Sony RX10 IV Bridgecam im Review / Test

Passt die Bridgecam noch in die heutige Zeit? Es gibt zwei Typen, nämlich einige mit kleinen Sensoren, die auch in Kompaktkameras üblich sind. Sie erreichen inzwischen extreme Zoomfaktoren, wie 125x mit der Nikon Coolpix P1000. Die anderen setzen auf den größeren 1″ Sensor für eine bessere Bildqualität. Kompakt gebaute, lichtstarke Zoomobjektive können damit aber nicht so große Brennweitenbereiche abdecken. Zu den Bridgecams mit 1″ Sensor gehört die Sony RX10 IV mit einem 8,8 – 220mm Zoomobjektiv von Zeiss, dessen Brennweite kleinbildäquivalent 24-600 mm Brennweite entspricht.

Sony RX10 Mark IV Bridgekamera auf einem Stativ

Besonders auffallend ist ihr hoch anmutender Preis in Höhe von derzeit etwa 1650 €. Er alleine macht schon neugierig. Ich wollte wissen, wofür die Sony RX10 IV geeignet ist und wie es um die Bildqualität steht. Mein Schwerpunkt ist die Fotografie. Die vielfältigen Möglichkeiten zum Filmen habe ich nur sehr oberflächlich ausprobiert. Ihr erfahrt vor allem, was diese Bridgecam fotografisch drauf hat. Vorweg in Kürze: Das Objektiv der Sony RX10 IV ist hervorragend und der 1″ Sensor leistet mehr als APS-C verwöhnte Fotografen vermuten. Besonders zur Naturfotografie, beispielsweise zum Fotografieren von Zugvögeln, ist diese Kamera hervorragend geeignet. Man muss aber mit ihr umgehen können und oftmals ein Stativ verwenden.

Meinen ausführlichen Testbericht mit vielen Beispielfotos könnt ihr auf der Website photoinfos.com lesen:

Review / Testbericht: Unterwegs mit der Sony RX10 IV

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