|
|
Ordnung im Bilderchaos. Zuviele Daten, kein Überblick. Wie bekommt man das in den Griff? Die richtige Verwaltungssoftware muss her! Wie wäre es mit FotoStation Pro 7? Der Softwareentwickler FotoWare lässt keinen Zweifel daran, für wen seine Software bestimmt ist. “FotoStation wurde für professionelle Nutzer geschaffen, …” beginnt eine kurze Beschreibung des Programms auf der Website des Herstellers. Eine Lizenz für FotoStation Pro 7.0 kostet 489 €. Damit dürfte sich für viele Hobbyfotografen und kommerziell weniger erfolgreiche professionelle Fotografen alles weitere erübrigen. Das Programm liegt außerhalb ihrer Budgets.
FotoStation ist der Kern einer modularen Programmgruppe, die sich mit der Verwaltung und Verteilung von Bilddaten befasst. Das komplette System eignet sich für große Verlage und bedeutende Archive zur
… weiterlesen
Die Grafikszene ist in Aufregung über Meldungen vom Softwaregiganten Adobe. Zukünftige Programme sind im Abonnement mit monatlichen Gebühren nutzbar. Einige verstehen dies so, dass die Software im Internet ist und nicht auf dem eigenen Computer. Doch so ist es nicht. Die Software wird wie üblich auf dem Computer installiert und alle 30 Tage gibt es über das Internet eine Prüfung, ob das Abo noch gültig ist. Abonnenten erhalten 20 GB Cloud-Speicher. Für abgeschottete Unternehmen wird es andere Lösungen geben. Adobe veränderte den Namenszusatz für seine Programme. Aus dem CS ist CC für Creative Cloud geworden.
Zudem erfuhren wir jüngst, dass der Begriff ‘Flatrate’ bezogen auf DSL-Verbindungen von der Telekom neu definiert wird. Die Flatrate steht nicht
… weiterlesen
Wer einen Stativkopf für lange Brennweiten sucht, sollte mal über den Tellerrand schauen und sehen, was die Hobbyastronomen im Angebot haben. Denn Teleskope sind grundsätzlich nichts anderes als Teleobjektive. Für fotografische Zwecke mit irdischen Motiven eignen sich die sogenannten azimutalen Montierungen. In der Fotografie redet man von Stativköpfen, die Astronomen sagen Montierung und meinen damit ihre stabilen Träger für Teleskope, die darauf präzise und ohne arg zu wackeln auf Motive ausgerichtet werden. Im Fotohandel gibt es nichts Vergleichbares, schon gar nicht zu den relativ niedrigen Preisen im Astrohandel. Die im Bild gezeigte Vixen Porta hat Rutschkupplungen und zusätzlich mechanische Feinantriebe, mit denen die Kamera präzise auf das Motiv gerichtet werden kann. Photoinfos.com hat diverser Montierungen dieser Art vorgestellt.
… weiterlesen
WordPress-Blogs sind populär, aber sie haben einen bedeutenden Nachteil. Mit jedem neuen Artikel werden die vorherigen weiter nach hinten geschoben und sind irgendwann so viele Klicks von den Eingangsseiten entfernt, dass sie genauso gut gelöscht werden könnten, weil sie kaum noch gelesen werden. Um dem entgegenzuwirken, werden Kategorien und Unterkategorien angelegt, die Beiträge zu verschiedenen Themen bündeln, aber ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis ergibt sich daraus nicht. Beiträge, die mehrere Monate alt sind, erscheinen wie Schnee von gestern, auch wenn, beispielsweise eine Anleitung zum Pflegen eines Bootes, noch in 10 Jahren gültig ist. Für kurzlebige News sind Blogsystem hervorragend geeignet, jedoch nicht so gut zum Aufbau eines Archivs, in denen die unterschiedlichen Beiträge unabhängig von ihrem Erstelldatum gleichrangig nebeneinander stehen
… weiterlesen
Fotos sind von umsonst bis sehr teuer zu bekommen. Die monetäre Einstufung hat selten etwas mit der Qualität zu tun. Der eine stellt hervorragendes eigenes Bildmaterial bei Wikipedia ein und erlaubt jedem die kostenfreie Verwendung. Der andere produziert Fotos für Pennystock-Agenturen und hofft auf Verkäufe in hoher Stückzahl zu jeweils sehr niedrigen Sätzen. Andere orientieren sich an Tarifen, die von Autorenverbänden mit den Medien vereinbart wurden. Zudem berufen sich Bildanbieter in Deutschland gerne auf die Honorarübersicht der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM), die von Gerichten in Streitfällen häufig als Entscheidungsgrundlage verwendet werden. ___________________
Hinweis: Der nachfolgende Text stellt die aktuelle Sichtweise des Autoren Thomas Gade zum Thema dar und ist keine juristische Beratung. Für schädliche Folgen für das
… weiterlesen
Wer eines seiner Bilder auf einer fremden Webseite entdeckt, ohne diese Verwendung genehmigt zu haben, und den Verantwortlichen als gewinnorientiertes Unternehmen für honorarpflichtig einstuft, muss mit einem Spielchen rechnen. Man setzt eine Rechnung auf und schickt sie an den Bildnutzer. Der löscht das Bild und reagiert nicht weiter. Dadurch ist der Sachverhalt einer kostenlosen und nicht autorisierten Bildnutzung in der Vergangenheit nicht aus der Welt geschaffen, aber man muss ihn glaubhaft belegen können.
Jeder Browser bietet die Möglichkeit, die angezeigte Webseite komplett mit allem drum und dran zu speichern. Man legt sich ein Verzeichnis an und in diesem wiederum einen Ordner, in den die betreffende Webseite hinein gespeichert wird. Zudem wird direkt in das Verzeichnis ein
… weiterlesen
|
|