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Celestron Comet Catcher

Celestron-Comet-Catcher-037[1]

1982 brachte Celestron den ‘Comet Catcher’ (Kometenfänger) auf den Markt. Der kompakte Schmidt-Newton Reflektor hat eine Öffnung von 140mm (5,5 inch) und 500mm Brennweite. Durch das geringe Öffnungsverhältnis von f 1: 3.64 ist das Teleskop sehr lichtstark.

Der Celestron Comet Catcher hat einen sphärischen Hauptspiegel aus Pyrex, der ca. 23mm dick ist. Frontseitig befindet sich ein asphärischer Schmidt-Korrektor. Das optische Design mindert die Nachteile eines Newtons mit einem derart geringen Öffnungsverhältnis. Über ein wesentlich größeres Bildfeld bleiben die Sterne kleine Punkte ohne einen Schweif zum Rand hin zu bilden. Die sogenannte Koma ist ein Problem von Newton-Spiegelteleskopen mit sphärischen Spiegeln und geringen Öffnungsverhältnissen. Glaubt man den Angaben von Celestron aus der damaligen Zeit, war der Comet

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Die Legende: Celestron Schmidt-Cassegrain Teleskope

Celestron C8 - Schmidt-Cassegrain Teleskop auf einer HEQ-5 Montierung

Die Erfolgsgeschichte der Celestron Schmidt-Cassegrain Teleskope (SCT) ist legendär. Die kompakten Instrumente haben die Amateurastronomie revolutioniert. Sie wurden zunächst während der 1970′ern in den USA populär und boten den Hobbiesternguckern, die bislang durch lange Refraktoren mit relativ kleinen Objektiven oder großen Newton Systemen beobachtet haben, eine aufregende Alternative, die durch ihr relativ geringes Gewicht und Baulänge transportabel war und geringe Ansprüche an eine Montierung stellte. Zwei Unternehmen setzten sich mit diesen Teleskopen durch: Celestron und Meade. Im Laufe der Jahrezehnte veränderten sich die Produktionsstandorte und Markeninhaber. Das Teleskop blieb weitestgehend gleich, auch wenn den Marketingleuten immer wieder schöne Begriffe für vermeintliche Verbesserungen einfielen. Doch abgesehen von den unterschiedlichen Vergütungen und Farben der Tuben, hat sich wenig geändert. Die

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Zeiss Jena Telemator C 63/840 – Teleskop – Refraktor

Zeiss Jena Telemator C 63/840

Ein Händler bot aus einem Nachlass ein Teleskop von Carl Zeiss Jena an. Das Paket hieß Telemator und bestand aus dem bekannten Fernrohr C 63/840, ein Fraunhofer Refraktor, nebst Okularrevolver, Sonnenfilter und fünf Okularen, dem Stativ und der Montierung TM. Sie hat einen Motor für die RA-Achse. Ohne den hieße das Set Telementor. Der Preis war attraktiv. Ich rief den Händler an, ließ mir das Teleskop eine Stunde reservieren, holte Geld ab und fuhr hin. Nach einer kurzen Inspektion erwarb ich es.

Zeiss Jena Telemator C 63/840

Zuhause, bei besserem Licht, zeigte sich, dass die Hinterseite des Objektivs stark verdreckt war oder war das Glaspilz? Entschlossen zerlegte ich den Tubus und lernte dessen speziellen Aufbau

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Fernglas mit großen Objektiven und Wechselokularen TS 20×88 BT

Fernglas 20x88mm

Gibt es das alleskönnende Fernrohr zur Naturbeobachtung und für die Astronomie? Wohl kaum, aber ein Großfernrohr mit großen Objektiven, die viel Licht sammeln können, bringt tagsüber ein brillantes Bild und nachts sammelt es genug Licht, um lichtschwache Objekte sichtbar zu machen. Das TS 20×88 BT gilt als chinesischer Nachbau der legendären (und teuren) Ferngläser von Miyauchi. Im Internet gibt es Vergleiche, die beiden Ferngläsern eine gute Qualität bescheinigen. Es gibt drei Okularpaare für das TS 20×88 BT. Sie vergrößern 20x, 26x und 32x.

In den Sternen versinken mit dem Fernglas 20x88mm

Das Fernrohr ist aufgrund seiner Abmessungen nicht mit einem handlichen Feldstecher zu vergleichen. Es ist schwer. Seine 6.4 Kilogramm bedingen als Unterbau ein stabiles

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Sky-Watcher Pro 80ED – Teleskop als 600mm Teleobjektiv

Pentax k-5 mit Flattener an einem Sky-Watcher Pro 80ED Teleskop

Wenn lange Brennweiten gefragt sind, wird es teuer oder schlecht. Im Fotohandel gibt es ab 500mm entweder billige Objektive, die nicht wirklich brauchbar sind, veraltete Spiegel-Optiken oder extrem teure Linsensysteme, die für die meisten Fotografen nicht erschwinglich sind. Teleskope, insbesondere ED-Refraktoren, sind eine wenig bekannte Alternative. Sie sind als Instrumente zur visuellen Beobachtung des Sternenhimmels oder für irdische Motive, vor allem in der Naturbeobachtung, genauso gut verwendbar wie als Aufnahmeoptik zum Fotografieren und Filmen.

Dazu gehört das Teleskop Sky-Watcher Pro 80ED, das wegen seines günstigen Preises und weltweit starken Verbreitung unter verschiedenen Labels als Volks-Apo bezeichnet wird. Idealerweise wird dazu ein Flattener verwendet. Das ist ein optisches Element zur Bildfeldebnung und Optimierung der Schärfe in den

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