Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6 L IS USM – review, Test

Das Canon EF 100-400mm 1:4.5-5.6 L IS USM wurde 1998 vorgestellt und glänzte mit seiner robusten Bauweise, einem sehr guten Autofokus und Bildstabilisierung. Diese Eigenschaften kamen anfangs noch den analogen Fotografen zugute, die von ihrem Umstieg in die digitale Technik nur wenige Jahre später noch nichts ahnten. Konzeptionell stammte dieses Objektiv also noch aus der Ära der Kleinbild-Spiegelreflexkameras und konnte sich an den späteren digitalen Kameras behaupten. Erst 16 Jahre nach Einführung der ersten Version folgte (2014) ein überarbeitetes Modell.

19. 10. 2013. Berlin. Reinickendorf. Fauna. Tiere. Vogel. Vögel. Gans. Fliegende Gänse. Graugans (Anser anser) Zugvogel.

An sich machte es nicht viel Sinn, knapp ein Vierteljahrhundert nach seiner Einführung eine zusätzliche Rezension zu schreiben. Es gab bereits genügend. Dass Canon immer noch vom Original überzeugt war, ließ sich für mich daran erkennen, dass es mir im Jahre 2021 von Canon in ein Paket mit Leihgeräten zum Testen aktueller Systemkameras mit hoher Auflösung beigelegt wurde. Die Gehäuse zum Testen waren die Canon EOS M6 II (APS-C mit 32 MP) und Canon EOS R5 (Vollformat mit 45 MP). Es interessierte mich durchaus, ob der Oldie die hochauflösenden Sensoren noch bedienen konnte oder ihnen mit einer ev. veralteten Optik gar nicht mehr gewachsen war.

Zum ausführlichen Testbericht

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