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ChL-Holz1968-22
Name: ChL-Holz1968-22 / Index: Chile

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1968. Lateinamerika. Südamerika. Chile. Südchile Nachdem der Urwald gerodet war, wurde das Land vielfach extensiv als Weideland genutzt. Später wurden die Weiden aus verschiedenen Gründen wieder aufgegeben und mit Kiefern bepflanzt. Es entstanden riesige Monokulturen. Die Kiefern wachsen in Chile sehr schnell. Wenn sie schlagreif sind, werden sie von Waldarbeitern abgeholzt. Aus den ersten Brettern, die sie aus den geschlagenen Stämmen schneiden, errichten sie sich primitive hütten, in denen die ganze Familie lebt. Die Kinder mÜssen zur nächstgelegenen Schule, der Schulweg kann bis zu 3 Stunden dauern.
Foto: Hans Hermann Gade / Fotoarchiv Thomas Gade