medienarchiv.com

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Thomas Gade
Samoastraße 9
13353 Berlin
Tel: 030-45310808

email: info@medienarchiv.com
Steuerliche Angaben
Steuer-Nr.: 23/299/70611

Gestaltung der Website medienarchiv.com: Thomas Gade

Rechtshinweis

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Über diese Website

Die Website medienarchiv.com wurde 1999 von Thomas Gade eingerichtet. Wozu?

Einerseits als Projekt, um das Erstellen von Websites zu lernen. Damals war das eine spannende Herausforderung durch eine neue Technik und gleichzeitig der Erkenntnis, dass das Internet eine immer größere Rolle im Alltag einnimmt.

Andererseits spielte auch die Hoffnung eine Rolle, eine eigene Bilderagentur im Internet zu betreiben. Dieses Ziel geriet jedoch immer mehr aus dem Fokus, weil Mitstreiter für das ehemals nebenberufliche Projekt fehlten und ein kleines Internet-Fotoarchiv mit der hier dargestellten Thematik und Bandbreite sich nicht neben den großen Fotoagenturen des Internets und zahlreichen kostenlosen Quellen ökonomisch tragen kann. Daher gibt es hier längst keine Vermarktungstools mehr.

Dennoch bleibt medienarchiv.com online, weil es mal viel Zeit gekostet hat, die Bilder zu scannen und ins Internet zu stellen. Die Portfolios der noch lebenden Autoren und diverse fotografische Nachlässe sollen weiterhin zugänglich bleiben. Der Bildbestand wird nur noch gelegentlich erweitert oder aktualisiert.

Die Fotos stammen von verschiedenen Autoren. Die Nutzung durch Dritte unterliegt den Beschränkungen durch das Urheberrecht. Die Verwendung der Inhalte dieser Website durch Dritte bedarf einer vorherigen schriftlichen Zustimmung durch den jeweiligen Autoren oder dem aktuellen Rechteinhaber. Bei Interesse fragen Sie einfach unter info@medienarchiv.com, wer der Ansprechpartner ist.

Erfahrungsaustausch über das Erschließen von fotografischen Nachlässen

Falls diese Website Sie dazu inspiriert, Ihre eigenen analogen Fotos oder fotografische Nachlässe zu digitalisieren, können Sie sich gerne zum Erfahrungsaustausch an Thomas Gade wenden.

Technische Geschichte

Die Website medienarchiv.com ging 1999 online. Damals erstellte man Bilderalben mit statischen HTML-Seiten. Selbst einfache Programme zur Bildverwaltung enthielten damals schon Assistenten zum Erstellen von Webalben. FotoStation 4 war diesbezüglich besonders komfortabel. Die Seiten wurden im Laufe der Zeit laufend überarbeitet und ergänzt.

Nachteilig bei statischen HTML-Alben ist die fehlende Suchfunktion, die nur Datenbanken im befriedigenden Maß anbieten. HTML-Alben sind nur mit klar gegliederten Indexen und thematischer Kategorisierung sinnvoll.

Neben den statischen Seiten experimentieren wir daher seit 2010 mit Bilddatenbanken. Sie basieren auf sogenannten mysql-Datenbanken und der Installation eines Programms auf dem Server des Webhosters. Die mysql-Datenbank ist ein kritischer Faktor. Sie kann einen Schaden erleiden oder gehackt werden. Geht sie verloren und besteht keine einigermaßen aktuelle Sicherung, ist die Online-Präsenz möglicherweise unwiederbringlich kaputt. Individuellen Anpassungen der Bilddatenbank können bei Updates verloren gehen, doch kommt man aus Sicherheitsgründen nicht um einige Updates umhin. Bis 2013 waren flotte Bilddatenbanken durch relativ hohe Preise für adäquate Technik beim Webhoster nicht so spannend. 2014 kam es zu einer deutlichen Preisreduzierung bei gleichzeitiger Einführung besserer Technik.

Problematisch sind auch Updates bei Bilddatenbanken und beim Hoster. Fertig-und-Gut, wie bei schlichten HTML Seiten gibt es mit solchen Systemen leider nicht. Eine gewisse Aufmerksamkeit und gelegentliche Anpassungen sind bei Bilddatenbanken immer nötig.

Statische HTML-Seiten oder Bilddatenbank?


Die Frage haben wir bis heute nicht entschieden. HTML-Seiten sind robust. Eine komplett auf HTML-basierende Website kann auf einem Datenträger gespeichert werden und offline genutzt werden. HTML ist leicht zu gestalten. Zudem hat eine Website mit vielen HTML-Seiten SEO Vorteile. Weiterhin sind unsere alten HTML Seiten wichtig in Streitfällen mit Bilderdieben, die unsere Fotos ohne Genehmigung nutzen.

Somit spricht einiges für thematisch strukturierte starre HTML-Seiten, die über ein thesaurierendes Inhaltsverzeichnis organisiert sind. Aber es ist nicht möglich, eine interne Suchmaschine einzufügen, die dynamische Tableaus mit den Ergebnissen aufbaut. Dafür gehen Bilder nicht unter, die eventuell unvollständig oder falsch beschriftet wurden.

Deshalb haben wir unsere Coppermine Photo Gallery auf der Startseite mit einem ähnlichen Index versehen, der mit Alben verknüpft ist. Theoretisch ist das nicht notwendig, wenn die Suchfunktion perfekt funktioniert und alle Bilder optimal beschriftet wurden. Das ist praktisch nie der Fall.

Das Erstellen der starren HTML-Seiten ist zeitaufwendig. Daher kann diese Arbeit praktisch nie den Bestand eines Archiv vollständig wiederspiegeln, wenn laufend neues Material reinkommt oder Überarbeitungen stattfinden. Der Aufwand für das häufige erneuter Erstellen der HTML Seiten wäre zu hoch. Dafür ist die Bilddatenbank da, in deren Alben neues Bildmaterial rasch eingefügt ist und den vorherigen Bestand ergänzt.

Die Programme der Bilddatenbanken sind entweder in einer Freeware Szene entstanden, wie Coppermine oder werden von kommerziellen Anbietern hergestellt, wie Pixtacy. So oder so ist erkennbar, dass alle diese Programme eine Blütezeit haben und irgendwann das Interesse ihrer Macher an einer weiteren Entwicklung verblasst. In der Open Source Szene ersetzen einfach zu wenig fähige junge Programmierer auf unentgeltlicher Basis die alten Hasen, welche nach mehreren Jahren Engagement aussteigen. Die Urgesteine unter den Bilddatenbanken haben die Umstellung auf mobile Designs nicht geschafft. Sie passen sich nicht flexibel den unterschiedlichen Größen bis hin zum kleinen Smartphone an. Das gilt leider auch für die nötige Umstellung der Menüs. Wirklich rundum glücklich machende Bilddatenbank-Programme gibt es leider nicht.

Sie beinhalten Tools zum Weitergeben von hochaufgelösten Bilddateien an registrierte Benutzer mit besonderen Rechten oder über (optionale) Verkaufstools. Bei der Arbeit an medienarchiv.com stellte sich heraus, dass eine Bildvermarktung über Bilddatenbanken aus verschiedenen rechtlichen und organisatorischen Gründen sowie dem Datenschutz vom Webmaster (Autor, Fotosammler, Archivar, Webmaster ... in einer Person) nicht zu handhaben ist. Dafür wäre ein Team erforderlich, das den nötigen Aufwand leisten kann. Zudem lassen sich auch das Design und verschiedene Funktionen nur mit viel zu hohem Aufwand kontrollieren.

Daher beschränkt sich die hier integrierte Coppermine Bilddatenbank auf die Funktion einer Galerie. Vorteilhaft ist die Suchfunktion. Sie basiert übrigens auf Texteinträgen, die für jedes Bild vorzunehmen sind. Diese sogenannten IPTC Infos werden individuell in jede Bilddatei eingebettet und können von der Bilddatenbank ausgelesen werden.

Es sind keine hochaufgelösten Dateien abrufbar und kein Außenstehender sich selbst als Benutzer registrieren. Die Kommentarfunktion ist fast überall deaktiviert. Manchmal nutzen wir sie zur Unterstützung der Bildbeschriftung durch unsere Besucher. Beispielsweise zum Bestimmen von Pflanzen, deren Namen von Kundigen als Kommentare eingetragen werden. Dafür muss man nicht registriert sein.

 

Experimente mit alternativen Datenbanken

Das Interesse am Experimentieren mit alternativen Datenbanken ist immer noch vorhanden. Sehr interessant ist derzeit (2018) 'WP Photo Album Plus' (WPPA). Sie wird in eine WordPress Installation integriert. Der niederländische Macher, Jaap Breetvelt, eigentlich ein Orgelbauer, leistet eine großartige Arbeit. Vielleicht schalten wir eines Tages auf WPPA um, weil es für mobile Geräte besser geeignet ist als Coppermine. Aktuell stehen dem diverse Designprobleme im Weg. Mal gucken ...

Pixtacy oder Coppermine?


Wir betrieben eine Weile parallel zwei Bilddatenbanken. Coppermine und Pixtacy. Pixtacy ist hinsichtlich des Einpflegens von Bildern, in seiner Funktionalität und beim Schützen der Fotos vor einem leichten Bilderklau sehr gut. Coppermine ist ebenfalls gut, bietet aber nicht den Importkomfort für große Bildermengen in verschiedenen Verzeichnissen und Unterverzeichnissen wie Pixtacy.

Dennoch entschlossen wir uns Pixtacy aufzugeben, weil das Gestalten der Seiten einfach zu kompliziert ist. Der Support und die Entwicklungerfolgt durch eine einzelne Person. In dieser Hinsicht hat Coppermine die Nase weit vorne. Es ist kostenlos, hat ein aktives Forum mit etlichen Teilnehmern und kann gestalterisch wesentlich leichter angepasst werden.