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Frankreich um 1970. Ein paar Herren spielen eine Partie Boule. Fund in dem Fotonachlass von W. Klaus. Das Bild fängt die Stimmung authentisch ein.
Eine Partie Boule. Frankreich. um 1970
Die Vixen GP – DX oder Vixen Great Polaris – DX gehört zu den Klassikern unter den parallaktischen Montierungen. Bei ihrer Markteinführung in den 1980′ern bestand ihre Konkurrenz vor allem aus ihrem Vorgänger, nämlich der Vixen SP – DX / Super Polaris – DX. Mit dem Aufkommen der chinesischen Nachbauten, die teilweise ganz ordentlich sind, und preislich deutlich unterhalb des Originals liegen, wird von der Fachwelt gerne beteuert, dass die GP-DX unerreicht geblieben ist. Diese Legende macht diese Montierung zu einer begehrten Montierung, obwohl ihr Aufbau mittlerweile angestaubt wirkt. Moderne Montierungen haben versenkbare Gegengewichtsstangen und Motoren nebst Kabel, die im Gehäuse integriert sind. Eine voll verkabelte Vixen GP-DX wirkt mit ihren lose herumhängenden Strippen immer ein wenig chaotisch.
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Die Erfolgsgeschichte der Celestron Schmidt-Cassegrain Teleskope (SCT) ist legendär. Die kompakten Instrumente haben die Amateurastronomie revolutioniert. Sie wurden zunächst während der 1970′ern in den USA populär und boten den Hobbiesternguckern, die bislang durch lange Refraktoren mit relativ kleinen Objektiven oder großen Newton Systemen beobachtet haben, eine aufregende Alternative, die durch ihr relativ geringes Gewicht und Baulänge transportabel war und geringe Ansprüche an eine Montierung stellte. Zwei Unternehmen setzten sich mit diesen Teleskopen durch: Celestron und Meade. Im Laufe der Jahrezehnte veränderten sich die Produktionsstandorte und Markeninhaber. Das Teleskop blieb weitestgehend gleich, auch wenn den Marketingleuten immer wieder schöne Begriffe für vermeintliche Verbesserungen einfielen. Doch abgesehen von den unterschiedlichen Vergütungen und Farben der Tuben, hat sich wenig geändert. Die
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Ein Händler bot aus einem Nachlass ein Teleskop von Carl Zeiss Jena an. Das Paket hieß Telemator und bestand aus dem bekannten Fernrohr C 63/840, ein Fraunhofer Refraktor, nebst Okularrevolver, Sonnenfilter und fünf Okularen, dem Stativ und der Montierung TM. Sie hat einen Motor für die RA-Achse. Ohne den hieße das Set Telementor. Der Preis war attraktiv. Ich rief den Händler an, ließ mir das Teleskop eine Stunde reservieren, holte Geld ab und fuhr hin. Nach einer kurzen Inspektion erwarb ich es.
Zeiss Jena Telemator C 63/840
Zuhause, bei besserem Licht, zeigte sich, dass die Hinterseite des Objektivs stark verdreckt war oder war das Glaspilz? Entschlossen zerlegte ich den Tubus und lernte dessen speziellen Aufbau
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Gibt es das alleskönnende Fernrohr zur Naturbeobachtung und für die Astronomie? Wohl kaum, aber ein Großfernrohr mit großen Objektiven, die viel Licht sammeln können, bringt tagsüber ein brillantes Bild und nachts sammelt es genug Licht, um lichtschwache Objekte sichtbar zu machen. Das TS 20×88 BT gilt als chinesischer Nachbau der legendären (und teuren) Ferngläser von Miyauchi. Im Internet gibt es Vergleiche, die beiden Ferngläsern eine gute Qualität bescheinigen. Es gibt drei Okularpaare für das TS 20×88 BT. Sie vergrößern 20x, 26x und 32x.
In den Sternen versinken mit dem Fernglas 20x88mm
Das Fernrohr ist aufgrund seiner Abmessungen nicht mit einem handlichen Feldstecher zu vergleichen. Es ist schwer. Seine 6.4 Kilogramm bedingen als Unterbau ein stabiles
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