002. Berlin. Flora / Pflanzen / Korbblütengewächse<br>Acker-Kratzdiestel (Cirsium arvense) <br>Merkmale: Blüttezeit Juni-Oktober, Höhe 50-150 cm<br>Diestel vor einem abgeernteten Getreidefeld.<br>Vorkommen: Auf Äckern, Brachen, Schuttplätzen, Ufer und Waldlichtungen. Liebt mäßig Stickstoffsalzreiche, der auch basen- und kalkarm sein kann. Sehr häufig und oft in Beständen.In den Alpen bis 1300 m.  Im Ackerbau Unkraut.
-FLPfDis-20020700-81

Juli 2002. Berlin. Flora / Pflanzen / Korbblütengewächse
Acker-Kratzdiestel (Cirsium arvense)
Blütezeit Juni-Oktober, Höhe 50-150 cm
Juli 2002. Berlin. Flora / Pflanzen / Korbblütengewächse<br>Acker-Kratzdiestel (Cirsium arvense) <br>Merkmale: Blüttezeit Juni-Oktober, Höhe 50-150 cm<br>Diestel vor einem abgeernteten Getreidefeld.<br>Vorkommen: Auf Äckern, Brachen, Schuttplätzen, Ufer und Waldlichtungen. Liebt mäßig Stickstoffsalzreiche, der auch basen- und kalkarm sein kann. Sehr häufig und oft in Beständen.In den Alpen bis 1300 m.  Im Ackerbau Unkraut.
-FLPfDis-20020700-82

Juli 2002. Berlin. Flora / Pflanzen / Korbblütengewächse
Acker-Kratzdiestel (Cirsium arvense)
Blütezeit Juni-Oktober, Höhe 50-150 cm

21. Juni 2005. Mecklenburg-Vorpommern, Carwitz.  Flora / Pflanzen / Korbblütengewächse.<br>Bienen-Kugeldistel<br>Merkmale: Pflanze diestelartig; Körbche 1blütig; zahlreiche Körbchen zu einem kugeligen Blütenstand vereint, dieser 3 bis 6 cm im Durchmesser, stahlblau.<br>Vorkommwen:Ödland, Wege, Ufer. Lieb basen- und stickstoffsalzreiche Böden in warmen Lagen.<br>Wissenwertes: Zier- und Bienenweidepflanze. Die Heimat der Bienen-Kugeldistel liegt im Mittelmeergebiet und in Vorderasien.. Die Fruchtstände zerfallen in die Einzelkörbchen, diese verhaken sich klettenartig in Fell von Tieren - so werden sie verschleppt.
-FLPfDis-20050620-46

21. Juni 2005. Mecklenburg-Vorpommern, Carwitz. Flora / Pflanzen / Korbblütengewächse.
Bienen-Kugeldistel
Juli 2002. Deutschland.  Flora / Pflanze / Braunwurzgewächse.<br>Sehr selten vorkommende weiße Variante von Roter Fingerhut  (Digitalis purpurea)<br>Merkmale: Zweijährige, bis zu 2 m hohe Pflanze mit meist unverzweigten, aufrechten, graufilzig behaarten Stängel. Blätter in grudständiger Rosette und wechselständig, eiförmig bis lanzetlich, gezähnt. Blüten in schlanker, einseitswendiger Traube, Kronen bis zu 5 cm lang, purpurrot, selten auch rosa oder weiß, innen mit langen Haaren und zahlreichen dunklen Flecken.<br>Blütezeit Juni bis August. Früchte; Kapseln mit zahlreichen leinen Samen. Fruchtreife Ende August.<br>Vorkommen: West- und Südeuropa, Nordafrika, West- und Mittelasien.<br>Eigenschaften: Der Fingerhut besitzt starke medezinische Wirkstoffe. Die3 Blätter enthalten bis 1 %  des Glycosids Digitalis, das extrem toxisch ist, aber in sehr kleinen Dosen heilsam wirken kann.<br>Fingerhut ist sehr bitteres, harntreibendes Kraut, das die Herzkontraktion unterstützt.<br>W a r n h i n w e i s :  Alle Teile  sind bei Verzehr  g i f t i g .
-FLPf-Fgh-20020706-26

Juli 2002. Deutschland. Flora / Pflanze / Braunwurzgewächse.
Sehr selten vorkommende weiße Variante von Roter Fingerhut (Digitalis purpurea)

20. April 2002.  Berlin. Flora / Pflanzen / Lippenblütengewächse<br>Gundelrebe, Gundermann, Efeu-Gundermann (Glechoma hederacea). <br>Vorkommen: Im gesamten Gebiet häufig auf Grünland, in krautreichen Wäldern und Säumen, an Wegrändung und Ufer. Blütezeit April bis Juni.<br>Heilanzeige: Gesammelt wird die ganze blühende Pflanze. Sie enthält ätherisches Öl, Bitterstoffe und Gerbstoffe. Gundermann wirkt aufregend auf den Stoffwechsel, harntreibend und heilend auf die Schlamhäute. Anwendung: 2-3 Tassen Tee/Tag gegen Magen- und Darmkatarrh, bei Säuremangel des Magens, bei Lebererkrankungen, Gelbsucht und Ruhr. Als Gurgelwasser bei Mundfäule.<br>Die Jungen Blätchen und Sprosse eignen sich vorzüglich für Wildgemüse und -supen.
-FLPf-Gdr-20020420-04

20. April 2002. Berlin. Flora / Pflanzen / Lippenblütengewächse
Gundelrebe, Gundermann, Efeu-Gundermann (Glechoma hederacea).
24. 8. 2002. Deutschland. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz.  Flora / Pflanzen / Kreuzblütengewächse.<br>Grünkohl  (Brassica oleracea)<br>Der Grünkohl ist eine zweijährige Pflanze und bildet im ersten Jahr einen dichtbeblätterten Stengel mit einer Blatrosette an der spitze. Im zweiten Jahr  blüht er und trägt Schoten mit Samen. Er besitzt typisch moosartig gekrauste Blätter, das gesamte Aussehen ist sehr dekorativ. Es gibt nicht nur dukel- und hellgrüne, sondern auch blaurot- rotbraun- und bundblättrige Formen.<br>Der Grün oder Braunkohl stammt wie die anderen Kohlarten aus dem Mittelmeergebiet. Der Grün- oder Braunkohl erträgt Temperaturen unter -10° C.<br>Bei dauerfrost gefrieren die Pflanzen zwar, Ihre Blätter können aber verwendet werden. Darüberhinaus ist der Gehalt an Vitaminen, vor allem an Vitamin C, sehr wertvoll.
-FLPf-Gnk-20020824-12

24. 8. 2002. Deutschland. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz. Flora / Pflanzen / Kreuzblütengewächse.
Grünkohl (Brassica oleracea)
August 1998. Berlin Flora / Pflanzen / Hanfgewächse. Hanfblüte. Drogen. Kiffen<br>Wild-Hanf  (Cannabis sativa)<br>Merkmale: Pflanze von 40 bis 200 cm Höhe mit aufrechten, kantigen Stengel, Blütezeit Juli bis September, Reifen September bis Oktober.<br>Wissenwertes: Der Hanf ist eine Faserpflanze, die in vielen Kulturformen für die Textilindustrie angebaut wird. Man kultiviert vor allem die mänlichen Pflanzen als Faserpflanze und benutzt die Samen zur Ölgewinnung. In einer ganzen Reie von Ländern werden aber  die weiblichen Pflanzen in der Form des Indischen Hanfes Gezüchtet; aus ihnen gewinnt man das Rauschgift Haschisch. Haschisch wird zwar nicht zu den harten Drogen gerechnet , ist aber als sogenante Einstiegdroge von großer Bedeutung. Bei dauerndem Gebrauch geht es in chronische Wahnvorstellungen über.Heute sind der Sucht mehr als 300 Millionen Menschen verfallen.
-FLPf-Haf-19980800-35

August 1998. Berlin Flora / Pflanzen / Hanfgewächse. Hanfblüte. Drogen. Kiffen
Wild-Hanf (Cannabis sativa)

21 Juni 2005. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz.  Flora/ Pflanzen/<br>Dickblattgewächse ( links und rechts)<br>L i n k s ;  Scharfer  Mauerpfeffer (Sedum acre)<br>Merkmale: 5 bis 15cm hoche kreutige Pflanze mit fleischigen, strumfen, dick-eiformigen, 4mm langen, sitzenden Blättern. Diese sind am Grund abgerundet und schmecken scharf (Name!). Blüten 5-zählig, hellgelb, in wenigblitigen Trugdolden. Kronblätter sternförmig ausgebreitet, etwa 6-8 cm lang. Blütezeit: Mai bis August.<br>Vorkommen: In ganz Europa, vereinzelt bis Nordafrika. Wächst auf trockenen,steinigen Böden, Felsen, Steinrasen, Mauern, Bahndämmen, Kiesgruben, Dünen, trockene, lichte Wälder.<br>Wissenwertes: Die Bestäubung erfolgt durch Fliegen- und Hautflüglerarten. Eigenartig ist die Fruchtverbreitung: Die Kapseln öffnen sich hygrochastisch d.h. durch Aufquellen der Wände; durch Regen und Ameisen werden die Samen verbreität.<br>G e f a h r :   Der Mauerpfeffer enhält   g i f t i g e  Alkaloide.<br>R e c h t s ;   Dach-Hauswurz  (Sempervivum tectorum)<br>Merkmale: Dickblattgewächs bis 60 cm hoch mit ausgebreitete, in Durchmesser bis über 10 cm breiter Blattrosette. Blätter grün, an der Spitze oft rötlich, kahl, nur am Rande bewimpert.Stengel drüsig. Blütezeit Juli bis September.<br>Vorkommen: Nur selten wild auf Felsen und steinigen Rasen. Häufiger auf Mauern, Dächern und Gärten angepflanzt. Lieb trockenen und kalkfreien Steinböden.<br>Wissenwertes: Im Aberglauben des Volkes war die Dach-Hauswurz eine Pflanze, die im Kräuterbund Blitz und Donner abwehren konnte.
-FLPf-Hsw-20050620-50

21 Juni 2005. Mecklenburg-Vorpommern. Carwitz. Flora/ Pflanzen/
Dickblattgewächse ( links und rechts)
L i n k s ; Scharfer Mauerpfeffer (Sedum acre)

Juni 2004. Deutschland. Flora / Pflanze / Doldengewächse.<br>Wilder Kerbel, Wiesen-Kerbel  (Anthriscus sylvestris)<br>Merkmale: Zur Maienzeit  der auffälligste Massenblüter der Straßen- und Wegränder. Blütezeit April bis August. Pflanze 60 bis 150 cm hoch. 2 - jährig bis ausdauernd. Laubbbletter 2 bis 3 fach gefiedert. Blütestand: Ordnung mit 6 bis 18 Dolden. Früchte: Spaltfrüchte 5 bis 10 mm lang, ohne duetliche Rippen, braun, glänzend und am Grunde oft mit einem Kranz von langen Borstehaaren.<br>Vorkommwen: Von der kollinen bis in die subalpine Stufe in Fetwiesen, an Hecken- und Wegrändern auf frischen, nährstoffreichen, lockeren, humosen, tiefgründigen und oft  gedüngten Ton- und Lehmböden.<br>Wissenwertes: Wiesen-Kerbel hat nur mäßiger Futtenwert. Bei aller Schönheit der zur Blütezeit des Wiesen-Kerbel weißen Ackerraine trägt die Massenausbreitung der Art letzlich doch zur Verarmung und zur Monotonisierung der Flora der mitteleuropäischenn Kulturlandschaften bei. Die Art ist formenreich; eine in Alpen und in den höheren Mittelgebirgen vorkomende Sippe zeichnet sich durch schmale Blattzipfel aus.
-FLPf-Kbl-20040600-21

Juni 2004. Deutschland. Flora / Pflanze / Doldengewächse.
Wilder Kerbel, Wiesen-Kerbel (Anthriscus sylvestris)

22. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz.  Flora / Pflanzen / Doldengewächse.
Wilder Kerbel, Wiesen-Kerbel  (Anthriscus sylvestris)
Merkmale: Zur Maienzeit  der auffälligste Massenblüter der Straßen- und Wegränder. Blütezeit April bis August. Pflanze 60 bis 150 cm hoch. 2 - jährig bis ausdauernd. Laubbbletter 2 bis 3 fach gefiedert. Blütestand: Ordnung mit 6 bis 18 Dolden. Früchte: Spaltfrüchte 5 bis 10 mm lang, ohne duetliche Rippen, braun, glänzend und am Grunde oft mit einem Kranz von langen Borstehaaren.
Vorkommwen: Von der kollinen bis in die subalpine Stufe in Fetwiesen, an Hecken- und Wegrändern auf frischen, nährstoffreichen, lockeren, humosen, tiefgründigen und oft  gedüngten Ton- und Lehmböden.
Wissenwertes: Wiesen-Kerbel hat nur mäßiger Futtenwert. Bei aller Schönheit der zur Blütezeit des Wiesen-Kerbel weißen Ackerraine trägt die Massenausbreitung der Art letzlich doch zur Verarmung und zur Monotonisierung der Flora der mitteleuropäischenn Kulturlandschaften bei. Die Art ist formenreich; eine in Alpen und in den höheren Mittelgebirgen vorkomende Sippe zeichnet sich durch schmale Blattzipfel aus.
-FLPfKbL20060623-13

22. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Doldengewächse. Wilder Kerbel, Wiesen-Kerbel (Anthriscus sylvestris)
22. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Doldengewächse.
Wilder Kerbel, Wiesen-Kerbel  (Anthriscus sylvestris)
Merkmale: Zur Maienzeit  der auffälligste Massenblüter der Straßen- und Wegränder. Blütezeit April bis August. Pflanze 60 bis 150 cm hoch. 2 - jährig bis ausdauernd. Laubbbletter 2 bis 3 fach gefiedert. Blütestand: Ordnung mit 6 bis 18 Dolden. Früchte: Spaltfrüchte 5 bis 10 mm lang, ohne duetliche Rippen, braun, glänzend und am Grunde oft mit einem Kranz von langen Borstehaaren.
Vorkommwen: Von der kollinen bis in die subalpine Stufe in Fetwiesen, an Hecken- und Wegrändern auf frischen, nährstoffreichen, lockeren, humosen, tiefgründigen und oft  gedüngten Ton- und Lehmböden.
Wissenwertes: Wiesen-Kerbel hat nur mäßiger Futtenwert. Bei aller Schönheit der zur Blütezeit des Wiesen-Kerbel weißen Ackerraine trägt die Massenausbreitung der Art letzlich doch zur Verarmung und zur Monotonisierung der Flora der mitteleuropäischenn Kulturlandschaften bei. Die Art ist formenreich; eine in Alpen und in den höheren Mittelgebirgen vorkomende Sippe zeichnet sich durch schmale Blattzipfel aus.
-FLPfKbL20060623-14

22. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Doldengewächse. Wilder Kerbel, Wiesen-Kerbel (Anthriscus sylvestris)
23. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Doldengewächse.
Wilder Kerbel, Wiesen-Kerbel  (Anthriscus sylvestris)
Merkmale: Zur Maienzeit  der auffälligste Massenblüter der Straßen- und Wegränder. Blütezeit April bis August. Pflanze 60 bis 150 cm hoch. 2 - jährig bis ausdauernd. Laubbbletter 2 bis 3 fach gefiedert. Blütestand: Ordnung mit 6 bis 18 Dolden. Früchte: Spaltfrüchte 5 bis 10 mm lang, ohne duetliche Rippen, braun, glänzend und am Grunde oft mit einem Kranz von langen Borstehaaren.
Vorkommwen: Von der kollinen bis in die subalpine Stufe in Fetwiesen, an Hecken- und Wegrändern auf frischen, nährstoffreichen, lockeren, humosen, tiefgründigen und oft  gedüngten Ton- und Lehmböden.
Wissenwertes: Wiesen-Kerbel hat nur mäßiger Futtenwert. Bei aller Schönheit der zur Blütezeit des Wiesen-Kerbel weißen Ackerraine trägt die Massenausbreitung der Art letzlich doch zur Verarmung und zur Monotonisierung der Flora der mitteleuropäischenn Kulturlandschaften bei. Die Art ist formenreich; eine in Alpen und in den höheren Mittelgebirgen vorkomende Sippe zeichnet sich durch schmale Blattzipfel aus.
-FLPfKbL20060623-16

23. 6. 2006. Mecklenburg-Vorpommern. Feldberger Seengebiet. Carwitz. Flora / Pflanzen / Doldengewächse. Wilder Kerbel, Wiesen-Kerbel (Anthriscus sylvestris)
20 April 2002. Deutschland. Berlin. Flora / Pflanzen. Stauden.<br>Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)<br>Merkmale: Höhe: 15-90 cm. Blüte: April - Juni. Zerriebene Blätter riechen eindeutig nach Knoblauch. Dafür sind verschiedene Inhaltsstoffe, vor allem Senfölglycoside und ätherische Öle, verantwortlich. Früher galt sogar als Heilpflanze, mit der man Katarrhe und Darmwürmer, eitrnde Wunden und Zahnfleischentzündungen kurierte. Heute noch Gewürzpflanze zu Kräuterbutter oder Mayonnaisen verwendet. Mit den zerkleinerten Blättern wewrden auch Salate und Gemüse gewürzt.<br>Vorkommen: Nährstoffreiche, lockere Lehmböden. In Gebüschen, Laub- und Auenwälder und auf Ödland. In den mittleren und westlichen Teilen Euroasiens.
-FLPf-Khr-20020420-14

20 April 2002. Deutschland. Berlin. Flora / Pflanzen. Stauden.
Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)
Merkmale: Höhe: 15-90 cm. Blüte: April - Juni
15. 6. 2006. Berlin.  Flora / Pflanzen / Smetterlingsblütengewächse.
Weiß-Klee, Lemmer-Klee  (Triflium repens)
Merkmale: 1,5 bis 2,5 cm kugelige Blütenköpfe auf einem langen Stiel. Untere Blüten früh braun und nach unten zurückgeschlagen.Blätter 3teilig.
Vorkommen: Wiesen, Weiden, Garten- und Parkrasen, Wegränder, Waldwege. Liebt stickstoffsalzreichen Boden. Sehr häufig und meist in ausgedehnten Beständen.
Wissenwertes: Wertvolle Futterpflanze, die zuweilen angepflanzt wird. Wichtiger Bodenverbesserer durch Anreicherung magerer Böden mit Stckstoffverbindungen.  Bienen und viele andere Insekten, aber auch Kleintier-, vor allem Kaninchenhalter, wissen den bis tief in den Winter hinein grünen Klee zu schätzen.
-FLPfKLe20060615-29

15. 6. 2006. Berlin. Flora / Pflanzen / Smetterlingsblütengewächse. Weiß-Klee, Lemmer-Klee (Triflium repens)
Juli 2002. Deutschland.  Flora / Pflanzen / Korblütler<br>Filzige Klette  (Arctium tomentosum)<br>Merkmale: Stattliche, sparrig verzweigte Pflanze bis zu 120 cm Höhe, mit großen, rundlich-herzförmigen Grundblättern, Blüten in runden Köpfchen, Hüllbläter mit hakig gebogener, grüner Spitze, Blütenkörbchen spinnwebig-wollig. Blütezeit Juli bis September.<br>Vorkommen: An Wegrändern, auf Schuttplätzen und an Ufern weit verbreitet, weniger in Sandgebieten.<br>Wissenwertes: Die vollige Umhüllung der Blütenkörbchen dient als  Strahlungsschutz und läßt sie zusätzlich im Fell und in der Kleidung sich klebend verankern.<br>Der Name Klette geht übrigens auf denselben Wortstamm wie das Verb kleben zurück.
-FLPf-Kte-20020727-40

Juli 2002. Deutschland. Flora / Pflanzen / Korblütler
Filzige Klette (Arctium tomentosum)
09. 10. 2004. Berlin. Berlin-Mitte. Wedding. Park Rehberge.  Plötzensee.<br>Flora / Pflanzen / Blätter / Laub<br>Herbst - Laubblätter.
-FLPf-Lab-20041009-41

09. 10. 2004. Berlin. Berlin-Mitte. Wedding. Park Rehberge. Plötzensee.
Flora / Pflanzen / Blätter / Laub
Herbst - Laubblätter.
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