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	<title>medien - news</title>
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	<description>Universelles Fotoarchiv - Unsere neueingestellten Bilder</description>
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		<title>IPTC-Eingabe und Bildmanagement mit FotoStation Pro 7</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 10:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bildmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ordnung im Bilderchaos. Zuviele Daten, kein Überblick. Wie bekommt man das in den Griff? Die richtige Verwaltungssoftware muss her! Wie wäre es mit FotoStation Pro 7? Der Softwareentwickler FotoWare lässt keinen Zweifel daran, für wen seine Software bestimmt ist. &#8220;FotoStation wurde für professionelle Nutzer geschaffen, &#8230;&#8221; beginnt eine kurze Beschreibung des Programms auf der Website des Herstellers. Eine Lizenz für FotoStation Pro 7.0 kostet 489 €. Damit dürfte sich für viele Hobbyfotografen und kommerziell weniger erfolgreiche professionelle Fotografen alles weitere erübrigen. Das Programm liegt außerhalb ihrer Budgets.</p> <p style="text-align: justify;">FotoStation ist der Kern einer modularen Programmgruppe, die sich mit der Verwaltung und Verteilung von Bilddaten befasst. Das komplette System eignet sich für große Verlage und bedeutende Archive zur <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8629">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Ordnung im Bilderchaos. Zuviele Daten, kein Überblick. Wie bekommt man das in den Griff? Die richtige Verwaltungssoftware muss her! Wie wäre es mit FotoStation Pro 7? Der Softwareentwickler FotoWare lässt keinen Zweifel daran, für wen seine Software bestimmt ist. &#8220;FotoStation wurde für professionelle Nutzer geschaffen, &#8230;&#8221; beginnt eine kurze Beschreibung des Programms auf der Website des Herstellers. Eine Lizenz für FotoStation Pro 7.0 kostet 489 €. Damit dürfte sich für viele Hobbyfotografen und kommerziell weniger erfolgreiche professionelle Fotografen alles weitere erübrigen. Das Programm liegt außerhalb ihrer Budgets.</p>
<p style="text-align: justify;">FotoStation ist der Kern einer modularen Programmgruppe, die sich mit der Verwaltung und Verteilung von Bilddaten befasst. Das komplette System eignet sich für große Verlage und bedeutende Archive zur Bewältigung der Bilddatenströme mit integrierten Bearbeitungsschritten gemäß definierten Zielvorgaben. Neben den klassischen Mediennutzern gibt es Krankenhäuser, die digitale Patientenakten führen und deren Inhalte mit entsprechenden Berechtigungen an medizinisches Personal verteilen. Die kann mit dem System von FotoWare realisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Fotografen, die großen Wert auf eine sorgfältige und gute IPTC-Beschriftung legen, ist FotoStation bereits ohne die übrigen Module ein hervorragendes Programm. Neben der Eingabe von Meta-Daten und ihrer Bearbeitungs mit Werkzeugen, die in anderen Programmen in dem Umfang nicht vorhanden sind, bietet FotoStation noch viel mehr. Für Anwender mit mittleren Kenntnissen hinsichtlich der Erstellung von Webseiten im HTML-Code, bietet FotoStation einen sehr guten Webassistenten, der automatisch aus einer Bilderserie Webseiten mit Übersichten und Einzelbilddarstellungen erstellt. Mithilfe eines Programms wie Dreamweaver (Es kann eine uralte Version sein.) ist das Aussehen der Ergebnisse im weiten Maße nach eigenen Vorstellungen zu realisieren.</p>
<div id="attachment_8633" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?attachment_id=8633" rel="attachment wp-att-8633"><img class="size-full wp-image-8633" alt="FotoStation Pro 7" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/05/Fotostation.jpg" width="600" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">FotoStation Pro 7</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auf unserer Website photoinfos.com entsteht momentan ein mehrseitiger Bericht über FotoStation. Wer mag, kann sich daran mit eigenen Erfahrungen, Tipps und Fragen beteiligen. Momentan sind Beiträge über die Basisfunktionen, die Bildbearbeitung, die Stapelverarbeitungs (&#8216;Aktion&#8217; in FotoStation) und über den Webassistenten online.</p>
<p style="text-align: justify;">Link zur Eingangsseite:<br />
<a href="http://www.photoinfos.com/Fotosoftware/Fotostation7/fotostationpro7-001.htm">http://www.photoinfos.com/Fotosoftware/Fotostation7/fotostationpro7-001.htm</a></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Adobe am Scheideweg?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 20:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Grafikszene ist in Aufregung über Meldungen vom Softwaregiganten Adobe. Zukünftige Programme sind im Abonnement mit monatlichen Gebühren nutzbar. Einige verstehen dies so, dass die Software im Internet ist und nicht auf dem eigenen Computer. Doch so ist es nicht. Die Software wird wie üblich auf dem Computer installiert und alle 30 Tage gibt es über das Internet eine Prüfung, ob das Abo noch gültig ist. Abonnenten erhalten 20 GB Cloud-Speicher. Für abgeschottete Unternehmen wird es andere Lösungen geben. Adobe veränderte den Namenszusatz für seine Programme. Aus dem CS ist CC für Creative Cloud geworden.</p> <p style="text-align: justify;">Zudem erfuhren wir jüngst, dass der Begriff &#8216;Flatrate&#8217; bezogen auf DSL-Verbindungen von der Telekom neu definiert wird. Die Flatrate steht nicht <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8614">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Die Grafikszene ist in Aufregung über Meldungen vom Softwaregiganten Adobe. Zukünftige Programme sind im Abonnement mit monatlichen Gebühren nutzbar. Einige verstehen dies so, dass die Software im Internet ist und nicht auf dem eigenen Computer. Doch so ist es nicht. Die Software wird wie üblich auf dem Computer installiert und alle 30 Tage gibt es über das Internet eine Prüfung, ob das Abo noch gültig ist. Abonnenten erhalten 20 GB Cloud-Speicher. Für abgeschottete Unternehmen wird es andere Lösungen geben. Adobe veränderte den Namenszusatz für seine Programme. Aus dem CS ist CC für Creative Cloud geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem erfuhren wir jüngst, dass der Begriff &#8216;Flatrate&#8217; bezogen auf DSL-Verbindungen von der Telekom neu definiert wird. Die Flatrate steht nicht mehr für einen grenzenlosen Datenstrom. Nach einigen 100 GB ist Schluss mit lustig, danach wird das Tempo gedrosselt oder mehr Geld verlangt. Wie die anderen DSL-Anbieter damit umgehen, wird sich demnächst zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Entwicklungen irritieren. Auf der einen Seite möchte ein marktführender Software-Anbieter seine Produkte basierend auf einer Internettechnologie vermarkten, die zusätzliche Kosten erzeugt und häufig nur unzulänglich zur Verfügung steht. Aus dem Kunden, der an seinem individuellen Arbeitsplatz tätig ist, wird ein Mitglied der Creative Cloud. Jedem Anwender steht Speicherplatz in der Cloud zur Verfügung. Wo und was das ist, weiß niemand. Wer unkontrollierbar Zugriff auf die Daten nimmt, steht in den Sternen. Was passiert mit den Daten nach Beendigung eines Abos? Über die ökologischen Folgen des steigenden Datenstroms im weltweiten Netz scheint sich keiner Gedanken zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Adobe hat sich zum marktführenden Monopolisten entwickelt. Gute konkurrierende Produkte wurden aufgekauft und integriert oder dem Markt entzogen. Beispielsweise Dreamweaver, ein hervorragendes Programm zur Erstellung von Websites von Macromedia. Oder RAW-Shooter von Pixmantec, dem exzellenten RAW-Konverter aus den Jahren 2005/2006, als verschiedene Hersteller eine Generation von digitalen Spiegelreflexkameras mit 6 MP auf den Markt brachten, die das Ende der traditionellen Fotografie auf Film in Gang setzten.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollten zukünftige Produkte von Adobe nur noch in Kombination mit einer permanenten Internetverbindung und gegen Zahlung einer monatlichen Gebühr verfügbar sein, wäre dies eine riskante Entwicklung für das Unternehmen. Zum einen gibt es zahlreiche Unternehmen, in denen eine Internetverbindung nicht gestattet ist. Bedeutende Sicherheitsüberlegungen spielen hierbei eine wesentliche Rolle. Diese Umgebungen werden sich nicht auf Cloud-Computing einlassen. Entweder verzichtet Adobe auf diese Kunden, was unwahrscheinlich ist, oder es wird Produktvarianten geben, die im herkömmlichen Stil auf die jeweiligen Computer installiert und dauerhaft registriert werden. Möglicherweise erleben wir die Rückkehr des Dongles, einer mit dem Computer zu verbindenden Hardware, ohne die ein Programm nicht lief.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hintergrund dieser Entwicklung ist zweifellos bestimmt vom einem Spannungsfeld, in dem sich Softwareentwickler mit zahlenden Kunden und vielen weiteren Anwendern ohne gültige Lizenz stehen. Kostenpflichtige Programme werden gecrackt und weltweit von vielen Anwendern kostenlos und unautorisiert eingesetzt. Wer glaubt, dass dies in Zukunft ausgehebelt werden kann, irrt. Wer zudem glaubt, dass dies sinnvoll und erstrebenswert wäre, irrt ebenfalls.</p>
<p style="text-align: justify;">Derjenige, der in einem mittelständischen Unternehmen entscheidet, welche Software gekauft wird und Adobe-Produkte erwirbt, weil er sie kennt und gut findet, wird mental kaum Probleme damit haben, Kopien davon auf seinem heimischen Computer zu haben. Weitere Familienangehörige nutzen sie ganz selbstverständlich und der Filius reicht seinem Kumpel in der Schule einen Datenträger mit einer Kopie des Programms. Das ist nicht erlaubt, aber die Realität und eine massenhafte, kostenlose illegale Nutzung von marktführenden Programmen durch zahlreiche Privatanwender gehört dazu, um einer Software einen hohen Status im Gefüge der kaum noch zu übersehbaren Programme zu vermitteln. Im Schwarm der illegalen Nutzer um die gut zahlenden Kunden befindet sich ein Großteil der wahren Creative Cloud ohne die Adobe niemals ihren Status erlangt hätte. Sie ist kein anonymer Speicher, sondern eine große Zahl mittelloser Fotografen und Grafiker, die im heutigen Markt kaum noch über die Runden kommt. Sie, Assistenten, Studenten und sonst wie kreative Menschen nutzen Adobe Produkte ohne immer dafür zu zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Produkte von Adobe werden weltweit von vielen Menschen, die sich kaum mit den Erträgen ihrer kreativen Arbeit ernähren können, genutzt. Dieses Klientel bezahlt durchaus mal die eine oder andere Version, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die gesamte Palette der je genutzten Programme. Wer als Softwareunternehmen eine konsequente &#8216;No Tolerance&#8217;-Politik betreibt, begibt sich in die Gefahr der Abwendung einer breiten Masse von illegalen oder halb legalen Anwendern, die insgesamt einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Verbreitung einer Software und im erfolgreichen professionellen Rahmen zur Durchsetzung von hohen Preisen leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele können oder werden die monatlichen Gebühren nicht tragen. Ob die Menschen bereit sind, einen höheren Anteil ihrer Einkünfte als bisher in Software zu investieren, ist fraglich und der für einen niedrigen Lohn arbeitende Kameraassistent wird sich nicht mehr an einer gecrackten Photoshop-Version qualifizieren, sondern mit anderen Programmen arbeiten, was allmählich in der professionellen Szene dazu führen wird, dass Alternativen in Betracht gezogen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Prinzip ist dies ein philosophisches Problem. Ist es sinnvoller, eine Software so zu veröffentlichen, dass sie prinzipiell bezahlt werden muss, worauf bei finanziell potenten, kommerziellen Anwendern und Behörden geachtet wird, nebst der Hinnahme, dass viele private Anwender sich einen kostenlosen Zugang zu dieser Software verschaffen, sie nutzen, in Foren diskutieren und Anwendungstipps austauschen und somit zu ihrer Verbreitung und ihrem Status beitragen?</p>
<p style="text-align: justify;">Oder schottet man ein Programm mit Hinblick auf eine strenge Zahlpolitik so ab, das ihr Bekanntheitsgrad nebst der notwendigen Kompetenz zur gekonnten Anwendung auf einen kleinen Kreis beschränkt wird?</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Variante beschert dem Unternehmen den größeren Ertrag, die größere Bekanntheit, die größere Sympathie und die meisten Unterstützer?</p>
<p style="text-align: justify;">Die richtige Sichtweise ist kompromissbehaftet. Von vielen Angestellten wird erwartet, dass sie gekonnt und souverän mit Programmen umgehen können. Dazu gehört Office, aber zunehmend auch die Bildbearbeitung und Videoschnitt. In der Realität erwarten die Arbeitgeber, dass ihre Mitarbeiter diese Kenntnisse haben. Wenn ein anspruchsvoller Arbeitgeber mit Windows 7 und Office 10 arbeitet, ist es wahrscheinlich, dass viele Angestellte, für die es wichtig ist, dass sie mit den genannten Produkten gut umgehen können, sie auch im privaten Bereich auf ihren Computern haben. Nicht selten beschaffen sie sich illegale Kopien. Wenn das nicht möglich ist, wechseln die Angestellten privat zu OpenOffice, Gimp, ACDSee und weiteren Programmen sowie zu einem kostenlosen, leistungsfähigen Betriebssystem. In der Folge wird dieser Personenkreis im Arbeitsumfeld darauf hinwirken, dass das dort dieselben Programme verwendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist den Softwareentwicklern und ihren Marketingleuten hinlänglich bekannt. Wer sich Photoshop nicht leisten kann und keinen günstigen Zugang zur Verfügung hat, wird Alternativen finden. Eine breite Palette von Werkzeugen ist in ACDSee Pro, Corel PaintShop Pro, Gimp und etlichen weiteren Programmen für wenig Geld oder kostenlos verfügbar. Eine strenge Abschottung geht nach hinten los, wenn in zukünftigen Meetings beschlossen wird, Adobe goodby zu sagen, weil die Kollegen andere, für sie auch außerhalb des Arbeitsplatzes nutzbare Wege entdeckt haben. Dem Chef, der das Ganze zu finanzieren hat, kann es nur recht sein, wenn leistungsstarke Alternativen, die seinen Mitarbeitern durch praktische Anwendung vertraut sind und zudem erhebliche Kosten einsparen, durch solche Marktentwicklungen auf den Tisch kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Internetkontrollierte teure Abos erwecken den Anschein, als ob den Entwicklern der Software die Ideen ausgegangen sind, um im historischen Rhythmus neue Versionen mit so spannenden Zusatzfunktionen und Verbesserungen herauszubringen, dass ihr Erwerb durch die traditionelle Käufergruppe stattfinden wird. Bleibt es dabei, werden die nicht zahlungsfähigen User Alternativen suchen. Die Konkurrenz wird jubeln!</p>
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		<title>Stativköpfe für lange Brennweiten</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 17:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Azimutale Montierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Porta]]></category>
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		<category><![CDATA[Teleobjektive]]></category>
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		<category><![CDATA[Vixen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer einen Stativkopf für lange Brennweiten sucht, sollte mal über den Tellerrand schauen und sehen, was die Hobbyastronomen im Angebot haben. Denn Teleskope sind grundsätzlich nichts anderes als Teleobjektive. Für fotografische Zwecke mit irdischen Motiven eignen sich die sogenannten azimutalen Montierungen. In der Fotografie redet man von Stativköpfen, die Astronomen sagen Montierung und meinen damit ihre stabilen Träger für Teleskope, die darauf präzise und ohne arg zu wackeln auf Motive ausgerichtet werden. Im Fotohandel gibt es nichts Vergleichbares, schon gar nicht zu den relativ niedrigen Preisen im Astrohandel. Die im Bild gezeigte Vixen Porta hat Rutschkupplungen und zusätzlich mechanische Feinantriebe, mit denen die Kamera präzise auf das Motiv gerichtet werden kann. Photoinfos.com hat diverser Montierungen dieser Art vorgestellt. <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8606">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Wer einen Stativkopf für lange Brennweiten sucht, sollte mal über den Tellerrand schauen und sehen, was die Hobbyastronomen im Angebot haben. Denn Teleskope sind grundsätzlich nichts anderes als Teleobjektive. Für fotografische Zwecke mit irdischen Motiven eignen sich die sogenannten azimutalen Montierungen. In der Fotografie redet man von Stativköpfen, die Astronomen sagen Montierung und meinen damit ihre stabilen Träger für Teleskope, die  darauf präzise und ohne arg zu wackeln auf Motive ausgerichtet werden. Im Fotohandel gibt es nichts Vergleichbares, schon gar nicht zu den relativ niedrigen Preisen im Astrohandel. Die im Bild gezeigte Vixen Porta hat Rutschkupplungen und zusätzlich mechanische Feinantriebe, mit denen die Kamera präzise auf das Motiv gerichtet werden kann. Photoinfos.com hat diverser Montierungen dieser Art vorgestellt.<br />
<strong><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.photoinfos.com/astronomie/Azimutale-Montierung.htm"><span style="color: #0000ff;">&#8230; zum Beitrag </span></a></span></strong></p>
<div id="attachment_8607" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?attachment_id=8607" rel="attachment wp-att-8607"><img class="size-full wp-image-8607" alt="600mm Brennweite mit DSLR auf einer stabilen Halterung" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/04/Vixen-Porta-20120715-041a.jpg" width="600" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">600mm Brennweite mit DSLR auf einer stabilen Halterung</p></div>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Internetadressen und ihre Folgen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 08:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Links behalten]]></category>
		<category><![CDATA[Blos zusammenführen]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
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		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">WordPress-Blogs sind populär, aber sie haben einen bedeutenden Nachteil. Mit jedem neuen Artikel werden die vorherigen weiter nach hinten geschoben und sind irgendwann so viele Klicks von den Eingangsseiten entfernt, dass sie genauso gut gelöscht werden könnten, weil sie kaum noch gelesen werden. Um dem entgegenzuwirken, werden Kategorien und Unterkategorien angelegt, die Beiträge zu verschiedenen Themen bündeln, aber ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis ergibt sich daraus nicht. Beiträge, die mehrere Monate alt sind, erscheinen wie Schnee von gestern, auch wenn, beispielsweise eine Anleitung zum Pflegen eines Bootes, noch in 10 Jahren gültig ist. Für kurzlebige News sind Blogsystem hervorragend geeignet, jedoch nicht so gut zum Aufbau eines Archivs, in denen die unterschiedlichen Beiträge unabhängig von ihrem Erstelldatum gleichrangig nebeneinander stehen <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8599">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">WordPress-Blogs sind populär, aber sie haben einen bedeutenden Nachteil. Mit jedem neuen Artikel werden die vorherigen weiter nach hinten geschoben und sind irgendwann so viele Klicks von den Eingangsseiten entfernt, dass sie genauso gut gelöscht werden könnten, weil sie kaum noch gelesen werden. Um dem entgegenzuwirken, werden Kategorien und Unterkategorien angelegt, die Beiträge zu verschiedenen Themen bündeln, aber ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis ergibt sich daraus nicht. Beiträge, die mehrere Monate alt sind, erscheinen wie Schnee von gestern, auch wenn, beispielsweise eine Anleitung zum Pflegen eines Bootes, noch in 10 Jahren gültig ist. Für kurzlebige News sind Blogsystem hervorragend geeignet, jedoch nicht so gut zum Aufbau eines Archivs, in denen die unterschiedlichen Beiträge unabhängig von ihrem Erstelldatum gleichrangig nebeneinander stehen und gleich gut gefunden werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann sich die Mühe machen, eigene Inhaltsverzeichnisse im HTML Format zu erstellen und diese parallel zum Blog ins Internet einzustellen. Dabei ergibt sich die Frage, welche Seite zuerst erscheint, wenn eine Domain eingegeben wird, in unserem Fall, welche Seite sehen wir, wenn wir &#8216;oxly.de&#8217; eingeben? Diverse Beobachtungen und Überlegungen ließen es richtig erscheinen, als Homepage ein Inhaltsverzeichnis anzeigen mit einem direkten Link auf die Startseite des Blogs.</p>
<p style="text-align: justify;">Oxly.de enthält Beiträge zu verschiedenen Themen, die sich chronologisch, thematisch gegliedert und autorenbezogen auflisten lassen. Man kann einen Asien-Index erstellen, der nach Ländern gegliedert ist oder eine eigene Seite anlegen für Artikel aus Kambodscha, die mittlerweile zahlreich vertreten sind und eine weitere für Berichte aus Thailand. Oxly.de veröffentlicht Rezepte, Berichte über Berlin, Brandenburg und Natur. Wir verweisen auf Filme bei YouTube, die wir selbst aufgenommen haben. Zuletzt waren dies Aufnahmen von Zugvögeln in Brandenburg, Kranichen, die durch Teleskope gefilmt wurden. Daher müsste ein Inhaltsverzeichnis zunächst einen Überblick über die Themengruppen anzeigen und nach einem Klick auf ein Thema die dazugehörige Liste anzeigen. Wir haben versucht so etwas umzusetzen. Die Leser landeten auf einer Seite mit einer chronologischen Auflistung aller Artikel von Oxly.de. Zusätzlich gab es in der linken Navigation zu Spalte einen Hinweis: &#8220;Zum Blog: &#8221; Darunter stand in großen Buchstaben &#8216; Oxly.de&#8217;. Wer keine Lust hatte, die lange Liste einzusehen oder über das darüber stehende kleine Menue weitere Inhaltsverzeichnisse einzusehen, konnte mit einem Klick auf die Startseite des Blogs wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Reaktionen aus dem Leserkreis, aber auch von einem Autoren, zeigten, dass dieses System im Umfeld der anderen Redaktionssysteme ungewöhnlich war und viele gar nicht erst über die Homepage, also der ersten Seite des Inhaltsverzeichnisses, hinaus kamen.</p>
<div id="attachment_8600" class="wp-caption alignnone" style="width: 405px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?attachment_id=8600" rel="attachment wp-att-8600"><img class="size-full wp-image-8600" alt="Not Found – Wo steht der Artikel?" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/not-found.jpg" width="395" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Not Found – Wo steht der Artikel?</p></div>
<p style="text-align: justify;">Aus dem Grund wurde die Domain &#8216;Oxly.de&#8217; wieder direkt auf die Startseite des Blogs umgeleitet, was dem Leserverhalten vieler Internetuser offensichtlich mehr entgegenkommt. Der Nachteil einer solchen Umstellung besteht darin, dass viele aktuell bestehende Links auf anderen Websites zu Beiträgen die bei Oxly.de erschienen sind, nicht mehr funktionieren. Das gilt für Verweise von Facebook, Google, aus diversen Foren und anderen. Auch die Indexseiten haben durch diese Umstellung andere Adressen bekommen und es wird ein Weilchen dauern, bis die Suchmaschinen diese Änderungen verarbeitet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Ein Inhaltsverzeichnis, das thematisch gegliedert viele Artikel listenartig aufführt und zusätzlich eine chronologische Liste mit allen Artikel enthält, hilft denjenigen, die das Nutzen der Kategorien mit mehrfachem Weiterblättern umständlich finden.  Diese Form eines Findmittels kann mit einigen HTML Seiten umgesetzt werden, die über Links in der Navigationleiste des Blogs aufzurufen sind. Als Eingangsseite eines Blogs schrecken sie Internetuser ab, die mit einem Klick das Neueste sehen möchten.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bilderdiebstahl III. Wie viel in Rechnung stellen?</title>
		<link>http://www.medienarchiv.com/news/?p=8554</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 13:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bildarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderdiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Urheberrechtsverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fotos sind von umsonst bis sehr teuer zu bekommen. Die monetäre Einstufung hat selten etwas mit der Qualität zu tun. Der eine stellt hervorragendes eigenes Bildmaterial bei Wikipedia ein und erlaubt jedem die kostenfreie Verwendung. Der andere produziert Fotos für Pennystock-Agenturen und hofft auf Verkäufe in hoher Stückzahl zu jeweils sehr niedrigen Sätzen. Andere orientieren sich an Tarifen, die von Autorenverbänden mit den Medien vereinbart wurden. Zudem berufen sich Bildanbieter in Deutschland gerne auf die Honorarübersicht der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM), die von Gerichten in Streitfällen häufig als Entscheidungsgrundlage verwendet werden. ___________________</p> <p style="text-align: justify;">Hinweis: Der nachfolgende Text stellt die aktuelle Sichtweise des Autoren Thomas Gade zum Thema dar und ist keine juristische Beratung. Für schädliche Folgen für das <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8554">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Fotos sind von umsonst bis sehr teuer zu bekommen. Die monetäre Einstufung hat selten etwas mit der Qualität zu tun. Der eine stellt hervorragendes eigenes Bildmaterial bei Wikipedia ein und erlaubt jedem die kostenfreie Verwendung. Der andere produziert Fotos für Pennystock-Agenturen und hofft auf Verkäufe in hoher Stückzahl zu jeweils sehr niedrigen Sätzen. Andere orientieren sich an Tarifen, die von Autorenverbänden mit den Medien vereinbart wurden. Zudem berufen sich Bildanbieter in Deutschland gerne auf die Honorarübersicht der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM), die von Gerichten in Streitfällen häufig als Entscheidungsgrundlage verwendet werden.<br />
___________________</p>
<p style="text-align: justify;">Hinweis: Der nachfolgende Text stellt die aktuelle Sichtweise des Autoren Thomas Gade zum Thema dar und ist keine juristische Beratung. Für schädliche Folgen für das Vorgehen in gleicher oder ähnlicher Art übernimmt der Autor und dieses Medium keine Verantwortung. Falls Sie, liebe/r Leser/in  mit der thematischen Problematik zu tun haben, wenden Sie sich im Zweifelsfall an einen Rechtsanwalt und/oder einen Medienverband.<br />
___________________</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM) veröffentlicht jährlich Durchschnittswerte der im Vorjahr am Markt erzielten Honorare. Die Angaben stammen von den der MFM angeschlossenen Bildagenturen, Fotografen und anderen Organisationen. Durchschnitt bedeutet, dass es Spannbreiten gibt. Daher sind die Werte für den Einzelfall unverbindlich und zur Orientierung gedacht. In der Branche werden die MFM-Werte mitunter als Honorarempfehlungen bezeichnet. Was bedeuten sie in der Praxis? Angenommen ein Unternehmen möchte ein Foto sechs Monate lang auf seiner Unternehmens-Website einbinden. Die aktuelle MFM-Honorarübersicht weist als Wert 270 € aus. Ist die Website mehrsprachig, werden für denselben Zeitraum 490 € genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Betreiber der Imbissbude an der Ecke wird solche Preise zur Illustration seiner Website nicht akzeptieren. Für diesen Betrag muss der Anbieter mehrere Fotos machen, diese unbefristet zur Verfügung stellen und möglicherweise noch den Blog einrichten nebst dem Eintrag verschiedener Infos. Selbst die große, gut laufende Gastwirtschaft mit Biergarten wird vor solchen Preisen zurückschrecken, zumal die Präsentation im Internet mehrere Bilder benötigt. Aber ein großes Hotel dürfte den Preis in Ordnung finden. Ein weltweit agierender, börsennotierter Konzern wird ein Mehrfaches von diesem Betrag für selbstverständlich halten. Bei der Formulierung von Rechnungen für nicht genehmigte Bildverwendungen ist ein gutes Gespür für das im anderen Fall erzielte Honorar wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Empfehlung: Bei einer nicht autorisierten Bildnutzung fehlt üblicherweise der Bildnachweis oder ein Urhebervermerk. Dafür wird ein Zuschlag von 100 % berechnet. Ein weiterer Honorarzuschlag in Höhe von 100 % des Grundhonorars wird für die nicht autorisierte Verwendung aufgesetzt. Im Rahmen der Rechnung sollte man diese Punkte klar nennen, eventuell sogar mehrfach.</p>
<p style="text-align: justify;">—————————–</p>
<p style="text-align: justify;">Das kann so aussehen:</p>
<p style="text-align: justify;"><i>Für die Berechnung von Bildhonoraren orientiere ich mich an der aktuellen Liste der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM).<br />
</i></p>
<p style="text-align: justify;"><i>Ihre bisherige Bildnutzung kalkuliere ich folgendermaßen: Für die Bildeinblendung in drei Formaten auf individuellen Webseiten in 3 wählbaren Sprachen nebst der Einzelbilddarstellung veranschlage ich als Grundhonorar 220 € zuzüglich einem 100% Aufschlag für den unterlassenen Bildnachweis zuzüglich einem Aufschlag von 100 % für die nicht autorisierte Verwendung.<br />
</i></p>
<p style="text-align: justify;"><i>Grundhonorar für die bisherige Bildnutzung wie oben beschrieben                            220,- €</i></p>
<p style="text-align: justify;"><i>Honoraraufschlag für die Unterlassung des Bildnachweises von 100% *                    220,- €</i></p>
<p style="text-align: justify;"><i>Reduzierter Honoraraufschlag für die nicht autorisierte Verwendung von 100%          220,- €</i></p>
<p style="text-align: justify;"><i>Recherche und Dokumentation                                                                              <span style="text-decoration: underline;"> 40,- €</span></i></p>
<p style="text-align: justify;"><i>Total:                                                                                                               700,00 €</i></p>
<p style="text-align: justify;">Dazu kommt das Gedöns mit der Umsatzsteuer.</p>
<p style="text-align: justify;">(Sorry für die miserable Formatierung der Zahlen. Die Tabs aus dem Schreibprogramm werden nicht richtig übernommen.)</p>
<p style="text-align: justify;">——————————-</p>
<p style="text-align: justify;">Die Imbissbude an der Ecke wird bei dem Betrag kaum mitgehen. Im realen Leben wird man dem Betreiber verklickern, dass er unter das Bild einen Quellennachweis nebst Link zur betreffenden Webseite einbaut. Zusätzlich reicht der Imbiss gelegentlich mal einen Döner, eine Currywurst oder ein halbes Hähnchen für lau über den Tresen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einem global führenden Limonade-Hersteller würde ich diese Rechnung ebenfalls nicht schicken. Mal abgesehen davon, dass aus dieser Richtung keine ungenehmigte Benutzung zu erwarten ist, hat die Website eines bedeutenden Weltkonzerns sehr viele Zugriffe, die ganz weit über den kümmerlichen Besucherzahlen der Imbiss-Website liegen. Mindestens eine Verdoppelung des von der MFM genannten Honorars ist in Ordnung. Auf der Website von Coca-Cola sehe ich keine Quelle-/Urhebervermerke neben den Fotos. Mit Sicherheit ist dies mit den Bildanbietern vereinbart worden und wird monetär abgegolten. Falsche Bescheidenheit ist hier fehl am Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Zeitungen haben in der Regel Sätze, nach denen sie Bildanbieter bezahlen. Der DJV hat jüngst ‘gemeinsame Vergütungsregeln’ veröffentlicht. Die Liste enthält entsprechende Zahlen, die als Mindesthonorare gelten. Angenommen, wir finden eines unserer Bilder ohne Genehmigung in einer bedeutenden Tageszeitung (Druck oder Internet) und kommen anhand der DJV-Liste und den MFM-Honoraren zu dem Schluss, dass diese Verwendung mit 72 € bei einer voraus erfolgten Vereinbarung angemessen honoriert worden wäre, sollte die nun gestellte Rechnung die 72 € als Grundhonorar zuzüglich 100 % Aufschlag für den fehlenden Urheber-/Bildnachweis und, wie im obigen Beispiel stehend, zuzüglich 100 % Aufschlag für die nicht autorisierte Verwendung aufführen. Also 3 x 72 €. Zusätzlich berechnet man eine kleine Pauschale für die Recherche und Dokumentation. Im Prinzip kann jeder selbst entscheiden, wie viel er dafür aufsetzt. Beispielsweise kann man festlegen, dass diese Pauschale 10 % von dem Bildhonorar mit den Zuschlägen beträgt, aber minimal 30 € und maximal 200 €. Diese Regelung sollte man in einer Preis-/Leistungsliste  auf seiner Website nennen, damit der Betrag nachvollziehbar wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zuschlag für ungenehmigte Nutzung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Honorarzuschlag in Höhe von 100 % für die nicht autorisierte Bildnutzung ist eine Art Strafe, die in Gerichtsverhandlungen bis zum fünffachen des Grundhonorars durchgesetzt wurde. Das heißt keinesfalls, dass dies in jedem Fall möglich ist und es ist nicht unser Ziel, im Gerichtssaal zu landen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist, dass in den AGB ein Honorarzuschlag in Höhe von 300 % (oder 400 % oder 500 %) genannt wird, der bei einer  nicht genehmigten Nutzung in Rechnung gestellt wird. Darauf beruft man sich beim Formulieren der Rechnung. Aber Vorsicht, die AGB sind Bestandteil eines Vertrags, der bei einer nicht genehmigten Nutzung eines Bildes gar nicht zustande gekommen ist.  Im Streitfall ist dieser Punkt heikel.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weit gesteckter Rahmen für diesen Honorarzuschlag bietet den Spielraum für Rechnungsstellungen, aus denen ein weites Entgegenkommen erkennbar ist. Er kann so formuliert werden:</p>
<p style="text-align: justify;">“Zur Güte kalkuliere ich den Honoraraufschlag für die nicht autorisierte Verwendung mit 100% (anstelle von 300% gemäß AGB) vom Grundhonorar, sofern Sie den vollen Rechnungsbetrag bis zum xx. yy. zzzz auf das nachstehend genannte Konto überweisen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Ist die Rechnung raus, gilt abzuwarten, ob sie akzeptiert wird oder der ertappte Bildnutzer nachverhandelt. Grundsätzlich sollte man offen sein für Nachverhandlungen, wenn die andere Seite vernünftige Vorschläge macht. “Du willst 800, ich gebe dir 500.”, ist akzeptabel, wenn dadurch ein nerviger Rechtsstreit vermieden wird. Wir liegen damit immer noch deutlich über dem Grundhonorar. Die Differenz entschädigt uns teilweise für weitere, nicht entdeckte ungenehmigte Bildnutzungen von anderen und den Aufwand, den wir durch die jeweilige Sache hatten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Nutzung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie geht es weiter mit solchermaßen entdeckten Bildern? Sollen sie nach der Bezahlung aus dem Web verschwinden? Es ist unwahrscheinlich, dass die andere Seite zusätzliches Geld für die  Weiterverwendung bezahlt. Also machen wir das Beste aus der Situation und bieten gegebenenfalls folgendes an:</p>
<p style="text-align: justify;">“Mit der fristgerechten Zahlung des in Rechnung gestellten Betrages wäre die weitere Nutzung wie oben beschrieben abgegolten, sofern dem Bild der Vermerk ‘Foto: Dein Name’ (mit einem Link zu meiner Website) hinzugefügt wird. Jedwede darüber hinausgehende Bildnutzung ist gesondert zu vereinbaren und zu honorieren.”</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterlassungserklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie wird im Zuge von Abmahnungen neben übertrieben hohen Summen von Urheberrechtsverletzern eingefordert. Sinngemäß besagt sie: “Okay, ich weiß Bescheid, ich mache das nicht wieder. Sollte ich es doch tun, akzeptiere ich eine hohe Strafe.” Im Fotografenalltag ist die Unterlassungserklärung selten konstruktiv und sinnvoll. Angenommen, wir haben in einem Medium eines großen Verlages eine nicht genehmigte Bildnutzung entdeckt, sind die Aussichten auf das Erwirken einer solchen Unterlassungserklärung gleich Null, denn die Wahrscheinlichkeit, dass eine weitere nicht genehmigte Bildnutzung in der ungeheuren Menge von Veröffentlichungen dieses Verlags zu Tage kommt, ist nicht gering. Fehler werden überall gemacht, auch in Verlagen, deren Mitarbeiter die Marktregeln kennen. Maßvolle Kooperationsbereitschaft ist von beiden Seiten gefragt.  Wer sofort mit übertrieben großen Geschützen auffährt, muss damit rechnen, jede Chance auf zukünftige Aufträge zu verwirken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eure Meinung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schreibt uns eure Meinung zu dem Thema! Urheberrechtsverletzungen gehen uns alle an und die Bandbreite der Meinungen geht weit auseinander.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bilderdiebstahl II. Gerichtsfest dokumentieren</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 11:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderdieb]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[gerichtsfest]]></category>
		<category><![CDATA[Honorarrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wayback]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer eines seiner Bilder auf einer fremden Webseite entdeckt, ohne diese Verwendung genehmigt zu haben, und den Verantwortlichen als gewinnorientiertes Unternehmen für honorarpflichtig einstuft, muss mit einem Spielchen rechnen. Man setzt eine Rechnung auf und schickt sie an den Bildnutzer. Der löscht das Bild und reagiert nicht weiter. Dadurch ist der Sachverhalt einer kostenlosen und nicht autorisierten Bildnutzung in der Vergangenheit nicht aus der Welt geschaffen, aber man muss ihn glaubhaft belegen können.</p> <p style="text-align: justify;">Jeder Browser bietet die Möglichkeit, die angezeigte Webseite komplett mit allem drum und dran zu speichern. Man legt sich ein Verzeichnis an und in diesem wiederum einen Ordner, in den die betreffende Webseite hinein gespeichert wird. Zudem wird direkt in das Verzeichnis ein <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8547">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Wer eines seiner Bilder auf einer fremden Webseite entdeckt, ohne diese Verwendung genehmigt zu haben, und den Verantwortlichen als gewinnorientiertes Unternehmen für honorarpflichtig einstuft, muss mit einem Spielchen rechnen. Man setzt eine Rechnung auf und schickt sie an den Bildnutzer. Der löscht das Bild und reagiert nicht weiter. Dadurch ist der Sachverhalt einer kostenlosen und nicht autorisierten Bildnutzung in der Vergangenheit nicht aus der Welt geschaffen, aber man muss ihn glaubhaft belegen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Browser bietet die Möglichkeit, die angezeigte Webseite komplett mit allem drum und dran zu speichern. Man legt sich ein Verzeichnis an und in diesem wiederum einen Ordner, in den die betreffende Webseite hinein gespeichert wird. Zudem wird direkt in das Verzeichnis ein Screenshot von der Webseite gespeichert. Dafür eignet sich u.a. das Plug-In &#8216;FireShot&#8217; für Mozilla, welches nicht nur den sichtbaren Ausschnitt sondern die gesamte Webseite in mehreren auswählbaren Dateiformaten speichert. Zudem sollte man ein kleines Netzwerk aus Leuten aufbauen, die quasi als Zeugen fungieren. Man schickt ihnen den Link zu der betreffenden Webseite, teilt ihnen mit, um welches Bild es geht und bittet sie darum, davon ebenfalls einen Screenshot zu machen und sorgfältig zu speichern. Mit den Zeugen und den Dateien ist die Bildnutzung für die meisten Streitigkeiten ausreichend dokumentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wahrer Freund ist die &#8216;Wayback Machine&#8217; (web.archive.org), eine gigantische Sammlung von wahnsinnig vielen Momentaufnahmen von zahllosen Websites. Oft genug, ist die Website, auf der ein Bild ohne Autorisierung veröffentlicht wurde, dort mehrfach gespeichert und kann im Zweifelsfall über ein Laptop oder Tablet mit Internetverbindung im Gerichtssaal vorgeführt werden. Dass der Gegner, der die nicht autorisierte Bildnutzung abstreitet, dann ganz schlechte Karten hat, liegt auf der Hand.</p>
<div id="attachment_8548" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/wayback.jpg"><img class="size-full wp-image-8548" alt="Webseitenarchiv - Wie das das damals?" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/wayback.jpg" width="600" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Webseitenarchiv &#8211; Wie das das damals?</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Katz-und-Maus-Spiel mit vertuschenden Bildnutzern sollte sich im Honorar widerspiegeln. In den Empfehlungen der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM) wird darauf hingewiesen, dass ein Honorarzuschlag bis 500 % des Grundhonorars durchgesetzt werden kann, wenn er bereits in den AGB des Bildanbieters steht. Es ist ratsam, diesen Spielraum zu nennen. Er bietet die Option, einen wesentlich geringeren Honorarzuschlag wegen der nicht autorisierten Bildnutzung zur Güte anbieten zu können und sich ausdrücklich vorzubehalten, dass er voll in Rechnung gestellt wird, falls der gesamte Rechnungsbetrag nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt bezahlt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Finden von Fotos, die seitens der gewerblichen Medien und anderen gewinnorientierten Unternehmen für ihre Zwecke ohne autorisierten und seitens des Rechteinhabers am Bild, aber auch ohne Honorar, genutzt werden, verschlingt Zeit. Das gilt ebenso für die Dokumentation. Die oben genannten Zeugen werden je nach Umfang ihrer Arbeit bedacht werden müssen. Ist doch klar, wenn ich einen Kumpel bitte, von 43 Webseiten Screenshots zu machen und diese eindeutig zu beschriften und wiederfindbar zu speichern, hat er unabhängig vom Ausgang der Geschichte, zumindest ein Essen verdient. Erschwert der das Urheberrecht missachtende Bildnutzer die Klärung der Angelegenheit durch Löschen des &#8216;Beweises&#8217;, abwiegelnde Aussagen oder Kommunikationsabbruch und ist eine erfolgreiche Durchsetzung einer Rechnung im marktüblichen Rahmen hochwahrscheinlich denkbar, sollte man sie stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitunter ist es sinnvoll, sie gleich vom Anwalt verschicken zu lassen, aber man sollte davon absehen, sie mit einer teuren Abmahnung zu koppeln. Eine angemessene Rechnung für die Bildnutzung wird akzeptiert, doch das Einsetzen der verrufenen Abmahnpolitik mit sehr hohen Forderungen an die Urheberrechtsverletzer, kann (nach meinem Empfinden zurecht) einen massiven Shitstorm gegen sich selbst auslösen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8554">&#8230; weiterlesen  (Bilderdiebstahl. Wie viel in Rechnung stellen?)</a></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilderdiebstahl I &#8211; Nun kommt es raus!</title>
		<link>http://www.medienarchiv.com/news/?p=8531</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 19:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderklau]]></category>
		<category><![CDATA[Google-Images]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Google-Images wird zum Detektiv für Bildanbieter. Es relativ leicht damit herauszufinden, ob und wo die eigenen Bilder im Internet von anderen verwendet werden. Sicherlich darf man nicht mit vollständigen Berichten rechnen, aber einiges, was andere sich im Bewusstsein, dass es nicht herauskommt, geleistet haben, tritt nun zu Tage. Es gibt verschiedene Kategorien von missbräuchlicher Bildernutzung. Man findet dieses oder jenes Foto in Foren und Blogs, die so gut wie keine gewerbliche Relevanz haben. Wird man in dieser Hinsicht fündig, lohnt es sich fast nie, den Vorfall monetär zu bewerten und eine Rechnung zu stellen. Es ist sinnvoll, den betreffenden Webmaster auf die Bildnutzung hinzuweisen und darum zu bitten, dass daneben ein Urheber- und Quellvermerk veröffentlicht wird nebst einem <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8531">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Google-Images wird zum Detektiv für Bildanbieter. Es relativ leicht damit herauszufinden, ob und wo die eigenen Bilder im Internet von anderen verwendet werden. Sicherlich darf man nicht mit vollständigen Berichten rechnen, aber einiges, was andere sich im Bewusstsein, dass es nicht herauskommt, geleistet haben, tritt nun zu Tage. Es gibt verschiedene Kategorien von missbräuchlicher Bildernutzung. Man findet dieses oder jenes Foto in Foren und Blogs, die so gut wie keine gewerbliche Relevanz haben. Wird man in dieser Hinsicht fündig, lohnt es sich fast nie, den Vorfall monetär zu bewerten und eine Rechnung zu stellen. Es ist sinnvoll, den betreffenden Webmaster auf die Bildnutzung hinzuweisen und darum zu bitten, dass daneben ein Urheber- und Quellvermerk veröffentlicht wird nebst einem Link zur eigenen Website. In den meisten Fällen wäre dieses Ergebnis besser, als die Veranlassung einer Bildlöschung. Die haben dein Bild und du bekommst Werbung, so sollte man es sehen.</p>
<div id="attachment_8534" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/Bilderklau08.jpg"><img class="size-full wp-image-8534" title="Die Bilder werden per Drag and Drop zu Google Images rübergezogen." alt="Die Bilder werden per Drag and Drop zu Google Images rübergezogen." src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/Bilderklau08.jpg" width="600" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">1. Die Bilder werden per Drag and Drop zu Google Images rübergezogen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_8532" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/Bilderklau04.jpg"><img class="size-full wp-image-8532" alt="Google Images zeigt eine Liste mit Ergebnissen an." src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/Bilderklau04.jpg" width="600" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">2. Google Images zeigt manchmal eine Liste mit Ergebnissen an.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_8533" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/Bilderklau07.jpg"><img class="size-full wp-image-8533" title="Treffer in einer Zeitung. " alt="Treffer in einer Zeitung. " src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/Bilderklau07.jpg" width="600" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">3. Treffer in einer Zeitung. Woher haben die mein Bild ohne Wasserzeichen?</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ganz anders sieht es aus, wenn eine Website zu den gewerblichen Medien gehört, wie Online-Tageszeitungen. Hier geht es darum, mit Beiträgen Geld zu verdienen. Den Mitarbeitern der Verlage ist klar, dass es ein Copyright oder hierzulande das Urheberrecht gibt. Der Rechteinhaber muss eine Veröffentlichung autorisieren. Dies geschieht üblicherweise gegen ein Honorar. Zudem ist ein Bildnachweis beim Bild einzutragen. Wenn Medien dieses unterlassen, sollte sich das im Honorar widerspiegeln. Für lau gibt es hier gar nichts, das wissen die Redakteure und wenn sie fremde Bilder ohne Zustimmung der Rechteinhaber und einer branchenüblichen Vereinbarung verwenden, verstoßen sie wissentlich gegen das geltende Recht. Das ist insofern nicht widerspruchslos hinnehmen war, als die Branche ebenfalls darauf besteht, dass ihr Copyright, bzw. ihr Urheberrecht respektiert wird. Auf jeden Fall sollte man eine angemessene Rechnung stellen, die als Grundhonorar einen passenden Betrag enthält, der aus der Honorarempfehlung der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing hervorgeht. Fehlt der Bildnachweis, ist dafür ein Zuschlag in Höhe von 100 % üblich. Für die Bildnutzung ohne Zustimmung des Rechteinhabers ist ein zusätzlicher Aufschlag von 300-500 % durchsetzbar, wenn er in den AGB des Bildanbieters steht. Zur Güte kann man diesen Aufschlag auf 100 % reduzieren, wenn deren Rechnung gestellte Betrag bis zu einem gewissen Zeitpunkt fristgerecht auf das Konto eingegangen ist. Für den Streitfall behält man sich vor, den maximal möglichen Rahmen auszuschöpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Theorie und Praxis verläuft auf Websites wie eBay in eigenen Bahnen. Eine Privatperson bietet ein Teleskop an, das 60 bis 100 € bringen wird und verwendet vermutlich arglos ein Produktbild, das er von irgendeiner Website kopiert hat. Wenn es den Rechtsinhaber stört, kann man bei eBay eine Meldung machen, aber ob es angemessen und sinnvoll ist, schwere Geschütze aufzufahren, mag bezweifelt werden. Aber gibt es den Wiederverwerter von gebrauchter EDV-Hardware, der an 30 ausgemusterte Flachbettscanner geraten ist und diese mit fremden Bildern illustriert, die urheberrechtlich geschützt sind und dem Ganzen einen aufsetzt, in dem er zur Produktbeschreibung fremde Textpassagen kopiert und verwendet. Diese Anbieter ist ein Gewerbetreibender, der es besser wissen sollte. Das sollte man nicht durchgehen lassen und zu sehen, dass man an die Adresse des Anbieters kommt. Im Bedarfsfall fragt man einfach per E-Mail nach der Adresse. Erhält man sie nicht, bietet man für ein Produkt viel, um den Zuschlag zu bekommen und nutzt diese Situation, um die Adresse des Anbieters zu erhalten. Da dieser jene auf Anfrage nicht herausgegeben hat, kann man im Streitfall sicherlich vertreten, dass man gar keinen Kaufvertrag mit dem Anbieter eingehen wollte und das Höchstgebot publiziert hat, um an die Kontaktdaten zu kommen. Inwieweit ein Richter mit geht, ist offen. Wenn dies übereinander geschieht, kann er die Kosten für die Aktion über die Forderung an den Verkäufer zurückholen. Eine Meldung an eBay ist in dem Fall auch angeraten. Vorsorglich sollte man auf jeden Fall auf seinen Websites möglichst auf jeder Seite den Hinweis einbauen, dass jede Nutzung schriftlich zu bestätigen ist und stets honorarpflichtig ist. Sonst windet sich die Gegenseite mit dem Hinweis raus, man habe telefonisch eine Zustimmung bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Sonderfall sind gewerbliche Anbieter bei eBay, die die Leistungen Dritter verkaufen. Beispielsweise Unternehmen, die Übernachtungen in zahlreichen Hotels auf eBay anbieten. Ihr Geschäft läuft üblicherweise so, dass die Hotels und Pensionen ihre Übernachtungsmöglichkeiten selbst in die Website des Portals eintragen. Sie liefern selbst die Bilder und die Texte. Vertraglich haben diese Partner geregelt, dass die Hotels und Pensionen verantwortlich sind für die Inhalte, die sie einstellen. Entdeckt man in so einem Portal ein eigenes Bild, dass dort ohne Zustimmung und honorarfrei verwendet wird, führt eine Meldung dazu, dass es gelöscht wird. Jedwede weitere Verantwortung weisen die Portale von sich und regen an, dass sich die geschädigten mit den jeweiligen Hotels oder Pensionen in Verbindung setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sache sieht anders aus, wenn so ein Portal als gewerblicher Anbieter konkrete Übernachtungen in einem bestimmten Hotel im Rahmen eines eBay-Angebots vermarktet. Derjenige, der die fremden Bilder bei eBay eingestellt hat, ist das Portal. Als gewerblicher Anbieter ist das Portal komplett verantwortlich für die im Angebot stehenden Inhalte. Es bietet in den Online-Auktionen im Namen und für Rechnung des in der Auktion genannten Beherbergungsbetriebes Leistungen an und erhält für seine eigene Leistung nämlich dem Einstellen des Angebotes bei eBay unter seinem eigenen Namen, eine Vergütung. Dies ist ein nüchternes Geschäft; hier geht es um Geld.</p>
<p><strong>Dummes Geschwätz &#8211; I</strong></p>
<p>Möchte man dem Portal die Bildnutzung in Rechnung stellen, wimmeln Sachbearbeiter mit Begründungen wie dieser ab:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Alle verwendeten Unterkunftsbilder werden seitens der Hotelunterkünfte zur Verfügung gestellt. Daher bitten wir Sie sich direkt mit der Unterkunft in Kontakt zu setzen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8221; Wie bereits in unserer vorherigen E-Mail mitgeteilt, sind die Hotels alleinig für die Angaben auf unserer Webseite verantwortlich und somit liegt die Verantwortung einer Verletzung von Fotourheberrechten auf Seiten des Hotels.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Stichhaltig ist das nicht, denn das Portal möchte seine internen Regelungen mit seinen Vertragspartnern auch bei denjenigen geltend machen, die als Dritte berechtigte Ansprüche formulieren. Inwieweit sich hier wirksam Ansprüche abwehren oder durchsetzen lassen, sollte beobachtet werden. Die Urheberverbände müssen im Interesse ihrer Mitglieder ein scharfes Auge auf solche Geschäftsmodelle haben und zu sehen, dass vor den Gerichten faire Entscheidungen zu Stande kommen. Bleiben wir bei solchen Dingen mal auf dem Teppich. Würdig leben wollen wir alle, der Hotelier, der Portalbetreiber und die Autoren. Wir alle brauchen Einnahmen und müssen einander angemessen daran beteiligen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Geschäftsleben zahlt sich anfängliche Nettigkeit bei einer sich anbahnenden Auseinandersetzung hinsichtlich einer Zahlung selten aus. Eine hohe Rechnung führt bei vernünftigen Leuten dazu, dass sie ein Gegenangebot machen. Es kommt zu Verhandlungen. Keiner geht gerne vor Gericht. Es kostet Zeit und Geld. Der Ausgang ist ungewiss. Einfache Kompromisse sind besser. Der Gegner von heute kann der Kunde von morgen sein. Das dürfen wir nicht vergessen und uns zugleich nicht von dieser Eventualitäten abhalten lassen, berechtigte Ansprüche zu formulieren.</p>
<p><strong>Dummes Geschwätz &#8211; II</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beispiel: Im Onlineteil einer bedeutenden Tageszeitung wird ein Bild gefunden. Es wird ein Dokument mit Screenshots und der betreffenden Webadresse erstellt, um eindeutig darzustellen, wo das Bild ist und welches gemeint ist. Diese Infos werden Teil der Rechnung und dienen zur genauen Beschreibung des Sachverhalts.</p>
<p>Sehr geehrter Herr &#8230;,</p>
<p style="text-align: justify;">vielen Dank für die schnelle Antwort. Der Anlaß meiner Anfrage war der  Fund   eines   meiner   Fotos   auf   Ihrer   Website. Offenbar hat es  einem Ihrer jungen Redakteure von  &#8230;  gefallen, aber dazu  wurde nie  eine  Vereinbarung   getroffen.  In  der  Anlage  habe  ich  eine  Rechnung  beigefügt.  &#8230;</p>
<p>_______________________ (Der Empfänger leitet das Email an einen Untergebenen weiter.)</p>
<p>Sehr geehrter Herr &#8230;,</p>
<p>Ich habe eben Ihre Mail bekommen, und wollte dem gerne nachgehen. Um welches  Foto handelt es sich denn? &#8230;</p>
<p>_______________________</p>
<p>Hallo   Herr   &#8230;,</p>
<p style="text-align: justify;">das   habe  ich  in  der PDF, die meinem Mail  anhing,  mit Screenshots und Webadresse genau  beschrieben.  Gehen  Sie  mal  zu  dieser  Adresse und scrollen dort zum Textende:  http://www. &#8230;.<br />
Dort  ist  ein Bild mit einer Möwe über dem Meer zu sehen. Um das geht  es.  Vergleichen Sie es bitte hiermit:  http://www &#8230;</p>
<p> _______________________</p>
<p>Hallo Herr &#8230;,</p>
<p style="text-align: justify;">Das PDF ist offenbar beim Weiterleiten abhanden gekommen, schicken Sie es mir noch mal bitte? Ich habe aber mal nachgesehen: Der Text stammt nicht aus der Redaktion, sondern von einem &#8230;-User. Für den Urheberrechtsverstoß übernehmen wir somit keine Haftung. Wir haben Text und Bild aber umgehend gelöscht. &#8230;.</p>
<p>_______________________</p>
<div style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr &#8230;,anbei finden Sie die Datei. &#8220;Für den Urheberrechtsverstoß übernehmen wir somit keine Haftung. Wir haben Text und Bild aber umgehend gelöscht.&#8221; Das meinen Sie nicht ernst, oder? Wie Sie der Rechnung entnehmen können, habe ich die mehrjährige Bildnutzung sehr moderat bewertet. Da erwarte ich als kollegiales Entgegenkommen etwas mehr als eine Löschaktion.</div>
<p><strong>Dummes Geschwätz &#8211; III</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt gewerbliche Bildnutzer, die Material für lau verwenden mit dem Hinweis, dies sei Werbung für den Fotografen.&#8221;Wir drucken gerade einen Katalog mit einer Auflage von rund 20.000 Stück und möchten gerne ihr Bild verwenden. Wir schreiben ihren Namen daneben; das ist doch gute Werbung für sie. Schicken Sie mal die Datei rüber!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wie viel zahlen Sie denn?&#8221; &#8220;Zahlen? Wieso, wir mache doch Werbung für Sie&#8221;   &#8230; blablabla.</p>
<p>Macht bei sowas nicht mit! Mit Google-Images findet wir solche Wohltaten an uns auch ohne unsere Zustimmung eingeholt zu haben. In dem Fall wird immer eine gesalzene Rechnung gestellt unter Ausschöpfung der empfohlenen Höchstgrenzen der MFM-Honorarliste.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über die Temperaturanpassung von Teleskopen</title>
		<link>http://www.medienarchiv.com/news/?p=8525</link>
		<comments>http://www.medienarchiv.com/news/?p=8525#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 12:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optik]]></category>
		<category><![CDATA[Flimmern]]></category>
		<category><![CDATA[schlechtes Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskope]]></category>
		<category><![CDATA[Temperaturanapassung]]></category>
		<category><![CDATA[Tubus seeing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern war es nach einer langen Wolkenphase mal wieder klar. Am westlichen Himmel stand eine schmale Mondsichel und südlich, weit oben, der Jupiter. Die rare Gelegenheit nutzte ich, um nacheinander vier Teleskope auf meinem Balkon einzusetzen. Die Instrumente waren ein 5&#8243; Maksutov und drei ED Refraktoren mit den Öffnungen 80mm, 98mm und 120mm. Das kurz gebaute Maksutov ist bestens für einen beengten Balkon geeignet. Der 120mm-Refraktor ist bereits zu lang, um vom Okular bequem zur Montierung zu greifen und um immer eine angenehme Einblickposition zu finden. Der lange Hebel des 120mm-Refraktors brachte die Montierung, die den Maksutov locker trug, an ihre Grenzen. Jedes Scharfstellen versetzte das Teleskop ins Schwingen, das einige Sekunden anhielt. Mit dem bedeutend kürzer gebauten <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8525">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Gestern war es nach einer langen Wolkenphase mal wieder klar. Am westlichen Himmel stand eine schmale Mondsichel und südlich, weit oben, der Jupiter. Die rare Gelegenheit nutzte ich, um nacheinander vier Teleskope auf meinem Balkon einzusetzen. Die Instrumente waren ein 5&#8243; Maksutov und drei ED Refraktoren mit den Öffnungen 80mm, 98mm und 120mm.  Das kurz gebaute Maksutov ist bestens für einen beengten Balkon geeignet. Der 120mm-Refraktor ist bereits zu lang, um vom Okular bequem zur Montierung zu greifen und um immer eine angenehme Einblickposition zu finden. Der lange Hebel des 120mm-Refraktors brachte die Montierung, die den Maksutov locker trug, an ihre Grenzen. Jedes Scharfstellen versetzte das Teleskop ins Schwingen, das einige Sekunden anhielt. Mit dem bedeutend kürzer gebauten 98mm-Refraktor war die Welt wieder in Ordnung. Die Teleskope wurden in einem Raum mit 20 °C Temperatur gelagert. Draußen zeigte das Thermometer -2 °C an. Um eingesetzt werden zu können, mussten die Teleskope abkühlen. Während dieses Anpassungsprozesses &#8216;arbeiten&#8217; die Systeme durch thermische Verformungen. Ein warmes Teleskop zieht sich beim Abkühlen etwas zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt ein paar Vorurteile, die sich hartnäckig halten. Man sagt dem Maksutov nach, dass er durch eine zeitlich lange Phase der Anpassung von Zimmertemperatur auf kühle Außentemperaturen nicht spontan eingesetzt werden kann, weil die Bildqualität bis zum Abschluss leidet. Refraktoren haben einen anderen Ruf. Sie gelten als zügig einsetzbar.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Praxis sind solche Vorteile wenig wert. Ich habe einen 5&#8243; Maksutov (15cm Öffnung) von Skywatcher, der durch seine kompakte Bauweise bequem einsetzbar ist. Sein Tubus besteht aus Metall. Trage ich dieses Teleskop aus einem Zimmer mit einer Temperatur von 20° ins Freie mit leichten Minusgraden, ist es nach ca. einer Viertelstunde einsetzbar. Vergrößerungen bis 100x, die zur Beobachtung des Mondes gut geeignet sind, sind mit einer guten Bildqualität möglich. Nach einer weiteren Viertelstunde spricht nichts dagegen, die Vergrößerung auf 200x hinaufzutreiben. Ich hatte mal einen Maksutov mit 14 cm Öffnung und einem Tubus aus Kohlefaser. Das Material war einer schnellen Temperaturanpassung durch seine schlechte Wärmeleitfähigkeit abträglich. In der Praxis erlebte ich es kaum, dass die Temperaturanpassung abgeschlossen wurde und das Instrument scharfe unbewegte Bilder zeigte. Das Teleskop verursachte ein Flimmern des Bildes und es war kaum möglich, richtig scharf zu stellen. Der Optik wurde eine hohe Qualität nachgesagt, aber die Konstruktion und der Materialmix des Tubus machten es praktisch unmöglich, mit dem Instrument ohne lange Vorlaufzeit zu beobachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine ED-Refraktoren mit Öffnungen von 80 mm, 98 mm und 120 mm passten sich den Temperaturunterschieden relativ zügig an. Das 80mm-Teleskop kühlte am schnellsten aus und war nach einer Viertelstunde gut einsetzbar. Das 98mm-Teleskop brauchte 10 Minuten länger, aber das 120mm-Teleskop benötigte rund 45 Minuten, bis es einsetzbar war. Interessanterweise waren die Refraktoren während dieser Zeiträume nicht zu gebrauchen. Die Motive ließen sich nicht scharf stellen und waberten wie lodernde Flammen im Okular.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Maksutov war das anders. Nach einer Viertelstunde ließen sich mittlere Vergrößerungsstufen nutzen. Für den Mond reichte das alle male. Damit konnte ich mir die Zeit vertreiben, bis dieses Teleskop nach weiteren 20 Minuten für hohe  Vergrößerungen eingesetzt werden konnte. Ähnliches gilt auch für den bekannten Teleskoptypen Schmidt-Cassegrain, der über mehrere Jahrzehnte hinweg in großen Stückzahlen von Celestron und Meade verkauft wurde. Ist man den Umgang mit solchen Geräten gewohnt und legt sich irgendwann einen der mittlerweile populär gewordenen ED-Refraktoren zu, wird dieser möglicherweise anfangs schlechter bewertet, als angemessen ist. Denn in der Abkühlungsphase sollte der Refraktor nicht eingesetzt werden. Der Wechsel von unbrauchbar zu brauchbar verläuft nicht fließend wie beim kompakten Spiegelteleskop, sondern eher sprunghaft.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland. 1950. Nachkriegszeit im Raum Stuttgart / Esslingen</title>
		<link>http://www.medienarchiv.com/news/?p=8512</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Amerikaner]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotonachlass]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkriegszeit]]></category>
		<category><![CDATA[US-Zone]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was ist auf den Bildern zu sehen? Sie stammen aus dem Nachlass eines US-Amerikaners, der vermutlich in Esslingen bei Stuttgart im IRO, einer Verwaltung von Kriegsflüchtlingen des Zweiten Weltkrieges, tätig war. Viele Fotos zeigen Esslingen, einige Stuttgart, Frankfurt, Heidelberg und Freiburg im Breisgau. Diverse Orte sind (bisher) nicht bestimmbar. Wahrscheinlich befinden sie sich entlang der Flüsse Neckar und Rhein. Der Fotograf war &#8216;nebenbei&#8217; als Laienschauspieler an einem Theater tätig. Es gibt Bilder, auf denen zu sehen ist, dass ein Theater in Stand gesetzt wurde. Vermutlich handelte es sich um die Reparatur von Kriegsschäden. Zwei Bilderserien zeigen Brücken, die 1945 zerstört wurden. Das Konvolut besteht aus 17 schwarzweißen Kleinbildfilmen (35mm). Die Negativbögen wurden jeweils mit einer eigenen Nummer versehen, <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8512">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Was ist auf den Bildern zu sehen? Sie stammen aus dem Nachlass eines US-Amerikaners, der vermutlich in Esslingen bei Stuttgart im IRO, einer Verwaltung von Kriegsflüchtlingen des Zweiten Weltkrieges, tätig war. Viele Fotos zeigen Esslingen, einige Stuttgart, Frankfurt, Heidelberg und Freiburg im Breisgau. Diverse Orte sind (bisher) nicht bestimmbar. Wahrscheinlich befinden sie sich entlang der Flüsse Neckar und Rhein. Der Fotograf war &#8216;nebenbei&#8217; als Laienschauspieler an einem Theater tätig. Es gibt Bilder, auf denen zu sehen ist, dass ein Theater in Stand gesetzt wurde. Vermutlich handelte es sich um die Reparatur von Kriegsschäden. Zwei Bilderserien zeigen Brücken, die 1945 zerstört wurden. Das Konvolut besteht aus 17 schwarzweißen Kleinbildfilmen (35mm). Die Negativbögen wurden jeweils mit einer eigenen Nummer versehen, die sich im Namen eines jeden Bildes wiederfindet. Der Name &#8216;Deu1950-17-10.jpg&#8217; steht für Deutschland, 1950, Film 17, Bild Nummer 10.</p>
<p>Die Datierung der Bilder auf das Jahr 1950 erfolgte durch Jahreszahlen auf Nummernschilder von US-amerikanischen Autos und durch ein Plakat. Es ist möglich, dass die Aufnahmen in einem Zeitraum zwischen 1950-1952 entstanden.</p>
<div id="attachment_8513" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/DeuBwHeidelberg1950-17-11.jpg"><img class="size-full wp-image-8513" alt="1950. Deutschland. Baden-Württemberg. Heidelberg. Fluss Neckar. Binnenschiffe in einer Schleuse" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/DeuBwHeidelberg1950-17-11.jpg" width="570" height="381" /></a><p class="wp-caption-text">1950. Deutschland. Baden-Württemberg. Heidelberg. Fluss Neckar. Binnenschiffe in einer Schleuse</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Bilder sind im Internet unter folgender Adresse zu finden:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.medienarchiv.com/Deutschland/Diverse/Deutschland1950-USZone/1950-US-Zone.htm ">http://www.medienarchiv.com/Deutschland/Diverse/Deutschland1950-USZone/1950-US-Zone.htm </a></p>
<p style="text-align: justify;">Auf den ersten drei Übersichtsseiten des Web-Albums sind Bilder zu sehen, die örtlich nicht sicher zugeordnet werden konnten. Auf der Seite 4 erscheint die erste Bilderserie, die im Dateinamen eine Bezeichnung enthält.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Vergabe von Dateinamen mit Ortsbezeichnungen ist die Reihenfolge, die sich aus dem der Reihe nach Scannen der Filme ergab, verändert worden. Für die Ortsbestimmung kann es unter Umständen hilfreich sein, die benachbarten Bilder auf dem Film zu sehen. Daher ist der gesamte Bestand in einem weniger erschlossenen Zustand und in der ursprünglichen Reihenfolge unter einem anderen Link einsehbar:</p>
<div class="wp-media-buttons" id="wp-content-media-buttons"><a href="http://www.medienarchiv.com/Nachlass/1951/1951.htm">http://www.medienarchiv.com/Nachlass/1951/1951.htm</a></div>
<div id="attachment_8514" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/DeuHsFrankfurt1950-17-03.jpg"><img class="size-full wp-image-8514" alt="1950. Hessen. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/03/DeuHsFrankfurt1950-17-03.jpg" width="570" height="386" /></a><p class="wp-caption-text">1950. Hessen. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wer sich in der Gegend auskennt und/oder ein Motiv oder bisher unbekannten Ort auf den Bildern erkennt, bitten wir um Mithilfe. Hinweise können hier als Kommentare eingetragen werden. Kann jemand die zerstörten Brücken und das Theater identifizieren?</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Voigtländer NOKTON 42,5 mm / F 0,95</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 12:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und jenes]]></category>
		<category><![CDATA[Festbrennweite]]></category>
		<category><![CDATA[lichtstarke]]></category>
		<category><![CDATA[Nokton]]></category>
		<category><![CDATA[Voigtländer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Voigtländer schickte uns heute eine Pressemitteilung. Im Sommer 2013 soll das Nokton F 0,95 mit 42,5mm Brennweite auf den Markt kommen. Es wird einen MFT-Anschluss (MicroFourThirds) haben und das dritte Modell in der Serie sein. Voigtländer: &#8220;Wie seine Schwestermodelle (MFT Nokton F 0,95 / 17,5mm und 25 mm) zeichnet sich das neue Objektiv vor allem durch ein hervorragendes Bokeh aus. Speziell für die Portaitfotografie ist diese Gestaltungsmöglichkeit von besonderem Reiz. Wer einmal mit den Möglichkeiten der offenen Blende gearbeitet hat, wird sie nicht mehr missen wollen. Die dadurch erzielte geringe Tiefenschärfe erlaubt, auch ungewöhnliche Schwerpunkte in einem Motiv zu setzen. Selbstverständlich hat auch das neue Objektiv die umschaltbare Blendensteuerung, dies wird vor allem die &#8216;Filmer&#8217; begeistern, die gerne <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8507">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Voigtländer schickte uns heute eine Pressemitteilung. Im Sommer 2013 soll das Nokton F 0,95 mit 42,5mm Brennweite auf den Markt kommen. Es wird einen MFT-Anschluss (MicroFourThirds) haben und das dritte Modell in der Serie sein. Voigtländer: &#8220;Wie seine Schwestermodelle (MFT Nokton F 0,95 / 17,5mm und 25 mm) zeichnet sich das neue Objektiv vor allem durch ein hervorragendes Bokeh aus. Speziell für die Portaitfotografie ist diese Gestaltungsmöglichkeit von besonderem Reiz. Wer einmal mit den Möglichkeiten der offenen Blende gearbeitet hat, wird sie nicht mehr missen wollen. Die dadurch erzielte geringe Tiefenschärfe erlaubt, auch ungewöhnliche Schwerpunkte in einem Motiv zu setzen. Selbstverständlich hat auch das neue Objektiv die umschaltbare Blendensteuerung, dies wird vor allem die &#8216;Filmer&#8217; begeistern, die gerne eine geräusch- und stufenlose Blendeneinstellung vornehmen wollen.&#8221;</p>
<div id="attachment_8508" class="wp-caption alignnone" style="width: 227px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/02/MFT425mm_0951.png"><img class="size-full wp-image-8508" alt="NOKTON 42,5 mm / F 0,95 " src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/02/MFT425mm_0951.png" width="217" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">NOKTON 42,5 mm / F 0,95</p></div>
<p style="text-align: justify;">Diese Optik wird manuell fokussiert und hat eine extrem hohe Lichtstärke, also die Option, mit sehr geringer Tiefenschärfe gestalterisch aktiv zu werden. Ob dies als ein Heranrücken an einen Mythos oder als echten praktischen Wert zu bertrachten ist, bleibt der Praxis vorbehalten. Ein Preis wurde bisher nicht genannt. Mal sehen, ob unsere Anfrage an das Marketing eine Auskunft bringt. Falls ja, tragen wir sie nach. Zur Orientierung: Das 25mm Objektiv aus der Serie ist momentan  ab 733 € zu erhalten. Üblicherweise möchte der Fotohandel ca. 950 € dafür haben.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Eilig! Cyberlink PhotoDirector 3 für kurze Zeit umsonst</title>
		<link>http://www.medienarchiv.com/news/?p=8499</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 17:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberlink]]></category>
		<category><![CDATA[PhotoDirector 3]]></category>
		<category><![CDATA[Photoeditor]]></category>
		<category><![CDATA[umsonst]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem Adobe vor kurzem seine CS2 Software, dazu zählt auch Photoshop, nebst Seriennummern im Internet freigegeben hat, wurde auf der Website von CNET ein weiteres Geschenk bekannt gegeben. Am 31. 1. und 1.2. 2013 kann die Software Cyberlink PhotoDirector 3 gratis heruntergeladen werden. Einen Aktivierungscode gibt es kostenlos dazu. Um dieses Angebot wahrnehmen zu können, muss ein Name und eine E-Mail-Adresse eingeben werden. Der Link zur Software wird gleich danach ohne Bestätigung per E-Mail angezeigt. Man kann getrost einen Alias nebst einer Wegwerf-Adresse eintragen, wenn man ungebetene Werbemails befürchtet. Die aktuelle Version von Cyberlink PhotoDirector trägt die Zahl 4. Mit dieser Aktion wird die gerade abgelöste Version 3 verteilt, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass die in den kostenlosen <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8499">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Nachdem Adobe vor kurzem seine CS2 Software, dazu zählt auch Photoshop,  nebst Seriennummern im Internet freigegeben hat, wurde auf der Website von CNET ein weiteres Geschenk bekannt gegeben. Am 31. 1. und 1.2. 2013 kann die Software Cyberlink PhotoDirector 3 gratis heruntergeladen werden. Einen Aktivierungscode gibt es kostenlos dazu. Um dieses Angebot wahrnehmen zu können, muss ein Name und eine E-Mail-Adresse eingeben werden. Der Link zur Software wird gleich danach ohne Bestätigung per E-Mail angezeigt. Man kann getrost einen Alias nebst einer Wegwerf-Adresse eintragen, wenn man ungebetene Werbemails befürchtet. Die aktuelle Version von Cyberlink PhotoDirector trägt die Zahl 4. Mit dieser Aktion wird die gerade abgelöste Version 3 verteilt, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass die in den kostenlosen Genuss kommenden Anwender gegen Bezahlung auf die neue Version updaten. Den Namen Cyberlink kennen viele durch den Videoplayer PowerDVD und ein Brennprogramm. Die Software wurde häufig mit CD/DVD-Brennern verteilt. Cyberlink bietet zudem ein eigenes Videoschnittprogramm und eine Bildbearbeitung an. Link zur Aktion: <a href="http://download.cnet.com/8301-32471_4-57566732-10391713/exclusive-free-giveaway-of-cyberlink-photodirector-3/" target="_blank">Cyberlink PhotoDirector 3</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_8501" class="wp-caption alignnone" style="width: 344px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/01/Cyberlink3.jpg"><img class="size-full wp-image-8501" alt="Cyberlink PhotoDirector 3" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/01/Cyberlink3.jpg" width="334" height="378" /></a><p class="wp-caption-text">Cyberlink PhotoDirector 3</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilderklau im Internet. Von Wasserzeichen und Fotos</title>
		<link>http://www.medienarchiv.com/news/?p=8486</link>
		<comments>http://www.medienarchiv.com/news/?p=8486#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 10:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In einem Forum wurden die Wasserzeichen in meinen Bildern kritisiert. Die geschah bezüglich einer Bilderserie über Nordafrika. Ich hatte in einem Beitrag um Hilfe bei der Erschließung gebeten, da mir die Ortskenntnisse fehlen. Im Forum wuestenschiff.de tummeln sich Nordafrikakenner, die Motive identifizieren können. Die Aufnahmen stammen aus dem Jahre 1932. Die großformatigen Negative wurden vor einigen Jahren von den Erben gekauft. Ich habe die Bilder gescannt, sie bearbeitet und eine Präsentation im Web erstellt. Seit vielen Jahren sammele ich Fotonachlässe. Ursprünglich war die Aktion neben meinem grundsätzlichen Interesse an alten Fotografien mit kommerziellen Erwägungen verbunden, die sich seit Mitte der 2010er Jahre durch das Aufkommen der Pennystockagenturen und dem kostenlosen Angebot von unglaublich vielen alten Fotos in den <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8486">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">In einem Forum wurden die Wasserzeichen in meinen Bildern kritisiert. Die geschah bezüglich einer Bilderserie über Nordafrika. Ich hatte in einem Beitrag um Hilfe bei der Erschließung gebeten, da mir die Ortskenntnisse fehlen. Im Forum wuestenschiff.de tummeln sich Nordafrikakenner, die Motive identifizieren können. Die Aufnahmen stammen aus dem Jahre 1932. Die  großformatigen Negative wurden vor einigen Jahren von den Erben gekauft. Ich habe die Bilder gescannt, sie bearbeitet und eine Präsentation im Web erstellt. Seit vielen Jahren sammele ich Fotonachlässe. Ursprünglich war die Aktion neben meinem grundsätzlichen Interesse an alten Fotografien mit kommerziellen Erwägungen verbunden, die sich seit Mitte der 2010er Jahre durch das Aufkommen der Pennystockagenturen und dem kostenlosen Angebot von unglaublich vielen alten Fotos in den Online-Archiven der Museen bis hin zu Wikipedia mehr oder weniger aufgelöst haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher habe ich beschlossen, meine offenen Arbeiten auf diesem Gebiet in diesem Jahr abzuschließen und alle meine Scans von den Nachlässen ins Netz zu stellen ohne auf eine Feinbeschriftung zu bestehen, die ich selbst in mehrjähriger Arbeit nur unvollkommen bewältigen könnte. In verschiedenen Foren informiere ich Communities über Bildbestände, die für den betreffenden Forenkreis interessant sein könnten. Nur so werde ich mit einem vertretbaren Aufwand noch zu einer vernünftigen Beschriftung der Bilder kommen, die bei einem großen gemischten Bestand extrem mühselig und zeitaufwendig ist. Ein Leser im Forum schrieb: &#8221; &#8230; Für diese Bilder im Bereich Afrika, Erstellungsdatum 1932, sind die Bildrechte längst abgelaufen und eine Digitalisierung und eventuelle Bildbearbeitung &#8230;  erzeugen kein neues Copyright bzw. Recht am Bild; es ist nur eine Vervielfältigung.&#8221;</p>
<div id="attachment_8487" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/01/Afrika-1932-130.jpg"><img class="size-full wp-image-8487" alt="1932. Reisebus in Afrika. Vermutlich in Tunesien" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/01/Afrika-1932-130.jpg" width="600" height="439" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Wasserzeichen: 1932. Reisebus in Afrika. Vermutlich in Tunesien</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zu den Bildrechten: Copyright, Nutzungsrecht, Urheberrecht &#8230; Um diese Begriffe gibt es viele Mythen und je nach Nation andere Gesetze und Sitten. Früher hat man die Fotografen in Amateure, Handwerker und Künstler eingeteilt. Ein Pressefotograf galt als Handwerker und lange Zeit meinte man, dass dessen Bilder 25 Jahre nach einer Erstveröffentlichung gemeinfrei seien. Das hat sich geändert und in dem Zusammenhang sind viele Verlage wegen der Veröffentlichung von 2. Weltkriegs- und Nachkriegsfotografie zur Kasse gebeten worden. Die unauthorisiert veröffentlichten Bilder von Rosinenbombern während der Berliner Blockade haben den Fotografen und Erben nachträglich noch viel Geld eingebracht. Bei Künstlern gilt die Regel, dass ihre Werke 75 Jahre nach dem Tod des Künstlers gemeinfrei werden. In der Hinsicht setzt sich immer mehr die Ansicht durch, dass Fotografen, egal ob Amateur, Berichterstatter oder Künstler als Künstler betrachtet werden. In dem Konvolut der Afrikabilder aus 1932 gibt es genug sehr guter Aufnahmen, die belegen, dass der Fotograf nicht einfach nur drauflos geknipst hat, sondern Bildern von hoher lichtbildnerischer Qualität erzeugte. Mit Sicherheit ist seine künstlerische Leistung belegbar. Er ist in den 1990&#8242;ern gestorben.</p>
<p style="text-align: justify;">Jemand, die/der sich die Mühe macht, alte Fotobestände zu kaufen, sie zu sichten, zu sortieren, zu scannen, zu beschriften etc. steht nicht ohne Ansprüche da. Das wäre katastrophal, weil die klassischen Bilderagenturen diese Arbeit aus wirtschaftlichen Gründen kaum noch übernehmen und um ihr Überleben kämpfen. Die Museen haben gar nicht die Kapazität, das Material zu verarbeiten. Ich habe 18 Jahre lang mit diversen kooperiert und weiss, wie lange viele brauchten, bis Ergebnisse zustande kamen. Da mahl(t)en die Mühlen sehr langsam.</p>
<p style="text-align: justify;">Häufig genug habe ich beobachtet, dass meine Fotos ohne Wasserzeichen schnell gezogen und woanders verwendet wurden. Das betraf besonders meine Bilder vom Fall der Mauer, dem Aufbau des Potsdamer Platzes und seltsamerweise vom Berliner Westhafen. Leute, die ihre Teleskope oder Scanner bei Ebay anboten, bedienten sich auf meiner Website photoinfos.com. Sogar in einer Publikation des Bundeslandes Meck-Pom habe ich ein Foto von mir gefunden, das ohne vorherige Absprache verwendet wurde. Dann kamen Facebook &amp; Co. mit Regeln, die alles andere als witzig sind. Dort werden Bilder hemmungslos geteilt und praktisch gibt man seine Rechte an die Betreiber der Social Networks ab. Das möchte ich nicht ohne eine Hürde hinnehmen.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nordafrika. Viele Negative aus 1932. Algerien. Eventuell auch Tunesien und Marokko?</title>
		<link>http://www.medienarchiv.com/news/?p=8480</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 22:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Algerien]]></category>
		<category><![CDATA[Fotonachlass]]></category>
		<category><![CDATA[Marokko]]></category>
		<category><![CDATA[Tunesien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die großformatigen Negative stammen aus dem Jahr 1932. Ein junges Paar reist von Marseille nach Algerien und vermutlich auch nach Tunesien und Marokko. Die Bilder zeigen Szenen von Land und Leuten aus Orten und der Wüste. Mangels detaillierter Beschriftungen von den Fotografen und meiner mangelnden Kenntnisse über die örtlichen Gegebenheiten wurden die Bilder nur mit einer spärlichen Beschriftung ins Netz gestellt. Ein Großteil der Bilder wurde in Algerien aufgenommen. Die Bilder sind zu alt, um bei Google-Images passende Vergleichsbilder zu finden. Es wäre schade, wenn der Bestand nicht besser erschlossen wird. Vielleicht gibt es unter den Lesern Nordafrikakenner, die behiflich sein können. Ihr könnt eure Hinweise gerne hier als Kommentare eintragen. Der Link zum Album: http://www.medienarchiv.com/Afrika/Nordafrika1932/Nordafrika1932.htm</p> <p class="wp-caption-text">Afrika <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8480">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Die großformatigen Negative stammen aus dem Jahr 1932. Ein junges Paar reist von Marseille nach Algerien und vermutlich auch nach Tunesien und Marokko. Die Bilder zeigen Szenen von Land und Leuten aus Orten und der Wüste. Mangels detaillierter Beschriftungen von den Fotografen und meiner mangelnden Kenntnisse über die örtlichen Gegebenheiten wurden die Bilder nur mit einer spärlichen Beschriftung ins Netz gestellt. Ein Großteil der Bilder wurde in Algerien aufgenommen. Die Bilder sind zu alt, um bei Google-Images passende Vergleichsbilder zu finden. Es wäre schade, wenn der Bestand nicht besser erschlossen wird. Vielleicht gibt es unter den Lesern Nordafrikakenner, die behiflich sein können. Ihr könnt eure Hinweise gerne hier als Kommentare eintragen. Der Link zum Album: <a href="http://www.medienarchiv.com/Afrika/Nordafrika1932/Nordafrika1932.htm" target="_blank">http://www.medienarchiv.com/Afrika/Nordafrika1932/Nordafrika1932.htm</a></p>
<div id="attachment_8481" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?attachment_id=8481" rel="attachment wp-att-8481"><img class="size-full wp-image-8481" alt="Afrika 1932. Uniformierte Soldaten. Algerien?" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/01/Afrika-1932-182.jpg" width="600" height="438" /></a><p class="wp-caption-text">Afrika 1932. Uniformierte Soldaten. Algerien?</p></div>
<div id="attachment_8483" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?attachment_id=8483" rel="attachment wp-att-8483"><img class="size-full wp-image-8483" alt="Afrika. 1932. Kamelstute mit Jungen" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/01/Afrika-1932-213.jpg" width="600" height="434" /></a><p class="wp-caption-text">Afrika. 1932. Kamelstute mit Jungen</p></div>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei 1954. Izmir, Ephesus, Istanbul. Alte Fotos</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 10:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Ephesos]]></category>
		<category><![CDATA[Fotonachlass]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[Izmir]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Turkey]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein fotografischer Nachlass bringt uns zurück in das Jahr 1954. Die Bilder zeigen Stationen von einer Reise durch die Türkei: Istanbul am Marmarameer, Ephesos in der Landschaft Ionien gelegen und Izmir. Die damalige Zeit ist noch nicht geprägt von Smartphones und dichtem Autogedränge. Im ländlichen Bereich sind Karawanen mit Dromedaren und Eseln anzutreffen, die Lasten tragen. Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt schleppen Männer mit gebeugtem Rücken schwere Ladungen. Aber schon damals ist der Gegensatz zwischen den modernen, westlich orientierten Türken und traditionell lebenden festzustellen. In Istanbul sind schwarz verhüllte Frauen neben anderen im westlichen Sommerkleidern, Sonnenbrille und keckem Blick anzutreffen. Der Fotograf besuchte den Basar. In engen Gassen oder überdacht befinden sich die Verkaufsstände <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8473">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Ein fotografischer Nachlass bringt uns zurück in das Jahr 1954. Die Bilder zeigen Stationen von einer Reise durch die Türkei: Istanbul am Marmarameer, Ephesos in der Landschaft Ionien gelegen und Izmir. Die damalige Zeit ist noch nicht geprägt von Smartphones und dichtem Autogedränge. Im ländlichen Bereich sind Karawanen mit Dromedaren und Eseln anzutreffen, die Lasten tragen. Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt schleppen Männer mit gebeugtem Rücken schwere Ladungen. Aber schon damals ist der Gegensatz zwischen den modernen, westlich orientierten Türken und traditionell lebenden festzustellen. In Istanbul sind schwarz verhüllte Frauen neben anderen im westlichen Sommerkleidern, Sonnenbrille und keckem Blick anzutreffen. Der Fotograf besuchte den Basar. In engen Gassen oder überdacht befinden sich die Verkaufsstände dicht an dicht und zwar so, dass gleiche Waren nebeneinander zu finden waren. Also Schuhverkäufer an Schuhverkäufer oder ein Kochgeschirrhändler neben dem anderen. Ein Verkäufer von gebrauchten Grammophon scheint der einzige am Platz zu sein, was insofern merkwürdig anmutet, weil es damals populär war.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur in den Städten ist die Geschichte des Landes spürbar. Der Fotograf dokumentiert zahlreiche Ruinen aus der römisch-griechisch geprägten Vergangenheit. Die Reste eines großen Amphitheaters und in der Umgebung liegende oder noch stehende Säulen aus der Antike sind stumme Zeugen einer prunkvollen Epoche neben der eine nüchterne Tankstelle oder die schlichte steinerne Behausung eines Landbewohners in einem seltsamen Kontrast stehen. An solchen Orten wird die Vergänglichkeit des Lebens und viele bedeutender Errungenschaften spürbar. Die Alltagsthemen aus den Medien rücken in die Bedeutungslosigkeit. Das aktuelle Getue um die EU. Es ist nur eine kurze Zeitspanne, mag sie dem heutigen Menschen auch noch so wichtig erscheinen. Jeder lebt in seiner Zeit. Aber ein Rückblick in die Vergangenheit und das Erkennen der sich ewig wiederholenden Prozesse um Kunst, Kultur, Macht und Staatenbildung ist in einer Phase wichtig, in der die Menschen getrieben werden von einem rasanten technischen Fortschritt, um die Bodenhaftung nicht zu verlieren.</p>
<div id="attachment_8474" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?attachment_id=8474" rel="attachment wp-att-8474"><img class="size-full wp-image-8474" alt="Am Straßenrand. Kauernde Frauen" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/01/TUR-Ephesos-1954-01-05.jpg" width="600" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Am Straßenrand. Kauernde Frauen</p></div>
<div id="attachment_8475" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?attachment_id=8475" rel="attachment wp-att-8475"><img class="size-full wp-image-8475" alt="1954. Türkei. Säulen bei Izmir" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/01/TUR-Izmir-1954-02-02.jpg" width="600" height="401" /></a><p class="wp-caption-text">1954. Türkei. Säulen bei Izmir</p></div>
<p>Wir haben die Fotografien gescannt und beschriftet. Die Jahresangabe ergab sich aus Plakaten, die auf einzelnen Bildern zu sehen sind. Der Fotograf hat die Orte auf seinen Negativhüllen vermerkt. Darauf verlassen kann man sich nicht. Wenn auf sechs Negativtüten der Begriff &#8216;Izmir&#8217; steht, heißt das noch lange nicht, dass jedes Bild auf den Filmstreifen in Izmir aufgenommen wurde.</p>
<p>Vielleicht fällt Ihnen ein Zuordnungsfehler auf oder Sie können ein paar Informationen zu den Bildern beisteuern. Schicken Sie uns ein Mail oder tragen sie Ihre Anmerkungen in unser <span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://oxly.de/Forum/viewtopic.php?f=43&amp;t=176" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Forum</span></a></strong></span> ein.</p>
<p>Link zum Türkei &#8211; Index:  <a href="http://www.medienarchiv.com/Asien/Tuerkei-Index.htm" target="_blank">http://www.medienarchiv.com/Asien/Tuerkei-Index.htm</a></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Adobe Creative Suite CS2 und Einzelprogramme für lau?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 13:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Suite]]></category>
		<category><![CDATA[CS2]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer hätte das gedacht? Adobe beschert uns ein verspätetes Weihnachtsgeschenk. Die Software-Sammlung Adobe Creative Suite 2 und die einzelnen Komponenten können gratis heruntergeladen werden. Die Seriennummern hat Adobe schön in einer Liste zusammengefasst. Der Link kursiert im Internet. CS2-Download Am 8. 1. meinte Adobe dazu, dass die Nutzung der Software nur legal ist, wenn in der Vergangenheit eine Nutzungslizenz erworben wurde. Die öffentliche Bereitstellung ohne Adobe ID mit universeller Seriennummer hat den Hintergrund, dass vor kurzem die zuständigen Aktivierungs-Server abgeschaltet wurden. </p> <p class="wp-caption-text">medien &#8211; news Adobe Creative Suite CS2</p> <p style="text-align: justify;">Adobe: &#8220;What is true is that Adobe is terminating the activation servers for CS2 and that for existing licensed users of CS2 who need to reinstall <p><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?p=8460">... weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:right'></div><p style="text-align: justify;">Wer hätte das gedacht? Adobe beschert uns ein verspätetes Weihnachtsgeschenk. Die Software-Sammlung Adobe Creative Suite 2 und die einzelnen Komponenten können gratis heruntergeladen werden. Die Seriennummern hat Adobe schön in einer Liste zusammengefasst. Der Link kursiert im Internet.  <a href="http://www.adobe.com/de/downloads/cs2_downloads/index.html"><span style="color: #0000ff;"><strong>CS2-Download </strong></span></a> Am 8. 1. meinte Adobe dazu, dass die Nutzung der Software nur legal ist, wenn in der Vergangenheit eine Nutzungslizenz erworben wurde. Die öffentliche Bereitstellung ohne Adobe ID mit universeller Seriennummer hat den Hintergrund, dass vor kurzem die zuständigen Aktivierungs-Server abgeschaltet wurden. <a href="http://www.adobe.com/de/downloads/cs2_downloads/index.html"><br />
</a></p>
<div id="attachment_8461" class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><a href="http://www.medienarchiv.com/news/?attachment_id=8461" rel="attachment wp-att-8461"><img class="size-full wp-image-8461" alt="Adobe Creative Suite CS2" src="http://www.medienarchiv.com/news/wp-content/uploads/2013/01/adobe_cs2.jpg" width="260" height="276" /></a><p class="wp-caption-text"><a class="ab-item" href="http://www.medienarchiv.com/news/">medien &#8211; news</a> Adobe Creative Suite CS2</p></div>
<p style="text-align: justify;">Adobe: &#8220;What is true is that Adobe is terminating the activation servers for CS2 and that for existing licensed users of CS2 who need to reinstall their software, copies of CS2 that don&#8217;t require activation but do require valid serial numbers are available. (Special serial numbers are provided on the page for each product download.) See &lt;http://forums.adobe.com/thread/1114930&gt;.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: http://blogs.wallstreetjournal.de/wsj-tech/2013/01/07/adobe-verschenkt-creative-suit-2-samt-photoshop/</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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